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„Wirf die Fesseln ab“ von Anschi Wiegand


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Das ist gar nicht so leicht, liebe Anschi, zudem ist Angst zuweilen ein erklecklich erquickendes Gefühl, sie kann viel verleihen, etwa Flügel. Und nicht jede Fessel(ung) fühlt sich negativ an oder ist es in irgendeiner Form. Es kommt drauf an. Dein Gedicht ist selbstverständlich Deinem klassischen Stil nach, den Du pflegst, dem für Dich typischen, sehr gelungen und spitze, so kennt man es von Dir.

LG und immer weiter angstfrei. Karl-Konrad

Anschi Wiegand (19.08.2021):
Hallo, Karl-Konrad, Angst kenne ich persönlich nicht als erquickendes Gefühl... vielleicht meinst du die Leute, die Horrorfilme mögen oder schreiend in der Achterbahn sitzen? Die mögen diese Angst oder die damit verbundene Gänsehaut als etwas Erquickendes empfinden. - Die Angst, die ich in meinem Text meine, ist eine krankhafte, die am Leben hindert... der Text ist als Ermutigung geschrieben für eine Freundin und all die Menschen, die Probleme haben, sich dieser Angst entgegen zu stellen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es möglich ist, diese lähmende Angst zu besiegen! Danke für deinen netten Kommentar! Herzlichen Gruß! Anschi

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Stimmt! Die Angst zerstört Menschen. Sie betäubt das Denken. Und lässt das Leben schwach und krank werden. Du bringst das, mit diesem Gedicht, auf den Punkt. Bleib dran. Und hab einen schönen Abend. Grüsse Klaus

Anschi Wiegand (18.08.2021):
Danke, lieber Klaus! Ich schrieb diesen Text für eine Freundin, die unter einer massiven Angsterkrankung leidet... die Angst beherrscht ihr Leben. Auch ich selbst litt viele Jahre unter einer Angststörung, darum kenne ich dieses Gefühl... und ich weiß darum auch, dass man diese Angst besiegen kann, auch wenn es nicht leicht ist! Ich hoffe, ihr und anderen in ähnlicher mutloser Verfassung Mut zu machen mit meinem Text... Lieben Gruß! Anschi

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Seinen Ängsten muss man sich stellen - eigentlich hat man keine Wahl, die Ängste kommen ungefragt. Probleme bekommt man erst, wenn sie lebensbestimmend werden und ein Nervenbündel aus dir machen …

Gut geschrieben.

Lg Herbert

Anschi Wiegand (18.08.2021):
Danke, lieber Herbert! Ich schrieb diesen Text für eine Freundin, die unter einer massiven Angsterkrankung leidet... die Angst beherrscht ihr Leben und tatsächlich ist sie nur noch ein Nervenbündel und in Therapie zum Glück inzwischen. Auch ich selbst litt viele Jahre unter einer Angststörung, darum kenne ich dieses Gefühl... und ich weiß darum auch, dass man diese Angst besiegen kann, auch wenn es nicht leicht ist! Je schwerer die Angststörung ist, desto länger ist der Weg, sich daraus zu befreien. Ich hoffe, ihr und anderen in ähnlicher mutloser Verfassung Mut zu machen mit meinem Text... Lieben Gruß! Anschi

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ja, sich vion Angst zu befreien, das ist der erste Schritt, liebe Anschie. LG von Monika

Anschi Wiegand (18.08.2021):
Danke, liebe Monika! Ich schrieb diesen Text für eine Freundin, die unter einer massiven Angsterkrankung leidet... die Angst beherrscht ihr Leben. Auch ich selbst litt viele Jahre unter einer Angststörung, darum kenne ich dieses Gefühl... und ich weiß darum auch, dass man diese Angst besiegen kann, auch wenn es nicht leicht ist! Je schwerer die Angststörung ist, desto länger ist der Weg, sich daraus zu befreien. Ich hoffe, ihr und anderen in ähnlicher mutloser Verfassung Mut zu machen mit meinem Text... Lieben Gruß! Anschi

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Zum Glück liebe Anschi habe ich d.b keinerlei Kummer, man sieht es ja dem Humor – Lebenslust bezogen an meinem Gedicht gestern! So sollte es ja auch sein! Auch Sport – Fußball gehört zur Lebensfreude! Schmunzelnde Grüße Dir in den Abend von Franz

Anschi Wiegand (18.08.2021):
Lieber Franz, es ist schön, wenn du mit dieser Art von Fesseln keinen Kummer hast. Dann brauchst du diesen Text nicht als Ermutigung! Doch kenne ich viele Menschen mit Angsterkrankungen und in hoffnungslos erscheinenden Lebensphasen - für diese ist dieser Mutmach-Text gedacht. Lieben Gruß! Anschi

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Liebe Anschi, sehr interessant dein Gedicht und wer so gefesselt ist,
wegen Angst, Sorgen und die Mutlosigkeit reiht sich ein, dann kann
man sich fast nicht aus den Fesseln lösen. Jetzt muss man sich
an die innere Kraft erinnern, mit der man so viel erreicht hat, so sind
die Mauern einzureißen.

Schicke dir herzliche Grüße, Hildegard

Anschi Wiegand (18.08.2021):
Danke, liebe Hildegard! Ich schrieb diesen Text für eine Freundin, die unter einer massiven Angsterkrankung leidet... die Angst beherrscht ihr Leben. Auch ich selbst litt viele Jahre unter einer Angststörung, darum kenne ich dieses Gefühl... und ich weiß darum auch, dass man diese Angst besiegen kann, auch wenn es nicht leicht ist! Je schwerer die Angststörung ist, desto länger ist der Weg, sich daraus zu befreien. Ich hoffe, ihr und anderen in ähnlicher mutloser Verfassung Mut zu machen mit meinem Text... Lieben Gruß! Anschi

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Liebe Anschi, im Prinzip stimme ich Dir ja zu. Wer immer nur in und mit seinen Ängsten lebt, wird nie ein selbstbewusstes Leben führen. Irgendwann sollte man lernen, den Ballast abzuwerfen und nach vorn zu schauen. Denn das Leben hält auch schöne Seiten für uns bereit. Auf der anderen Seite gibt es Menschen mit Existenzängsten, Krankheiten, Not.......Diese Leute können nicht einfach sagen: ab morgen beginne ich ein neues Leben, das alte streife ich ab wie einen Mantel! Auch wenn sie die Stärke dazu aufbringen würden; die Hürden wären viel zu hoch, um sie zu überwinden. Angst und Sorge würde trotzdem über ihnen schweben. Aber ansonsten hast Du Mut machende Gedanken verdichtet. LG in Deinen Abend, Helga

Anschi Wiegand (18.08.2021):
Danke, liebe Helga! Ich schrieb diesen Text für eine Freundin, die unter einer massiven Angsterkrankung leidet... die Angst beherrscht ihr Leben. Auch ich selbst litt viele Jahre unter einer Angststörung, darum kenne ich dieses Gefühl... und ich weiß darum auch, dass man diese Angst besiegen kann, auch wenn es nicht leicht ist! Je schwerer die Angststörung ist, desto länger ist der Weg, sich daraus zu befreien. Ich hoffe, ihr und anderen in ähnlicher mutloser Verfassung Mut zu machen mit meinem Text... Ich glaube, auch die von dir erwähnten Menschen kämen mit ihren Sorgen besser zurecht, wenn sie die Angst überwinden könnten. Denn wenn man in Ängsten und Sorgen gefangen ist, sieht man oft gar nicht, wie man die Hürden vielleicht überwinden könnte oder welche Alternativen man hat. Und es gibt auch Menschen mit schweren Krankheiten, die trotzdem noch ihr Leben meistern, während andere nichts Schönes mehr wahrnehmen, weil sie nur noch in den Fesseln ihrer Ängste sind... Ich habe eine Freundin, die die Diagnose Multiple Sklerose seit über 30 Jahren hat. (Von ihrem Mann stammt die Skulptur auf meinem Foto.) Sie weigert sich schlichtweg, sich davon ihre Lebensfreude nehmen zu lassen, obwohl sie schon Phasen hatte, die sehr schwer waren... Andere sterben quasi schon mit der Diagnose und geben sich auf... Lieben Gruß! Anschi

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Das gibt Stärke, was uns nicht Angst macht. Aber die Stärke sind wir selber, wenn wie sie finden und anwenden, ist eigentlich ganz einfach. Weg mit den Sorgen...wir sind frei. Ein guter Hinweis von dir und das Foto ist toll. Chapeau!

Dir liebe Grüße von Margit

Anschi Wiegand (18.08.2021):
Ganz so einfach ist es nicht für Menschen mit einer Angststörung, liebe Margit. Ich schrieb diesen Text für eine Freundin, die unter einer massiven Angsterkrankung leidet... die Angst beherrscht ihr Leben. Auch ich selbst litt viele Jahre unter einer Angststörung, darum kenne ich dieses Gefühl... und ich weiß darum auch, dass man diese Angst besiegen kann, auch wenn es nicht leicht ist! Je schwerer die Angststörung ist, desto länger ist der Weg, sich daraus zu befreien. Ich hoffe, ihr und anderen in ähnlicher mutloser Verfassung Mut zu machen mit meinem Text... Lieben Gruß! Anschi

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Liebe Anschi,
sehr aufmunternde Worte hast du da verdichtet. Genauso ist es, viel zu oft lassen wir uns von den Ängsten beherrschen. Nur wer erkannt hat, das die vielen Ängste die in Gedanken herrschen niemals wahr werden.
kann ein freies, unbeschwerteres Leben führen. Dieses Umdenken ist ein langer Prozess an sich selbst,
aber es lohnt sich. Dein Gedicht ist ein Beitrag dazu.
Liebe Grüße
Karin

Anschi Wiegand (18.08.2021):
Danke, liebe Karin! Ich schrieb diesen Text für eine Freundin, die unter einer massiven Angsterkrankung leidet... die Angst beherrscht ihr Leben. Auch ich selbst litt viele Jahre unter einer Angststörung, darum kenne ich dieses Gefühl... und ich weiß auch, dass man diese Angst besiegen kann, auch wenn es nicht leicht ist! Je schwerer die Angststörung ist, desto länger ist der Weg, sich daraus zu befreien. Lieben Gruß! Anschi

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