Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der Jahreszeiten-Schrank“ von Anschi Wiegand


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Liebe Anschi, das Wetter ließ ja in diesem Jahr so eine extreme Jacken-Umschichtung nicht zu. Aber ich durchforste schon einmal im Jahr den Schrank, damit wieder Platz für Neues da ist. Im übrigen kauft man ohnehin immer zu viele Sachen. LG Helga
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So einen Jahreszeitenschrank habe ich nicht, ich lege mich da nicht so fest, liebe Anschi,
wäre aber eine Überlegung wert!!

Herzl. Grüße aus dem Norden, Sonja

Anschi Wiegand (01.09.2021):
Ich habe ihn auch erst, seit die Kinder aus dem Haus sind und die Schränke frei dafür... Nachteil ist, dass ich im Grunde noch mehr Klamotten aufhebe, als vorher... obwohl ich 2x im Jahr ausmiste. Vorteil ist aber, dass ich die Sachen wirklich übersichtlicher aufhängen oder stapeln kann, so dass ich überhaupt mal sehe, was ich alles im Schrank habe. Am Besten wäre es jedoch, nach Art von Marie Kondo oder Schrankalarm RICHTIG auszusortierten... so dass nur noch 1 Schrank übrig bleibt mit den Sachen, die man wirklich trägt... ;-) Lieben Gruß! Anschi

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Hallo Anschi. In Kölle würden sie sagen, "ming Mädsche, et Wetter wird wieder jiut"! Schmunzelgrüße Dir von Franz

Anschi Wiegand (01.09.2021):
Und im Norden sagt man "es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung..." - *lach* Fröhliche Grüße zurück! Anschi

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Liebe Anschi,

die Sonne hat jetzt wieder einen guten Strich durch die Rechnung gemacht. Gedacht habe ich auch schon ans Umsortieren, finde auch immer wieder Sachen für "Jacke wie Hose", die für alle erschwinglich sind und ich habe wieder Platz. Bestens umgedacht von dir.

LG von Margit

Anschi Wiegand (01.09.2021):
Ja... ich musste den Anorak bisher auch noch nicht anziehen... aber es ist gut, ihn griffbereit zu haben. Das große "Umsiedeln" kommt dann aber noch, wenn es richtig kühl wird... Bald öffnet unsre Kleiderkammer im Nachbarort wieder... da kann ich nochmal was ausmisten, das ins Wintersortiment passt... Lieben Gruß! Anschi

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Planung ist die gedankliche Vorwegnahme zukünftigen Handelns.
Organisation ist die Realisation der Planung.
Dein Gedicht zeigt eine ausgezeichnete Organisatorin.
hG Olaf

Anschi Wiegand (01.09.2021):
Najaa... manchmal klappt es besser, manchmal schlechter mit der Oranisation...*lach* Aber du hast es schon richtig erkannt... ich organisiere ganz gerne... zumindest die Dinge, die man planen kann. Bin aber die letzten Jahre in vielen Punkten auch spontaner geworden... und das tut gut. Zur guten Planung gehört inzwischen die Offenheit, die Pläne auch zu ändern, wenn es sich ergibt oder nötig ist... Lieben Gruß! Anschi

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Mit deinen Schränken finde ich eine sehr gute Idee und trotzdem sollte man sich
mindestens alle zwei Jahre von den Kleidungsstücken trennen, die man lange nicht
mehr anhatte. Man legt sie hin und her und trotzdem zieht man sie nicht an, weil
man mit ihnen emotionale Gedanken verbindet und letztendlich landen sie doch
in der Kleidersammlung. Liebe Anschi, du merkst schon, wir haben fast alle das
gleiche Problem.

Herzliche Grüße, Hildegard

Anschi Wiegand (01.09.2021):
Du sagst es, liebe Hildegard! Ja... man sollte noch viel resoluter ausmisten und tatsächlich radikal weg tun, was man nicht mehr anzieht... vielleicht mal mit Ausnahme von einem Abendkleid, das man für festliche Anlässe oder Hochzeiten braucht. Wobei ich dann auch nicht weiß, ob es mir überhaupt noch passt, wenn ich es brauche. Ich habe mich kürzlich von 3 paar "hohen Schuhen" getrennt, die fast noch ungetragen waren... ich kann sie wegen meiner kaputten Knie eh nicht mehr tragen, ohne einen Unfall zu riskieren... Lieben Gruß! Anschi

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Das gefällt mir sehr!
LG Horst

Anschi Wiegand (01.09.2021):
Danke, lieber Horst! Ich freue mich, mal wieder von dir zu lesen! Lieben Gruß! Anschi

Brigitte Waldner

31.08.2021
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Liebe Anschi,

Dein Gedicht finde ich interessant. Man versucht sich ja immer die viel zu vielen Sachen, die man hat, möglichst gut zu organisieren, dass man was findet, wenn man was braucht. Ja, es hat sehr abgekühlt, ich heize schon wieder in der Küche mit Holz den alten von Oma noch übernommenen Herd, sonst wäre es mir zu kalt im Haus.

Liebe Grüße von Brigitte



Anschi Wiegand (01.09.2021):
So ist es mit der Klamotten-Organisation, liebe Brigitte - man hat im Grunde viel zu viel und das meiste davon trägt man gar nicht... Heute hatten wir Sonne, und sogar über 20 Grad, aber es fühlt sich dennoch herbstlich an... und abends heize ich seit einigen Tagen auch ein, weil es mir zu kalt sonst wird. Den Anorak musste ich aber noch nicht anziehen... doch er hängt bereit. Lieben Gruß! Anschi

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