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„Der Vater liebt den Alkohol“ von Karl-Heinz Fricke


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Lieber Karl-Heinz,

dieses furchtbare Drama habe ich selbst 10 Jahre lang ausgehalten. Aber dann doch die Reißleine gezogen, natürlich mit Kind. Seitdem lebe ich unbemannt, aber glücklich in meiner neuen Heimat im wunderschönen Niederbayern, nahe des Bayrischen Waldes. Ich kann nur jede Familie herzlich bedauern, die solches mitmachen muss. Solange ein Alkoholiker nicht einsieht, dass er sich selbst und seine Familie vernichtet, kann man ihm auch nicht helfen. Dann muss man gehen, sonst geht man selbst kaputt. Du hast das gut geschildert,

liebe Grüße,

Heidi

Musilump23

20.08.2021
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Lieber Karl-Heinz, Drogenabhängigkeit, sowie Alkoholsucht schreiben dramatische Geschichten und tragen eine breite Schicksalsgemeinschaft mit sich. Wie sagt man immer so schön: „Im Kleinen fängt es..…".,wozu es oft dann kommt, zeigen deine Zeilen, die wie ein roter Faden durch das Laster Alkohol ziehen und zum Familiendrama werden. Arbeitsplatzverlust, innere seelische Qualen aller Beteiligter, zerrüttete Familienverhältnisse, Partnertrennung, ein heimatloses Zuhause für die Kinder, finden hier ihre Opfer.
Einige ähnlich negative Geschichten in meinen weiten Bekanntenkreis lassen sich hier ins Gedächtnis rufen.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (20.08.2021):
Lieber Karl-Heinz auch das Tabakrauchen kann zur Sucht werden. Ich bin damit durch viele Stationen gegangen, bis ja bis es zu spät war und ich durchs Rauchen mir den Blasenkrebs eingehandelt hatte. Da kam die Ernüchterung damals vor etwa 30 Jahren. Die Lunge hat sich wieder regeneriert und das Paffen ist vergessen.. Nach einem zünftigen Gewitter scheint der Rauch von den Waldbränden weg zu sein. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl Heinz,
gute Gedanken zu einem traurigen Thema,
leider so wahr und macht nachdenklich.
Liebe WE - Grüße schickt dir herzlichst
Gundel

Karl-Heinz Fricke (20.08.2021):
Ich danke dir, liebe Gundel. Alkoholmissbrauch ist zerstörerisch und für nahe Angehörige ein Trauma. Vielleicht bin ich so alt geworden, weil ich niemals regelmäßig getrunken habe. Ein Bier ab und zu, aber auch das ist mir abhanden gekommen. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
die Alkoholsucht hat schon viel im Leben zerstört. Familien auseinander
gerissen und den Schaden tragen immer die Kinder davon.

Herzliche Grüße, Hildegard

Karl-Heinz Fricke (20.08.2021):
Liebe Hildegard, hier liebt der Staat den Alkoholverkauf, der das Monopol darüber hat, denn die immer höher werdenen Alkoholpreise bringen dem Land erhebliche Einkünfte. Nun übernimmt der Staat auch die nun erlaubten Canabis Läden und auch die pharmazeutische Industrie wird sich darauf umstellen müssen, denn Canabis zeigt keine Nebenwirkungen an und stillt vielerlei Schmerzen. Mein Dank und liebe Grüße, Karl-Heinz

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Ein Thema lieber Karl - Heinz, das immer seine Schreckensbereiche zeigt! So wird es leider zu oft immer wieder sein! Grüße Dir und Hildegard von Franz

Karl-Heinz Fricke (20.08.2021):
Lieber Franz, ein Tröpfchen in Ehren kann niemand verwehren. Werden es aber zwei und drei dann ist es mit dem Maß vorbei. Herzöich Karl-Heinz

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Gut und eindrücklich geschrieben! Noch schlimmer als die Alkoholsucht des Vaters finde ich aber die Mutter, die ihre Kinder im Stich ließ, anstatt sie wenigstens nachzuholen, wo auch immer sie eine neue Zuflucht gefunden hat....

Lieben Gruß! Anschi

Karl-Heinz Fricke (20.08.2021):
Liebe Anschi. bis auf die Kinder, kann ich die Frau verstehen, denn auch sie hat ein Recht zu leben. Mein Dank und liebe Grüße, Karl-Heinz

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Ja lieber Karl-Heinz, so ist das oft mit der Alkoholsucht, die Familien müssen darunter leiden und
derjenige ist sich keiner Schuld bewusst. Die Kinder tragen den Schaden davon.
LG Karin

Karl-Heinz Fricke (20.08.2021):
Liebe Karin, es ist aber auch eine schlimme Sucht und meistens trifft es die armen Familien am meisten. Mit den Drogensüchtigen ist es noch weitaus schlimmer, denn sie scheuen sich nicht strafbar zu werden nur um das Zeug zu kriegen. Mein Dank und liebe Grüße, Herzlich Karl-Heinz

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Ein trauriges Thema realistisch und gut vertextet, Karl - Heinz.
Grüße schickt Dir Ingrid

Karl-Heinz Fricke (20.08.2021):
man kann nur immer wieder Mahner sein. Leider scheren sich die Betroffenen nicht daran. Die Sucht isr srärker. Ich danke dir und grüße dich, Karl-Heinz

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Das sind düstere Zustände, lieber Karl-Heinz. Ein Trinker der die Familie ruiniert , ist ein trauriger Fall und die Kinder leiden am meisten.
Sehr anschaulich von Dir beschrieben, gerne gelesen!

Liebe Grüße
Herbert

Karl-Heinz Fricke (20.08.2021):
Hallo Herbert, ein Schnätzchen zu Ehren kann zu einem Laster werden. Lösche den Funken, bevor es brennt das Schicksal sonst keine Gnade kennt. Mein Dank und liebe Grüße. Karl-Heinz

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Der Vater liebt den Alkohol, soll es heißen Karl-Heinz. Da hat sich ein Tippfehler eingeschlichen.
Leider kommt Alkoholsucht immer noch oft vor und die Armen sind die Kinder dabei.
LG von Bertl.

Karl-Heinz Fricke (20.08.2021):
Hallo Bertl, s wie es Drogensüchtige gibt, so werden auch die Alkoholiker nicht alle. Hier gibt es Alkohol nur in staatlichen Läden und der Staat profitiert gewaltig davon. Mein Dank und Grüße. Herzlich Karl-Heinz

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