Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Gracchus Pandemicus“ von Sven Eisenberger


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Werter Sven, ich bin keine Lateiner:
ich nehme an, dein Gedichtetiel bedeutet
GNADENREICHE PANDEMIE.
Auch wünsche ich mir Punkte
oder (gegebenenfalls) Ausrufezeichen am Satzende ...
Im übrigen finde ich da Sätze, die mir sehr gefallen,
da ich sie trefflich finde:
* Lebst deinen Tod und stirbst dein Leben!
* Kannst nirgends deine Schuld erspüren!
* Die Tauben fliegen dir voran wie Viren.
* Krank allein, wer glaubt, es gäbe Hilfe!
Etwas rätselhat ist mir allerdings die Zeile 2:
"Hast geteilt, was inzident dir gegeben."
Was wird da mit wem geteilt? - frage ich mich.
Die zweite Satzhälfte finde ich wiederum trefflich:
eine Wendung für die Inzidenzgutgläubigen -
sind doch Inzidenzen reine Willkürzahlen,
u. a. weil sie auf einem Test beruhen,
der längst von der WHO und dem RKI
als diagnoseunfähig eingestuft wird: der PCR (Polymerase Chain Reaction)-Test.
Mit Dank für deine trefflichen Passagen,
grüßt herzlich:
der August im August

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