Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Zeitungs-Gänse“ von Margit Farwig


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Liebe Margit,
je technischer und elektronischer unsere Welt wird,
desto angreifbarer werden wir.

Herzl. Grüße aus dem vorsichtigen Norden, Sonja

Margit Farwig (08.09.2021):
Liebe Sonja, von Jahr zu Jahr nehmen Gewinne der anderen zu, die Steueroasen haben sich verlagert, kassieren wie üblich und uns bleiben lächerliche 15 %. Herzlichen Dank und unvorsichtige Abendgrüße von Margit

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Liebe Margit,
interessant dein Gedicht und die Hacker lassen sich von der neuen Technik
nicht abschrecken, sie bleiben aktuell, ob wir es wollen oder nicht.

Lieben Gruß, Hildegard

Margit Farwig (08.09.2021):
Liebe Hildegard, sie werden immer raffinierter und wir schauen zu oder merken nichts. Zum Glück werden wir persönlich nicht geschröpft, unsere Werte sind wohl zu gering...;.)) Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit

henri

08.09.2021
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Sei die Technik auch noch so ausgeklügelt und durchaus zum Nutzen in unterschiedlichsten Bereichen
eine Erleichterung, so finden sich immer Hacker, die ihre besonderen" Fähigkeiten" anwenden werden, leider. In unserer Zeit müssen wir uns darauf einstellen. Die Sicherheiten gibt es nicht...
Ansprechend geschrieben, liebe Margit, findet mit lb.Gruß, Ingeborg



Margit Farwig (08.09.2021):
Wir können nur zuschauen und wieder feststellen, sie sind schon da, wenn eine neue Technik greift, sie greifen sofort zu, schöpfen einen wesentlichen Teil ab und geht der Allgemeinheit verloren...futsch, liebe Ingeborg Herzlichen Dank und liebe Grüße von Margit

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Tja, liebe Margit, nichts für ungut, die Technologie wird mit ihrem Fortschreiten gefährlicher, ein Beispiel hast Du gekonnt hier genannt und ausführlichst beschrieben. Vorstellbar. Doch in Zukunft werden wir hier ganz andere Probleme haben, gelinde gesagt, wenn erstmal die grünen Khmer im Land die Regie übernommen haben. Es mühen sich ja alle nach Kräften, die grünen Ökospinner an die Macht zu wählen. Dann heißt es Deindustrialisierung um jeden Preis, von wegen "Killergas" CO2 einsparen - dann ist sowieso nichts mehr mit langfristiger, sicherer Energieversorgung (schon jetzt machen wir uns von Polen und Frankreich (die beide übrigens auf die recht sichere und bereits verbesserte, umweltfreundliche Atomtechnik zur Energieerzeugung setzen) abhängig) und Hochtechnologie. China läuft uns den Rang ab, dank der Grünen noch weitaus mehr. Dann ist irgendwann nichts mehr mit Strom. Wo kein Strom ist, da lohnt es sich auch nicht, sich in Technologie zu hacken - und wenn's nach diesen spinnerten Öko-Tyrannen, dieser 1980 unseligerweise gegründeten Partei des Grauens geht, fahren wir alle in Zukunft sowieso nur noch bescheuerte Lastenfahrräder. Die haben bereits 1 Million (!) Stück davon. Also keine Angst: Alles wird "gut" insofern. Deutschland, das künftige Dritte-Welt-Land, was Technologie betrifft (wirksames, flächendeckend funktionales WLAN haben wir ja auch nicht hinbekommen, derweil selbst Schwellenländer diesbezüglich besser ausgestattet sind), wird von Hackern weitestgehend gemieden werden.

Glück auf und keine Sorge. LG, Karl-Konrad

Margit Farwig (08.09.2021):
Ja, lieber Karl-Konrad, wir sind zwar Dichter und Denker, aber wir denken nicht im Sinne des wahren Fortschrittes. Immer noch stehen Milchkannen statt Breitband auf dem Land. Von Gewinnoptimierung können sie da nur träumen. Wer aufs Dach steigen muss, um WLAN zu erhaschen, hat den Höhepunkt seiner bescheidenen Karriere noch nicht erreicht. Achselzucken hat noch nie Probleme gelöst. Doch sind wir schon großartig im Führen von Rollatoren, die Städte wimmeln am Tage voll davon, abends krauchen sie zuhause rum. Ist ja wenigstens etwas. Die Fahrradfahrer fahren so gefährlich schnell, dass man sich freuen würde, nur unters Auto zu kommen, dann wäre man gezielter tot. Ist doch gar nicht so schlecht, dann tut "einem" nichts mehr weh und die Verpflichtungen nehmen rapide ab. Ach ja, die 15 % Steuergewinn aus den Steueroasen abgezogen ist ein lächerlicher Tropfen auf den heißen Stein. Ab nach Amerika zum Abzocken, geht doch. Selbst die Niederlande profitieren mehr davon als wir. Nur nicht neidisch werden, das macht hässlich. Netflix, verflixt noch mal, und Google, Amazon sind die wahren Herrscher. Aber in 100 Jahren steht uns das Wasser bis über den Hals, Wissenschaftler haben es errechnet, der Permfrost will nicht mehr. Rechnen können wir noch, aber nichts verhindern. Was solls, was geht mich das an. Lese ich doch gerade Theremin, eletronisches Musikinstrument, das ohne Berührung, nur durch Handbewegungen zwischen zwei Antennen gespielt wird. Das ist was für mich, für die Füße habe ich jetzt einen Ellipsen-Trainer mit Trainingscomputer, dann könnte ich gleichzeitig sogar mit den Händen wedeln...;-))) Ein herzliches Dankeschön springt rüber aus dem "Ohne-Sorg-Theater" mit lieben Grüßen von Margit

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Liebste Margit,
Dein Gedicht wird immer aktuell bleiben,
leider. Durch neue Tricks gut ausgeklügelt,
Dank bester Technik ( Funkschlüssel - Hack usw.)
Kunde muss gut versichert sein….
Liebe Grüße schickt dir herzlich deine Gundel

Margit Farwig (08.09.2021):
Liebste Gundel, du durchschaust auch die Trickserei und wir schauen zu. Zum Glück haben wir persönlich nicht viel zu verlieren...;-)) Herzlichen Dank und liebe Grüße dir von deiner Margit

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