Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Gefangen“ von Dirk Hofmann


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Mir gefällt der Aufbau deines Textes.
Es gibt viele Situationen, wo Worte fehlen. Besonders bei Krankheiten oder Trauerfällen, wo man schon beim Schreiben spürt, dass einem nichts wirklich Tröstendes einfällt... Manchmal reicht da auch einfach ein gemeinsames Schweigen, wo möglich eine Umarmung.
Ich hatte kürzlich eine Kundin im Laden, die suchte etwas "Ermutigendes" für jemanden, der eigentlich keine Hoffnung mehr auf Genesung hat. Sie sagte, sie schiebe das schon so lange vor sich her, weil ihr die Worte dazu fehlen würden. Wir fanden dann CD-Karten mit ermutigenden Liedern... ob diese dann wirklich trösten, weiß man nicht, aber vielleicht tut schon die Erkenntnis gut, dass da jemand ist, der mitfühlt und sich Gedanken macht...

Nachdenkliche Grüße! Anschi

Dirk Hofmann (09.09.2021):
Danke für die Worte. Mitgefühl ist ein sehr starkes Gefühl und das Gegenüber spürt dies und tröstet ungemein. Lg Dirk

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