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„Der Herbst klopft an die Tür“ von Karl-Heinz Fricke


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Wunderschöne Zeilen, lieber Karl-Heinz! Ähnlich fühlt es sich auch bei uns schon an und ich bin froh über eine Jacke, wenn ich raus gehe. Um so erstaunter war ich daher, als ich heute im Freibad noch ein paar Leute sah, als wir vorbeispazierten... und am Badesee ebenfalls, an dem wir kurz Pause machten. Das Kälteempfinden ist wohl doch sehr unterschiedlich bei den Menschen...*schmunzel*
Lieben Gruß! Anschi

Karl-Heinz Fricke (19.09.2021):
Liebe Anschie, mein dank und herzliche Grüße. ich habe 17 Jahre in Nordmanitoba nahe der Hudson Bay Kältegrade bis 52 C kennengerlernt und ich weiss wie unangenehm solche Kälte ist. Mein damaliger Job dort war teilweise auch mit Außendienst verbunden. Hier ist es Mode am Neujahrstage bei meistens Frostwetter in den Columbia River für einen kurzen Schwimm zu springen. Zwischen 80 und hundert Verrückte wollen damit beweisen wie mutig sie sind. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Ka He ,du hast wieder mit deinen Worten ein ganz wunderbares Herbst Bild gemalt. Vielen Dank dafür,
LG zu dir und bleib gesund

Karl-Heinz Fricke (19.09.2021):
Liebe Sieghild, ich male zwar gerne Winterlandschaften, aber auch der Herbst bietet schöne Motive. Ich danke und grüße herzlich, Karl-Heinz

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Wunderbar, lieber Karl-Heinz,
Du hast den Herbst in all seinen Facetten beschrieben.
Der Bär wird sich aber in unseren Landen
voraussichtlich nicht blicken lassen.
LG Siegfried

P.S.: Deine Überschrift bringt mich auf eine Idee ...

Karl-Heinz Fricke (19.09.2021):
Hallo Siegfried, was wir hier mit Wildtieren erleben ist in Deutschland unmöglich. Die wilden Puter, manchmal 30 und mehr an der Zahl, benehmen sich ohne Scheu wie Gänse. Der Bär kommt regelmäßig in jeder Nacht. Die Pflaumen-und Apfelernte hat er mir schon abgenommen. Wir haben von gekauften Äpfeln viel Apfelmuss gemacht und die Apfelschalen habe ich gestern im Garten untergegraben. Die Bären sehen nicht gut aber sie haben einen ungewöhnlichen guten Geruch. Heute früh war der Garten aufgewühlt und die Apfelreste verschwunden. Ich dankle dir. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
mit deinem wunderbaren Gedicht hast du den Herbst so beschrieben, wie er
fasst jährlich wiederkehrt. Er bereitet uns auf die ruhige Zeit mit viel Besinnung
vor. Wünsche dir eine herrliche Herbstzeit mit deiner lieben Frau.

Liebe Grüße, Hildegard

Karl-Heinz Fricke (19.09.2021):
Liebe Hildegard, im Moment regnet es seit 4 Tagen. Auch das ist wichtig für den ausgetrockneten Boden. Die meisten Bäumen halten noch an ihrem Laub fest, aber der Herbst ist unverkennbar mit all seinen Anzeichen. Lieben Dank und herzliche Grüße von Karl-Heinz

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Nachdenkliche und wundervolle Poesie die der Jahreszeit Herbst bezogen ist! Klasse lieber Karl - Heinz und vor allem viele Grüße von Franz

Karl-Heinz Fricke (19.09.2021):
Lieber Franz, leider sind die bunten Herbsttage nicht sehr lang und auch Fröste sind zu erwarten. So geniessen nach dem sehr heißen Sommer auch die kühleren Tage. Herzlich Karl-Heinz

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ja, der Herbst läutet auch eine stillere Zeit ein, lieber karl. das hast du scxhln bebildert. LG von Monika

Karl-Heinz Fricke (19.09.2021):
Lieber Monika, meistens neigt der Herbst mehr zum Winter und besonders in den meisten kanadischen ist er schon im Oktober winterlich. Ich habe in Manitoba schon einen halben Meter Schnee am 7. September erlebt. Nach 22 Jahren in der Prairieprovinz lebe ich nun schon 43 Jahre im wärmeren British Columbia. Hier ist der frühe Herbst besonders schön. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
in diesem Jahr kommt der Herbst besonders früh, im Garten lassen die Blumen die Köpfe hängen.
In deinem Gedicht finde ich mich in Gedanken im kanadischen Herbst wieder, wie immer eine
Freude von dir zu lesen.

Herzliche Grüße
Karin




Karl-Heinz Fricke (19.09.2021):
Liebe Karin, unser Herbst kommt für die letzten vier Tage mit Regen. Auch die Feuchtigkeit istv wichtig für den ausgetrockneten Boden. Wir hoffen aber auch für noch sonnige Tage mit viel buntem Laub. Lieben Dank und herzliche Grüße von Karl-Heinz

Musilump23

18.09.2021
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Lieber Karl-Heinz,
die Vorboten auf den Herbst werden trotz der derzeitigen Sonnentage von Tag zu Tag deutlicher. Kalendarisch beginnt er dann auch in der kommenden Woche. Die Wettervorhersagen scheinen nicht schlecht zu sein. Sie trägt die Hoffnung, den Herbstbeginn zum Entspannen, Verweilen und auch Besinnen, draußen zu genießen. Dein Gedicht gefällt mir wiederum sehr gut, da es in deinen persönlichen Wahrnehmungen und Erinnerungsfetzen wiederum das gewisse Etwas verkörpert.
PS: Von einigen Autoren wird hier bereits seit Wochen, der Herbst in großer geistiger Konzentration wahrgenommen. Die kommende Jahreszeit spinnt jetzt schon für sie bunte Kosmetik und wohl schimmernde Seide.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz


Karl-Heinz Fricke (19.09.2021):
Lieber Karl-Heinz, der Herbst kann aber auch sehr schön sein um ihn mit Feder und Pinsel zu beschreiben. Das Land ist hier sehr ausgetrocknet und auch der Regen ist willkommen. Die Bären, die wegen der großen Hitze kaum Nahrung in den Wäldern fanden suchen nun verzweifelt nach Futter in den Ortschaften. Sie zu füttern ist verboten, weil es dann für Gewohnheit wird. Meinen Garten habe ich bereits umgegraben und alle Furchten mit Grün und Küchenabfällen gefüllt. An unserer Hauswand haben wir ein langes schmales Beet für Blumen. Dort habe ich gestern Apfelschalen untergegraben. Hildegard meinte, die holt sich der Bär raus. Tatsächlich wurde das Beet in der Nacht durchgewühlt und zum Dank hat er einen großen Haufen Dünger hinterlassen. Herzlich Karl-Heinz

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Hallo Karl-Heinz,

da ist dir ein wunderschönes Gedicht von der Hand gesprungen. Alle Achtung !
HG Olaf

Karl-Heinz Fricke (19.09.2021):
Hallo Olaf, Dank dir für die netten Worte. Es ist erstaunlich, dass es mir noch gelingt meine Leser zu erfreuen. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,

Du hast wieder so schön Dein Umfeld und die Zeit beschrieben, sehe es vor meinen Augen, alles Gute, Heidrun

Karl-Heinz Fricke (19.09.2021):
Liebe Heidrun, Große Bäume umgeben uns, lassen aber einen Blick auf die nahen Berge frei. Die Ahornbäume zwischen Fichten verführen zum Malen. Lieben Dank und herzliche Grüße von Karl-Heinz

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...Karl-Heinz, die Harmonie deiner Wörter lässt uns deinen Herbst sehr gut nachempfinden.
LLS = locker, lässig, souverän geschrieben!!!
Bleib munter, noch schöne Herbsttage, zum Winterschlaf ist es noch zu früh;-)))
mit glG,
Bertl.

Karl-Heinz Fricke (19.09.2021):
Hallo Bertl, wenn uns der Herbst seine Schönheit für nur eine kurze Zeit müssen wir immer dankbar sein, denn er kann auch, obwohl wir das Wasser dringend brauchen, auch sehr eklig sein. Nach unserem heißen Sommer ist uns jedoch jeder Tropfen Regen willkommen.. Herzlich Karl-Heinz

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