Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Die Truhe auf dem Dachboden“ von Robert Nyffenegger


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Lieber Robert,

Sachen der Vergangenheit von denen man annahm, sie noch einmal gebrauchen zu können. Am Ende gedoch geht so manchen den Bach herunter von denen, die kein Verhältnis zu dem Kram haben.

Herzlich karl-Heinz

Robert Nyffenegger (05.09.2021):
Danke Dir, so ist es, wie Du schreibst. Durch häufigen Wohnungs- und Ortswechsel habe ich gelernt mit nöglichst wenig Kram zurecht zu kommen. Lieber verschenken und später nach Jahren, wenn nötig, wieder kaufen, dann hat man das Neueste und alles andere bleibt in der Erinnerung. Herzlich und lieber Gruss Robert

Musilump23

04.09.2021
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Lieber Robert,
ein gutes Gedicht, das glänzend und profund über das existierende Leben, in seinem schier unendlichen Dachboden-Online-Angeboten und dem ständigen Wandel der Zeit unterhält. Wobei allein die Würde des Augenblicks beim Finden und Öffnen der Kiste für eine Verblüffung sorgt..
Es gibt sicherlich Trödler, die verkaufen so einen Dachbodenfund mit allem Drum und Dran zum wohnfertigen Schmuckstück.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


Robert Nyffenegger (05.09.2021):
Danke Dir herzlich, Deine Zeilen bestätigen meine Ansichten. Anderseits muss man heute staunen, wie viele Sachen heute wertlos geworden sind. Für Wanduhren, Bauernmöbel auch bemalt und Ölbilder kriegt man heute nichts mehr. Die Sammlungswut, besonders für grössere Stücke, ist nicht zuletzt aus Platzmangel verschwunden. Dir einen schönen Sonntag, lieber Gruss Robert

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Lieber Robert,
dein Gedicht sehr gerne gelesen und es wird viele Menschen geben, die noch so einen Kram
irgendwo in Truhen oder Kisten aufbewahren. Wie Olaf schon schrieb, erlebt man bei
RARES für BARES so manche Überraschung und trotzdem hängt man an dem alten Zeug,
denn sie sind mit schönen Erinnerungen verknüpft.

Schicke dir liebe Grüße, Hildegard

Robert Nyffenegger (04.09.2021):
Danke Dir herzlich, aber ich habe mich von all dem Kram schon längst getrennt. Wohnungswechsel von einem Land zum andern erleichtert das ungemein. Dir ein schönes Wochenende, lieber Gruss Robert

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Ja, lieber Robert, die alte Truhe
hat Deinen Enkel kalt erwischt.

Trude aus Winsen an der Luhe,
die kaufte sich Unmengen Schuhe.
Zu wenig sie hatte!
Zu viel, fand ihr Gatte!
Karl packt' sie samt Schuh' in die Truhe.

Das war der Beginn von KARLS RUHE.
LG Siegfried


Robert Nyffenegger (04.09.2021):
Hallo Sifi, herzlichen Dank für den Schuhspruch und die Erklärung woher der Name KARLSRUHE stammt Friedrichshafen würde mich auch noch interessieren. Lieber Gruss, geniess das Wochenende, Robert

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So plastisch gut geschrieben, dass man glaubt, dabei zu sein. Wenn du magst, lieber Robert, schau doch mal in meine alte Truhe unter "Elvis lebt!". Ein schönes Wochenende wünscht dein Lyrik-Freund RT.

Robert Nyffenegger (04.09.2021):
Danke Dir herzlich. Ehrlich gesagt, ich habe seit einigen Jahren zunehmend entrümpelt. Es hat noch einiges Zeug in Portugal und was mein Sohn dort nicht brauchen kann, werde ich im Oktober verschenken und entsorgen. Man darf den Nachkommen nicht zuviel Plunder hinterlassen. Schönes Wochenende und ein lieber Gruss, Robert

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Erinnerungen werden wach, denn diese Truhe unterm Dach, hat vieles gut bewahrt.
so mancher hat auch unterm Dach
Koffer voller Schätzchen,
vielleicht, so hatte man gedacht,
dass später man wird’s schätzen.
LG zu dir von mir




Robert Nyffenegger (04.09.2021):
Danke Dir herzlich. An das später schätzen, glaube ich nicht. Bin im Leben siebzehnmal gezügelt, habe fortlaufend entsorgt und im Nachhinein nichts vermisst. Jetzt naht das Ende und man darf den Nachkommen nicht zuviel Grümpel hinterlassen, zusätzlich ist das meiste weder für die Hölle noch den Himmel geeignet. Lieber Gruss und schönes Wochenende, Robert

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Ein wunderschönes Gedicht. Spannung, Kunterbuntes und ein mächtiges Zauberwerk.
Kinder- und Jugendträume werden wahr !
Jetzt aber auf ! nach RARES sucht BARES ! (haha)
Herzliche Grüße in den Samstagmorgen hinein !
Olaf

Robert Nyffenegger (04.09.2021):
Danke Dir, leider fand ich nichts für RARES sucht BARES und wenn, dann habe ich es verschenkt. Dir ein gemütliches Wochenende, da Wetter spielt hier mit. Herzlich Robert

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Guten Morgen Robert. Wundervolle Poesie wieder das erste Gedicht das ich nun gelesen habe! In diesen Truhen findet man so manche Erinnerung an vergangene Zeiten! Grüße Franz

Robert Nyffenegger (04.09.2021):
Danke Dir, ich habe vor Jahren tatsächlich beim Entrümpeln den Zwicker meines Vaters gefunden. Den behalte ich jetzt vorläufig als Andenken. Herzlich Robert

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