Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Krieg und Frieden “ von Herbert Kaiser


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Herbert, es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Wie recht er hatte, der große Friedrich Schiller.
LG Bertl.
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Es gibt immer wieder kriegslüsterne Menschen, die sich hochschaukeln und ihr eigenes elendiges Dasein aufputschen wollen. Raffiniert sind sie und gewinnen - bis zum Untergang.
Bestens in Worte gehüllt.

LB Margit

Herbert Kaiser (31.08.2021):
Die Machtgier kennt keine Grenzen und mit Krieg lässt sich gut Geschäfte machen. LG HERBERT

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Leider ist es so, wie von dir beschrieben, lieber Herbert. Kriege gab es schon, so lange es Menschen gibt... und es gab auch immer Herrscher, die glaubten, sie müssten über die ganze (bekannte) Welt herrschen. Neid, Gier, Machtstreben... im Großen wie im Kleinen... eine traurige immerwährende Realität.

Nachdenkliche Grüße! Anschi

Herbert Kaiser (31.08.2021):
Solange manche fette Gewinne mit Waffen machen, wird sich nichts ändern. LG HERBERT

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Lieber Herbert. Da hier zu viele ihr Geld mit diesem Verbrechen verdienen, daher ist Frieden für immer ein Wunsch der nie in Erfüllung geht! Wo auch immer auf der Welt, da verdienen Verbrecher damit ihr Geld! Ein Grund, dass ich den Frieden wo auch imer liebe! Grüße Dir von Franz

Herbert Kaiser (30.08.2021):
Wie überall haben Lobbyisten das Sagen. Danke und liebe Grüße, Herbert

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