Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Die Entdeckung der Langsamkeit“ von Anschi Wiegand


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Du schreibst und lebst es vor, deine Zeilen gelangen direkt in mein Ohr. Ich lehne mich zurück und spüre die Lässigkeit schon im Genick. Ah, tut das gut. Klasse!

LG von Margit

Anschi Wiegand (26.08.2021):
So mag ich es, liebe Margit, wenn meine Zeilen schon direkt eine Wirkung auslösen...*schmunzel" Fröhliche und entspannte Grüße in die Nacht! Anschi

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Prosit Anschi, lass es dir schmecken. Dein Gedicht hast du super hingekriegt, da darfst du dir jetzt auch eine Ruhepause gönnen.

Liebe Grüße von Sabine

Anschi Wiegand (26.08.2021):
Danke, liebe Sabine! Als ich gerade den Kommentar von Rainer beantwortet habe, fiel mir ein, dass ich noch ein Jever-FUN im Kühlschrank habe... das gönne ich mir jetzt noch, bevor ich schlafen gehe... (dann weiß ich wenigstens, warum ich nachts raus muss...*lach*) Lieben Gruß! Anschi

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"Und dazu passt, so denk ich mir,
bestimmt ein gutes Jever-Bier."
Gefiel mir, liebe Anschi. Herzlichst RT

Anschi Wiegand (26.08.2021):
Danke, lieber Rainer! In der Regel trinke ich das alkoholfreie Jever-FUN... da ist der Name schon Programm! By the way... ich glaube, eines hab ich noch im Kühlschrank kalt gestellt...*gg* Lieben Gruß! Anschi

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Dein Gedicht zu lesen bereitet mir wieder Freude, liebe Anschi,
denn nur du alleine entscheidest, was für dich richtig ist und das
machst du dann voller Elan. Die kleine Paus gönne ich dir gerne.

Herzliche Grüße, Hildegard

Anschi Wiegand (26.08.2021):
Danke, liebe Hildegard! Ja... wenn man nicht mehr so schnell kann, muss man sich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren... und ich bin froh, dass mir das immer öfter gelingt. Lieben Gruß! Anschi

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Dass du über deine Entdeckung der Langsamkeit glücklich bist, drückenText und Bild vortrefflich aus.
Kennst du das gleichnamige Buch von Sten Nadolny? Habe ich erst kürzlich gelesen.
Doppelt gemoppelt müsste ich jetzt auch mal über meine Zeiteinteilung nachdenken.....
Heitere Grüße schickt Dir Ingrid

Anschi Wiegand (26.08.2021):
Liebe Ingrid! Die Langsamkeit als etwas Positives zu sehen, das musste ich auch erst lernen... und nicht immer bin ich darüber glücklich. Aber man lernt durch die Einschränkungen des Alters auch, bewusster zu leben und sich auf das Wichtige zu beschränken. Das Buch von Nadolny kenne ich... es ist toll! Aber es ist lange her, dass ich es las und ich glaube, es wäre ein Buch, was ich wieder einmal lesen sollte... wenn ich mal die ganzen ungelesenen Bücher aus meinen Regalen durch habe...*lach* Lieben Gruß! Anschi

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Liebe Anschi,
die Langsamkeit hilft, den Körper zu entschleunigen. Nur mit zunehmendem Alter steigen auch die Schmerzen und die Arztbesuche häufen sich. Dadurch kann auch der positive Effekt der Langsamkeit wieder verloren gehen. Bei mir ist es so, dass die gebückte Haltung meinem Rücken starke Probleme bereitet und meine Frau eine Narbenbruchoperation nach der Entfernung eines Tumores im Bereich der Nebennieren hinter sich bringen musste. Da sie auch noch mit COPD und Osteoporose vorbelastet ist, hatten wir beide einen Arzttermin auf den anderen zu bewerkstelligen. Da kann auch aus einer Langsamkeit, die der Körper faktisch nur noch zulässt, auch zu einer psychischen Belastung avancieren. Es kommt halt auf die Komplexität der Umstände an. Auch wenn vieles langsamer geht, kann man ja noch aktiv bleiben, was du in Form deiner tollen Gedichte ja auf eindrucksvolle Art uns aufgezeigt hast!
LG. v. Michael

Anschi Wiegand (26.08.2021):
Danke, lieber Michael! Ich kann deine Erfahrungen gut nachempfinden. Und ihr habt ja wirklich einiges an Krankheiten zu ertragen. Auch mein Mann und ich hatten in den letzten Jahren einige Krankheiten zu bewältigen und an manchen Tagen sind die Einschränkungen schon auch belastend und wir sind dann auch entsprechend mutlos ab und zu. Doch wenn man lernt, diese Dinge trotzdem anzunehmen... und das zu machen, was geht... und manchmal geht etwas mehr, als an anderen Tagen... dann hat man schon viel gewonnen. Gestern hatte ich einen relativ "guten" Tag... ich hatte frei, morgens Physiotherapie und danach doch einiges im Haushalt erledigt, das ich aufgrund von Schmerzen eine ganze Weile schon vor mir hergeschoben hatte. Es hat sich gut angefühlt... und sogar die Schmerzen im Anschluss hielten sich in Grenzen, so dass wir sogar noch... ganz langsam... eine Runde spazieren gegangen sind gegen Abend. Ob meine Arthrose noch einmal besser wird, weiß ich aber nicht... und falls nicht, muss ich darüber nachdenken, einen anderen Job zu suchen oder vielleicht vorzeitig in Rente zu gehen... Lieben Gruß und auch euch viel Kraft mit euren Einschränkungen! Anschi

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Da tust du recht, liebe Anschi! Die Entdeckung der Langsamkeit im Alter ist eine genüßliche Sache … man darf nur nicht mit dem Elan der Jugend vergleichen.

Toll von dir beschrieben, super !

Liebe Grüße zu Dir
Herbert

Anschi Wiegand (26.08.2021):
Danke, lieber Herbert! Ja... man spricht wohl nicht umsonst von der "Gelassenheit des Alters". Auch wenn man manche Tage so unter seinen Zipperlein leidet, dass es mit der Gelassenheit schwer fällt. Doch ist es auch manchmal ein Luxus, sagen zu können "keine Eile... ich habe Zeit". Und "Elan" ist relativ... wir hatten in der Firma schon jugendliche Praktikanten, da war von Elan wenig zu spüren...*schmunzel* Lieben Gruß! Anschi

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