Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Viele Wege führen nach Rom“ von Karl-Heinz Fricke


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So ist es Karl-Heinz, das hast du sehr gut erkannt.

LG Bertl.
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Herrlich,lieber KaHe,so ist der Mensch,zum Glück ist er nicht vollkommen und hat seine Macken und
auch Fehler.Man muss nur dazu stehen.
LG zu dir von Sieghild

Karl-Heinz Fricke (04.09.2021):
Liebe Sieghild, Fehler gibt es ohne Frage, täglich treten sie zu Tage. Hinterher sieht man dann ein, das nächste Mal wirds anders sein. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

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Lieber geistig mobiler Lebenswege-Dichter Karl-Heinz,
wieviel man sich mit heimlich unbeirrter schönen Kraft
an Freude ohne Stiefellecken beim Herzkrönen schafft?
auch heute sehr mobil auf teuflisch heißen Lieferwegen...
kommt Liebesversand frei Haus- Schamrot? wie verlegen!!
Wer heimlich asketisch auf´s Lande mit Ziegen floh...
hat sicher ohne Herzblatt in der Hos ein Fliegenzoo!
Die Jagd ist längst abgeblasen
auf den einst wilden Damentrieb,
Noch pulsiert diverse Kunst- HEUREKA-
ins Herz man schloß den Dramendieb!! ;-)
Herzl.sonnig schmunzelnde Herbstgrüße
aus Bietigheim ins wilde Canada vom
Dichterfreund Jürgen

Karl-Heinz Fricke (04.09.2021):
Lieber Schwabenfreund Jürgen, dein Kommentag hat mich erheitert. Ich habe mich gefreut nach langer Zeit wieder ein Lebenszeichen von dir zu erhalten. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,

es ist wieder ein sehr interessantes Gedicht von dir und du hast doch deinem Leben
viel Sinn gegeben, wenn man bedenkt, was du alles erlebt und geschaffen hast, dann
kannst du dich zufrieden zurücklehnen. Du hast alles ohne Schmeichelei und Stiefelleckerei
sowie auf das Denunzieren verzichtet und hast dir und deiner Familie ein gutes Leben auch
gestalten können, wenn man alles negative außen vor lässt.
Wir haben gestern meinen 93jährigen Bruder in Berlin besucht, mit dem ich ein sehr
enges Verhältnis pflege, den es gesundheitlich gar nicht gut geht und trotzdem kämpft er,
so wie er es in seinem ganzen Leben getan. Ich muss immer wieder daran denken, denn
euch beiden ist so viel Ähnliches im Leben widerfahren, und trotzdem ringt er dem Leben
noch viel ab. Das macht er nicht nur für sich, sondern auch für seine Familie.

Schicke dir und deiner lieben Frau Hildegard herzliche Grüße bei bester Gesundheit,
Hildegard

Karl-Heinz Fricke (04.09.2021):
Liebe Hildegard, dein Bruder ist mein Jahrgang. Mit 93 stellen sich viele Beschwerden sein. Ich bemerke sie täglich, versuche aber sie zu ignorieren solange sie nicht nicht noch wenige Leben ernsthaft bedrohen. Die Nächte sind am schlimmstens. Wenn der Körper zur Ruhe kommt, dann fängt er an zu schmerten. Geht es deinem Bruder auch so ? Herzlich grüßt dich karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz, ja, das Leben kann nicht nur gemein sondern auch ungerecht sein. Während sich der ein sein ganzes Leben lang abstrampelt, um eine höhere Position zu erreichen, ist der andere Durchstarter. Zwei Wege, ein Ziel!! Schöne Grüße, Helga

Karl-Heinz Fricke (01.09.2021):
Liebe Helga, Gerechtigkeit ist ein stolzes Wort. Sie ist allerdings nur schwer zu finden. Das größte Übel auf dieser Erde ist die Spanne von Arm zu Reich. Jeder strebt zwar zum Licht aber viele sehn es nicht. Sie sind umfangen von Dunkelheit, wo bleibt da die Gerechtigkeit. Ich danke dir und grüße herzlich Karl-Heinz

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Du sagst es wiederum bestens. Altersgemäss verfügst Du über einen grossen Erfahrungsschatz und wusstes Dir immer zu helfen. Meist ist der Mittelweg die beste Lösung. Lieber Gruss Robert

Karl-Heinz Fricke (01.09.2021):
Man trifft sie immer wieder diese Art von Menschen. Ich vertrauernder Mensch, der nur das Gute in den Menschen sieht, bin einmal arg hintergangen worden, sodass das Sprichwort: Traue Niemanden ! seine Berechtigung haben kann. Obwohl ich mich dünke ein guter Menschenkenner zu sein, bin ich auf schuftige Schauspielkunst hereingefallen. Es gibt wirklich gewissenlose Menschen und in diesem Falle hat der Kerl seine gerechte Strafe bekommen. Das hat mir allerdings nicht weitergeholfen. Ich danke und grüße dich herzlich. Karl-Heinz

Musilump23

01.09.2021
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Lieber Karl-Heinz,
viele Wege führen nach Rom! Das gilt auch für die Berufswege, die wahrlich ihre Geschichten schreiben. Dein tolles Gedicht liest sich höchst unterhaltsam, man kann sich wunderbar hineinphantasieren. Jedenfalls peitscht der Fahrwind in vielen Abzweigungen so richtig in meine Gedanken, die mir ein richtiges Vergnügen bereiten. Die einzelnen Fahrtstrecken bis zum Ziel können mitunter zu einer richtigen Herausforderung werden. Ab und zu werden Schmierstoffe und Vitamin B benötigt, die Schwung und Schübe in angepeilte Ziele bringen. Auch setzen Oberschlaue mit verblüffenden Macht- und Möchtegernspielen ihre Waffen ein.
Zum Lachen finde ich immer, das altgediente Paviane, die mit ihrem erlernten Beruf schon lange nichts mehr zu tun haben, sich im hohen Alter noch mit Berufs-Titeln wie Dienstgraden, Dippel, sowie Trophäen und Urkunden-Kram schmücken!
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


Karl-Heinz Fricke (01.09.2021):
Lieber Karl-Heinz, in jedem größeren Geschäft, Fabrik, in der Regierung, in der Armee,gibt es Machtkämpfe unter den Kollegen. Dem Gewissenlosen sind alle Mittel recht, im Kampf nach oben. So war es und so bleibt es.Ich selbst war einst ein Opfer von Machenschaften, wenn ein Halunke und Alkoholiker es verstanden hat mich mit Lügen von meiner Spitzenstellung zu verdrängen. Eigentlich sollte ich ihm dankbar sein, denn sonst säße ich vielleicht noch im eiskalten Norden Manitobas. So konnte ich in Fruitvale im Alter von 49 Jahren noch einmal anfangen und die schöne Landschaft genießen. Wie mir zwei Jahre später berichtet wurde, hat man den Schurken wegen fast ständiger Trunkenheit im Dienst fristlos entlassen. Alles kommt ans Licht der Sonnen und unrecht Gut gedeihet nicht. Danke für den exellenten Kommentar Herzlich Karl-Heinz

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Wie recht du hast, lieber Karl-Heinz, mit dem Gedicht
hast wirklich ins Schwarze getroffen. Viele Wege führen zum Ziel.

Herzl. Grüße aus dem Norden, Sonja

Karl-Heinz Fricke (01.09.2021):
Liebe Sonja, auch die Menschen sind seit der Covidkrise anders geworden. Alte Normen gibt es nicht mehr. Trotzdem sind die Unterschiede von Mensch zu Mensch unverändert. Man trifft sie immer wieder, die Streber, die es verstehen sich gewinnvoll in Szene zu setzen. Ich danke und grüße dich herzlich Karl-Heinz

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Ein ganz tolles Gedicht lieber Karl - Heinz! Klasse darf man sagen! Jeder Mensch hat so seinen eigenen Weg, doch nicht alle sind gut! Dir und Hildegard liebe Grüße von Franz

Karl-Heinz Fricke (01.09.2021):
Lieber Franz, me4hr als 90 % der Menschen sind gut. Die restlichen 10 % sitzen in ihren traumhaften Behausungen und bevor sie morgens aufstehen, sind sie schon wieder einige Millionen reicher. Zweitens sind es die Politiker, die sich bereichern und sich einen Dreck um die Belange des Volkes scheren. Immer mehr Steuern werden erfunden und junges Blut wird gewissenlos vergossen. Das Volk ist nicht einmal wichtig bei den Wahlen, denn sie werden manipuliert. Siehe USA. Es kommen immer mehr Tatsachen zum Licht, die aber ignoriert werden. Nicht nur Trump, sondern Millionen Wähler, die ihn gewählt haben. Nun haben sie einen Presidenten, der mit schwerer Demenz, die Geschicke nicht nur des Landes, sondern die der ganzen Welt bestimmen soll. Siehe das Desaster in Afghanistan. Und und und. Herzlich Karl-Heinz

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Bis auf den letzten Satz ist dir ein großartiges Gedicht gelungen !!! Zum letzten Satz:
Im Jahr 2000 war ich Marktbereichsleiter der VR Bank in Wismar, zuständig für die
Hauptstelle in Grevesmühlen und sechs weiteren Bankfilialen, mit insgesamt 55 MA.
Ich erfuhr während einer Untersuchung beim Hausarzt, dass ich einen Herzinfarkt
bekommen hatte. Zwei leichtere Hirnschläge kamen später hinzu. Ich verlor den Job, machte
mich später selbständig, hatte aber ein ganz geringes Einkommen. Vier Jahre vor meinem
Ruhestand lebte ich vom Arbeitslosengeld II.Das Schicksal schlägt auch bei den
Fleißigen und Tüchtigen zu, und diese sind nicht die Ausnahme im Land.
HG Olaf Lüken (Dipl. Bankbetriebswirt) i. R., Buchautor




Karl-Heinz Fricke (01.09.2021):
Lieber Olaf, ich kann dir nachfühlen, wie es dir gegangen ist. Meinem Jahrgang l928 war gezeichnet von Hitlers Missetaten. Viele Menschen wurden aus ihrer Bahn geworfen. Nachdem ich 1 1/2 Jahre in einem Büro meine Lehre beenden musste um zur Luftwaffen Fliegerabwehr mit 16 Jahren eingezogen wurde hat mein Leben irgendwie eine andere Richtung genommen. Nach dem Zusammenbruch konnte ich nicht die Lehre vollenden und ich musste sehen andersweitig mein Brotzu verdienen. Zuerst in einer Böcherei wo Fässer gemacht wurden. Anschließend 8 Jahre Erybergwerk, wo ich als Schiesshauer aus gesundheitlichen Gründen aufhören musste. Ein böses Exzem in den Händen war die Ursache. Ich bewarb mich bei der Zollverwaltung und endete ab, die westliche Zonengrenze zu überwachen. Im Jahre 1956 wanderte ich mit meiner Frau und zwei kleinen Kindern nach Kanada aus, wo ich nach anfänglichen einfachen Arbeiten schließlich mit mehr englisch zwei leitende Stellungen bekleidete. Nun mit 93 blicke ich auf ein zerrissenes Arbeitsleben zurück. Ich danke für deine Worte und grüße dich. Karl-Heinz

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