Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Künstlerischer Schaffensdrang eines Poeten“ von Ingrid Baumgart-Fütterer


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Zum Glück hab ich noch nie die Engel singen g'hört,
denn davon wär ich sicher lange Zeit betört.

Ingrid, dich könnte ich mir eher singend vorstellen.

GN8 und lG,
Adalbert

Ingrid Baumgart-Fütterer (09.09.2021):
Das ist kaum zu glauben. Hast du dir nicht schon mal den Musikantenknochen angestoßen und dabei die Englein singen hören? Spaß beiseite. Es wird höchste Zeit, dass du den Gesang der Engel zu hören bekommst. Vorschlag: Versuch es mit Meditation. Schließe deine Augen, komme zur Ruhe, öffne dein Herz für die Engel, stelle sie nicht in Frage und gewähre ihnen Zutritt. Spüre in dein Herz hinein, blicke und höre nach innen, lasse aufkommende Gedanken vorüberziehen, schenke ihnen keine Beachtung. Konzentriere dich weiterhin auf dein Herz. Nach einer Weile wirst du die Engel singen hören, die dein Herz zum Klingen bringen. Vielleicht möchtest du mitsummen – sie wären darüber sicherlich hocherfreut. Einfach mal ausprobieren. Viel Erfolg! LG Ingrid

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Zu oft liebe Ingrid sind die Worte wahrhaft "Arznei"! Somit Dir meine Zustimmung und vor allem liebe Grüße von Franz

Ingrid Baumgart-Fütterer (08.09.2021):
Die richtigen Worte zur richtigen Zeit sind wie Balsam für die Seele, da kann selbst die teuerste Wundersalbe der Welt nicht mithalten. Liebe Grüße Ingrid

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Jeder Poet zu seiner Muse drängt,
in Ihrer Gunst sein Schaffen hängt,
in Ihrem Kuss verliert sich Raum und Zeit,
man verschmilzt somit mit der Ewigkeit.
Das tiefe Empfinden und das Verstehen,
nun Hand in Hand durch des Poeten Gedanken gehen,
um nach der Romantik zu greifen und zu verlangen,
um in das poetische Reich zu gelangen.
Dort sind die Gedanken frei und erhaben,
man kann sich an geistigen Leckerbissen laben,
man kann dort fühlen und verstehen,
und kann mit seiner Muse weiter ferne Wege gehen.
Ingrid, du wirst scheinbar oftmals von der Muse geküsst,
und uns mit deinen Werken beglückst und begrüsst,
Lg



Ingrid Baumgart-Fütterer (08.09.2021):
Vielen Dank für deinen wunderbaren Kommentar. Hier fasst du einfühlsam in Worte, was eigentlich „unfassbar“ ist. Es betrifft Sphären, die außerhalb unseres „normalen“ Bewusstseins liegen, uns aber mehr oder weniger stark beeinflussen, z.B. in Form einer Intuition oder noch eindrücklicher, als der Kuss einer Muse. In dem Sinne kann man mit reiner Willenskraft nichts forcieren oder beschleunigen. Da hilft nur eine gewisse Offenheit für solche Phänomene und das Gespür für den richtigen Zeitpunkt, um ein solches Geschenk in Empfang zu nehmen. Liebe Grüße Ingrid

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