Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Monotheismus“ von Robert Nyffenegger


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Dein Gedicht ist grundsätzlich gelungen, da es metrisch perfekt ein diskutables Thema aufwirft, zun dem einer die Meinung hat, ein anderer jene. Mir gefällt es. Herzliche Grüße dir, lieber Robert, von RT.

Robert Nyffenegger (25.08.2021):
Danke Dir herzlich für Deine immer fundierten Kommentare. Da ich nie aus meinem Herzen eine Mördergrube machte, sind meine Ergüsse meist nicht im grossen Trend. Ultraorthodoxe finden sich in allen monotheistischen Religionen, im Islam aber sind sie fast Gesetz. Es zählt nur "Auge um Auge-Zahn um Zahn" Mit den Taliban zu diskutieren ist vergebliche Liebemüh. Man kann sie nur zu Allah spedieren, alles andere wird nicht verstanden. Lieber Gruss Robert

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Lieber Robert,

ist sicher alles wahr. Aber all das hat doch schließlich die Kirche erfunden und den Menschen beigebracht, um ihn zu knechten und knebeln. Und viel Wissenschaft ist auch nur erfunden. So wie ich das sehe, ist die Natur durchaus göttlich und beseelt, wenn ich nur die Blumen anschaue. Jede einzelne ein Wunderwerk.

liebe Grüße,

Heidi

Robert Nyffenegger (24.08.2021):
Danke Dir herzlich liebe Heidi, teile Deine Ansicht. Die Natur ist der Schöpfer und man kann sie nur bewundern. Die Wissenschaft ist ständig im Umbruch und je nach Gesichtswinkel ist es Fortschritt oder Gefahr. Wenn man schon einen Gott will, dann ist es besser eine Vielzahl zu erfinden, sodass jeder für sich die passenden auswählen kann und die Mission wird dadurch grossteils verhindert. Das patriarchalische Gehabe auch in der katholischen Kirche sollte längst überwunden sein. Das Christentum wurde teilweise reformiert, der Islam blieb in der Steinzeit stecken und bringt nur Unheil. Lieber Gruss Robert

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...Robert, Marie von Ebner-Eschenbach meinte:
Die Reue treibt den Schwachen zur Verzweiflung und macht den Starken zum Heiligen.

Da ist was dran!

LG Bertl.




Robert Nyffenegger (23.08.2021):
Zum Heiligen bin ich denkbar ungeeignet, aber auch nicht verzweifelt in Glaubensdingen, die mir wirklich fern liegen. Mit Dank und liebem Gruss Robert

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Ich habe wenig oder selten persönlich Kummer mit meinem Glauben lieber Robert! Doch zu viele Mitmenschen schaffen auch hier ständig Kummer mit ihrem Glauben und so gesehen, kann jeder von mir aus dies denken was er will! Du und ich, wir verstehen uns auch hier wieder und gerne gelesen Grüße Dir von Franz

Robert Nyffenegger (23.08.2021):
Danke Dir herzlich. Du weisst ich glaube nicht an sowas wie Gott, ein menschliches Fantasieprodukt, trotzdem halte ich mich an die christlichen / naturgegebenen Regeln, da sie Sinn machen und ein friedliches Zusammenleben erlauben. Aber das Christentum mit seinem missionarischen Eifer hat mehr Unglück als Frieden in die Welt gebracht, vom Islam wollen wir gar nicht reden. Jeder darf glauben, was ihm passt. Ich weiss, wir verstehen uns, lieber Gruss Robert

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