Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der ganz normale Wahnsinn“ von Olaf Lüken


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...Olaf, da ist was dran!

LG Bertl.

Olaf Lüken (06.09.2021):
Lieber Bertl, schon Mephisto sagte zu Famulus Wagner (Schüler von Faust): "Du gleichst dem Geist, den du begreifst. Nicht mir !" So ist es. Die Welt verstehen wir mit der Kraft unserer Gedanken und Vorstellungen. Nicht MEHR und nicht WENIGER ! HG Olaf

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Hallo Olaf,

Mensch bleibt Mensch mit all seinen guten und schlechten Eigenschaften. Er sollte sich ein Beispiel an den Tieren nehmen, die nur ihre natürlichen Wege begehen.

Herzlich Karl-Heinz

Olaf Lüken (05.09.2021):
Tiere leben in ihren Grenzen, nur der Mensch will hoch hinaus. Er spielt GOTT, weil er IHN, aus welchen Gründen auch immer, ERSETZEN will. Das ist wohl sein Geheimnis. Ob es unserer Menschengattung hilft, weiß ich nicht. Ganz im Gegenteil, ich habe da so meine Zweifel. Dir sage ich aber Dankeschön für deinen Kommentar. Alles Gute. Olaf

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Wenn man nur gibt und nie etwas zurück bekommt an Liebe, dann ist man tatsächlich irgendwann ausgebrannt. Aber vielleicht muss man lernen, zu unterscheiden... Und auch für sich selber sorgen, damit man nicht ganz leer wird... Wenn man auch für sich selber sorgt, kann man manchmal auch geben, ohne in gleichem Maße zurück zu bekommen... Und findet trotzdem auch jemanden, der in gleicher Weise weich und zart ist...
Nachdenkliche Grüße! Anschi

Olaf Lüken (04.09.2021):
Hallo Anschi, ich kenne keine funktionierenden Modelle im Beziehungskreislauf. Wohl ist mir bei vielen älteren Paaren aufgefallen, dass sie sich oft "wortlos" zu verstehen wissen. Dankeschön für deinen wunderbaren Kommentar. HG Olaf

henri

04.09.2021
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Menschliche Verhaltensmuster trefflichst beschrieben.
Oft nicht leicht, den " Hebel" umzulegen, wäre aber hier zwecks Selbstschutz gesünder
HG Ingeborg

Olaf Lüken (04.09.2021):
Vertrauen ist oft auch ein Vertrauensvorschuss. Vertrauen ist auch ein Stück Bequemlichkeit. Psychologen raten - Vereinbarungen zu treffen. Du tust das für mich, ich tue das für dich und und und. Gerade am Anfang einer Beziehung geschehen viele Beziehungsfehler, die hinweg-toleriert werden, finde ich. HG Olaf

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Wow, lieber Olaf,
du hast es auf den Punkt gebracht, Kompliment.
So ist es oft.

Herzl. Wochenendgrüße aus dem herzigen Norden, Sonja

Olaf Lüken (04.09.2021):
Hallo Sonja, die Spezies "Mensch" zu kennen zu wollen, scheint mir eine unmenschlich zu lösende Aufgabe zu sein. Liebe Grüße in den gar nicht so kühlen Norden ! HG Olaf

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Dein Gedicht, Olaf, ist so treffend und da kann ich mich auch wiederfinden.

Schicke dir liebe Grüße, Hildegard

Olaf Lüken (04.09.2021):
Hallo Hildegard, bei aller Unterschiedlichkeit gilt doch: Ein Mensch fühlt gleich sich wie verwandelt, sobld man menschlich ihn behandelt (Eugen Roth) Danke für deinen netten Kommentar ! HG Olaf

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Bestens verdichtet. Selbst Dein Nächster bleibt Dir im Letzten fremd. Darüber habe ich eben heute Morgen beim Erwachen gedacht - meine Frau lag neben mir. Dir einen scönen Sonntag, Robert

Olaf Lüken (04.09.2021):
Der Mensch ist dem Menschen ein großes Geheimnis. Und ehrlich gesagt: "Ich muss (will) nicht ALLES wissen ! Dir und deiner Frau wünsche ich ein schönes Wochenende. HG Olaf

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Auch diese "Poesie" lieber Olaf habe ich sehr gerne gelesen! Klasse darf man sagen und Dir Grüße von Franz

Olaf Lüken (04.09.2021):
Hallo Franz, der Mensch ist uns sooo nah und doch sooo fremd ! Danke für deinen Kommentar ! HG Olaf

Brigitte Waldner

04.09.2021
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Perfekt! Olaf, liebe Grüße von Brigitte

Olaf Lüken (04.09.2021):
Hallo Brigitte, es gibt im Faust I eine Stelle, in der Mephisto auf den Schüler (Famulus) Wagner trifft. Während des Gespräches macht Mephisto die Aussage: "Du gleichst dem Geist, den du begreifst. Nicht mir !" Für mich ist das eine Kernaussage. Die Welt, die ich begreife, ist meine Welt, nicht die der ANDEREN. Das gilt besonders für die subjektiven Bereiche. Danke für deinen Kommentar ! HG Olaf

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