Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Von ganzem Herzen vergeben“ von Ingrid Baumgart-Fütterer


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Wunderbar, liebe Ingrid, ist das, was Du schreibst, idealistisch auch. Ich wünschte gar, es auch so sehen zu können. Es kommt halt immer drauf an, was einem jemand angetan hat. Manches kann man nicht vergeben/verzeihen, auch noch so tief im Glauben verwurzelt. Es ist jedoch Ansichtssache. Und Du machst das sehr gut. Du bist ein lieber Mensch, das ist sehr schön.

LG und sei weiterhin eine wundervolle Person. Karl-Konrad

Ingrid Baumgart-Fütterer (03.09.2021):
Lieber Karl-Konrad, vielen Dank für deine Zeilen, die zum Nachdenken anregen. Wer Vergebung übt, sagt sich los von dem Groll, den er gegenüber Personen hegt, die ihm das Leben schwergemacht haben. Das kommt einer inneren Befreiung gleich. Das Festhalten an der Wut strapaziert das Nervensystem über Gebühr und kann Funktionsstörungen von Körper, Seele, Geist nach sich ziehen. Die Verursacher des Grolls werden dadurch nicht zu besseren Menschen. Die „Gespenster der Vergangenheit“ haben es nicht verdient, dass man ihnen (so viel) Platz in der eigenen Seele einräumt und sich demzufolge die schmerzvolle Vergangenheit immer wieder ins Gedächtnis ruft. Danke für dein Kompliment, das so schön ist, dass es mich einerseits ein wenig verlegen macht, andererseits dazu motiviert, so zu bleiben, wie du mich sieht. Liebe Grüße Ingrid

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Wie wahr. Der Mensch sollte immer vergeben. Und mit bedacht seine Zeit leben. Ich wünsche Dir einen herzlichen Donnerstag! Mit den besten Grüßen Klaus

Ingrid Baumgart-Fütterer (03.09.2021):
Danke für deine wichtigen Aussagen. Es ist leicht gesagt, aber schwer getan. Die Chance, solche Intentionen zu verwirklichen ist immer gegeben, man muss sie nur nutzen. Liebe Grüße Ingrid

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Dein Text erinnert mich an den Spruch "ein Gewitter reinigt die Luft"... so ähnlich ist es oft nach einem lautstarken Streit, wenn man dann einander vielleicht doch besser versteht, einander vergibt... und evt. feststellt, dass man gar nicht soo unterschiedliche Ziele hatte, wie man dachte...

Nachdenkliche Grüße! Anschi



Ingrid Baumgart-Fütterer (03.09.2021):
Danke für deinen interessanten Kommentar. Oft geben die unterschiedlichen Sichtweisen und Interessenschwerpunkte Anlass zu Streitereien. Insbesondere dann, wenn man diesbezüglich nur noch das Trennende, aber nicht die gemeinsame Schnittmenge sehen will. Würde man in erster Linie den Blick auf die Gemeinsamkeiten lenken, hätte man eine stabilere Kommunikationsbasis für eine faire Konfliktlösung und Konsensbildung. Nachdenkliche Grüße Ingrid

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Tolles Gedicht ! Es lädt zum Widerspruch ein. Ein Blick in die Bibel kann Wunder bewirken.
HG Olaf

Ingrid Baumgart-Fütterer (03.09.2021):
Vielen Dank für das Lob. Mein eigenes Gedicht lädt auch mich zum Widerspruch ein - es ist zu schön, um wahr zu sein. Vielleicht sollte ich mal die Bibel zu Rate ziehen. Liebe Grüße Ingrid

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