Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Afghanistan“ von Robert Nyffenegger


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Lieber Robert,
ich fürchte, dass sich aufgrund einer neuen Flüchtlingswelle der Konflikt nach Deutschland ausweiten. Erst heute hat sich ein Mord am Leipziger Hauptbahnhof ereignet, wo die Polizei keine Aussagen zur Identität des Opfers gemacht. Es wurde lediglich bekanntgegeben, dass eine Männergruppe einen Mann niedergestochen hatte! Eine Entwicklung, die mir ernsthaft Sorge bereitet, deren Ursachen du in deinem starken Gedicht sehr gut zur Geltung gebracht hast. Mittelalterliche Strukturen und eine westliche Lebensart sind unvereinbar wie Feuer und Wasser. Da die Armee der früheren Sowjetunion, die schließlich als eine der stärksten Armeen der Welt in Afghanistan die Flinte ins Korn werfen mussten, war für mich sonnenklar, dass die westlichen Armeen auch nicht imstande sein könnten, den Hindukusch als Sieger zu verlassen!
LG. Michael

Robert Nyffenegger (23.08.2021):
Danke Dir herzlich für Deinen zutreffenden Kommentar. Gehe mit Dir vollumfänglich einig. Von dieser Messerstecherei habe ich gehört, wie üblich wurde die Nationalität weder des Messerstechers, noch des Opfers angegeben. Die Menschenrechte, Ethik und Moral die dahinterstecken, sind Erfindungen des Westens, der christlichen Kultur und werden vom Islam und China etc. nie akzeptiert. Ich habe soeben etwas absolut Zutreffendes gelesen: «Die meisten Mitglieder unserer politischen Klassen nehmen zweifelsohne an, dass die europäische Kultur als ‹Mutter der Menschenrechte› irgendwie doch die zivilisatorisch überlegene ist – was aber nicht in der Öffentlichkeit gesagt werden kann, da es Migranten beleidigen könnte. Rufen wir es doch einfach laut und stolz in diesen trivialen Hühnerhaufen in Brüssel hinein, der sich anmasst, für uns zu sprechen." Damit wäre fast alles gesagt! Lieber Gruss und gute Woche, Robert

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Es wird dort noch viele Sogen geben und mit Garantie, es kracht auch bald wieder! Auch da hatte Donald seine Finger im Spiel der Spinner! Grüße jedoch Dir Robert von Franz

Robert Nyffenegger (22.08.2021):
Und Biden war als Vize während Jahren ein Befürworter der Einmischung in Afghanistan. Deutschland hat brav nitgemacht, neben anderen Nato-Ländern und die hatten, wie üblich, alle nichts zu sagen. Ein echtes Trauerspiel. Dem Islam kann keiner helfen und selbst das Christentum hätte dringend eine Reformation nötig. Denke unter anderem an die Frauenrechte im Katholizismus. Lieber Dank und herzlicher Gruss Robert

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An sich findet man ja auch gelehrte Männer unter der Talibanführung Robert, aber es ist ihnen nicht zu trauen, dass sie in alte Muster des islamischen Terrors zurück verfallen.
Die USA und Deutschland haben umsonst ihr Geld dorthin verpulvert, Afghanistan steht wieder am Anfang. Ich hoffe, dass es zu einer vernünftigen Regierungsbildung kommt und weiteres Blutvergießen bald vermieden wird können.
LG Bertl.


Robert Nyffenegger (22.08.2021):
Danke Dir. Mit dem Islam als führende Religion gibt es nirgendwo auf Erden einen vernünftigen, menschengerechten Staat. Wir sollten uns nie einmischen. Sowas ist von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Die Menschen müssen selber zur Vernunft kommen. Lieber Gruss Robert

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