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„Nicht zweifeln“ von Hildegard Kühne


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Liebe Hildegard,
ein trostreiches Gedicht, immer auf Hoffnung
zur Genesung, lassen keine Zweifel zu.
Mit einem Gottvertrauen ist das Schicksalsblatt
mit guten Gewissen leichter zu ertragen.
Alles Liebe für Euch.
Liebe Grüße schickt dir herzlich Gundel


Hildegard Kühne (03.09.2021):
Liebe Gundel, jetzt bin ich ein wenig zu mir gekommen und danke dir für deine tröstenden Worte und wir werden sehen, was noch so alles kommt. Mit Gottvertrauen ist alles leichter zu ertragen, denn geteiltes Leid ist halbes Leid. Schicke dir herzliche Grüße, Hildegard

henri

02.09.2021
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Besser ist es, nicht im Zweifeln stecken zu bleiben. Denn danach lassen sich wieder die schönsten Seiten des Lebens in Freude und Zuversicht erfahren.
Gern gelesen, liebe Hildefard.
LG Ingeborg

Hildegard Kühne (02.09.2021):
Dem muss ich dir voll zustimmen, liebe Ingeborg, und der Besuch bei meinem 93jährigen Bruder hat mir wieder Freude geschenkt. Danke dir herzlich und im Leben gibt es immer zwei Seiten. Herzliche Grüße, Hildegard

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Poesie die Hoffnung verschafft liebe Hildegard! Wichtig ist diese immer wieder im Leben! Grüße Dir von Franz

Hildegard Kühne (01.09.2021):
So sehe ich es auch, lieber Franz, und danke dir herzlich. Lieben Gruß, Hildegard

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Liebe Hildegard,
schöne, positive Gedanken sind das. Auch wenn man mit einem Lächeln nicht allen Zwängen und Zweifeln entfliehen kann, so kann doch eine gute Portion Optimismus und Lebensfreude manches positiv verändern... das sollen deine ermutigenden Worte sicherlich ausdrücken!

Lieben Gruß! Anschi

Hildegard Kühne (01.09.2021):
Liebe Anschi, du hast es richtig erfasst, meine Gedanken sind hin und her gerissen. Das hat zur Folge, mein 93 Jahre alter Bruder ist sehr krank und benimmt sich wie ein Aufstehmännchen, positiv gesehen, den wir heute in Berlin besucht haben. Es war uns eine Freude und in unseren Herzen brannte hell ein Licht. Herzliche Grüße, Hildegard

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Sehr gut, aber damit habe ich nichts oder wenig zu tun. Selbstzweifel ist nicht meine Stärke. Es findet sich fast immer ein Weg zum Besseren. Lieber Gruss Robert

Hildegard Kühne (01.09.2021):
Lieber Robert, danke dir herzlich für das Lesen mit deinen lieben Worten. Im Grunde genommen bin ich auch vom Selbstzweifeln weit entfernt. Doch mein 93jähriger Bruder, mit dem ich ein sehr enges Verhältnis pflege, hat mir große Sorgen bereitet. Trotz seiner Krankheit ist er bei alles sehr optimistisch und stärkt mich auch. Schicke dir herzliche Grüße, Hildegard

ibaum

01.09.2021
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Liebe Hildegard, das Zweifeln und Grübeln hält Menschen in einer Stress-Spirale gefangen – dazu gesellen sich oftmals Selbstzweifel, die sich aufs eigene Handeln mehr oder weniger lähmend auswirken. Freude schiebt den „Grauschleier“ einer negativen Sichtweise zur Seite und durchstrahlt mit dem Licht der Zuversicht das Denken und stärkt die Handlungsmotivation. Mit Hilfe der Freude kommt der Gestresste im Leben wieder an.

Liebe Grüße
Ingrid


Hildegard Kühne (01.09.2021):
Liebe Ingrid, herzlichen Dank für deinen ausführlichen Beitrag und dem kann ich nur zustimmen und die Grauschleier sind verzogen. Das habe ich heute erst wieder bei meinem 93jährigen Bruder erlebt, den wir besucht haben. es war eine Freude ihn in seinem positiven Denken zu erleben. Schicke dir herzliche Grüße, Hildegard

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Ein hoffnungsfrohes Gedicht, liebe Hildegard,
am Ende des Tunnels brennt immer ein Licht, man darf
die Hoffnung nur nicht aufgeben.

Herzl. Grüße aus dem Norden, sonja

Hildegard Kühne (01.09.2021):
Liebe Sonja, deine zustimmenden Zeilen bestätigen es und danke dir herzlich. Heute haben wir meinen 93jährigen Bruder besucht, der jeden Tag kämpft und sich nicht unterkriegen lässt. Er lachte und sagte mir, schau am Ende des Tunnels brennt ein Licht. Herzliche Grüße, Hildegard

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Liebe Hildegard,

zweifellos ist die Welt noch nicht aus dem Schneider in dieser miesen Virenzeit. Trotzdem soll man aber auch nicht die Flinte ins Korn werfen. Es geht alles vorüber haben wir früher immer gesungen.

Schön dein Gedicht.

Herzlich grüßt Karl-Heinz

Hildegard Kühne (01.09.2021):
Lieber Karl-Heinz, da kann ich dir nur zustimmen und wir werden sehen, was noch alles kommt. und unterkriegen lasse ich mich nicht. Das habe ich von meinem Bruder gelernt, der sehr stark ist und 93jährig wie optimistisch er mit seiner Krankheit umgeht. Schicke dir herzliche Grüße, Hildegard

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