Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Irgend etwas muss geschehen“ von Karl-Heinz Fricke


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Lieber Karl-Heinz! Die schönste Zeit haben wir hinter uns und wer weiß, was noch alles auf uns zukommt aber Träumen ist schließlich erlaubt, auch wenn wir wissen, dass diese Träume sich nie erfüllen werden. Ängstlich schauen wir in die Zukunft, die vor allem unsere Nachkommen betrifft. Herzliche Grüße Karin

Karl-Heinz Fricke (22.09.2021):
Liebe Karin, die Kölner sagen was kommt das kommt. Wir können es nicht aufhalten. Tatsache ist, dass auf dieser Welt Dinge geschehen, die nicht geschehen dürften. So ist auch dieses Covid ein menschliches Erzeugnis und also die Natur wird laufend geschädigt. Die Weltbevölkerung nimmt weiter zu und die Menschen werden älter. Die Nahrungsversorgung ist gefährdet, weil die Ackerböden ausgelaugt und überfordert sind. Realistisch gesehen, kann das kein gutes Ende nehmen. Ich danke dir für den netten Kommentar ubd grüße dich herzlich. Karl-Heinz

Musilump23

21.09.2021
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Lieber Karl-Heinz,
kommt man zur Ruhe, mehren sich die Gedanken über Gott und die Welt, die sich in deinem Gedicht zwischen Anstand und Elend bewegen. Man muss sich leider damit abfinden, dass das Leben uns viele negative Dinge in den Weg legt. Viele Kraftakte - wie dein Gedicht auch zeigt - sind in den Instinkten des Menschen verankert. Deshalb werden sie nicht komplett verschwinden. Ausgrenzung, Hass oder Rassismus wird’s immer geben. Jede Generation muss sich mit diesen Problemen wohl auseinandersetzen. Am Schluss deines Gedichtes ist der Traum jedoch so sinnreich in seinen Gedanken, der die Realität gerade stellt.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (21.09.2021):
Lieber Karl-Heinz, herzlichen Dank für deinen guten Kommentar. Man kann den Glauben an eine bessere Zeit verlieren und hauptsächlich wegen dem Virusproblem. Sogar Ärzte und Pflegepersonal weigern sich impfen zu lassen. Das gibt zu denken. Diese Leute wissen etwas, was nicht allgemein bekannt gemacht wird. Mit der beginnenden kühlen und kalten Jahreszeit ist auch mit den alljährlichen Grippekrankheiten zu rechnen, die man wahrscheinlich mit Covid in Verbindung bringt. Die große Hoffnung war, dass Corona im Sommer verschwindet aber dann kam Delta und wer weiss was noch. Dein Geburtstagsgedicht erscheint am 23. in e-stories. Wir gratulieren dir aber auch per Telefon. Herbstliche Grüße von Karl-Heinz

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Ach lieber Karl-Heinz, es wird wohl beim Träumen bleiben, ich fürchte die Zeiten werden nicht besser werden, nein ganz im Gegenteil sogar! Trefflich vertextet von dir!

Liebe Grüße, Uschi

Karl-Heinz Fricke (21.09.2021):
Liebe Uschi, leider muss ich dir zustimmen. Die Zeiten werden immer mieser. Die Kinder und die noch geboren werden sind zu bedauern. Vielleicht findet unser mögliches nächstes Leben auf einer anderen Welt statt. Lieben Dank und herzliche Grüße von Karl-Heinz

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Du sagst es in besten Worten und es endet mit dem Traum. So ist es und wird es bleiben. Zuviele Spieler verderben das Spiel und ein Ende ist nicht vorgesehen.
Die Frommem hoffen auf den Himmel. Lieber Gruss Robert

Karl-Heinz Fricke (21.09.2021):
Lieber Robert, wir möchten nicht auf positive Träume verzichten während der Alltag so negativ ist. Herzliche Herbstgrüße und mein Dank. Karl-Heinz

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Da hast du wahre Worte zu einem tollen Gedicht zusammengefasst,
lieber Karl-Heinz. Leider ist es so und wirkliche Besserung ist nicht in Sicht.

Herzl. Grüße aus dem nachdenklichen Norden, Sonja

Karl-Heinz Fricke (21.09.2021):
Liebe Sonja, ich danke dir nein, eine Besserung wird kaum eintreten. Wir können nur hoffen dass und dieses Virenübel einmal verlässt. Manche Wissenschafter meinen dass es möglich wäre dass die Menschen damit leben müssen. Was ein Ausblick. Herzlichliche Grüße aus den kanadischen Rockies in den Norden von Karl-Heinz

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Supertolle Reime zu einem stets präsenten Thema! Leider wird es diesen Traum von Frieden und Gleichheit wohl niemals geben auf unserer Erde... denn es gab ihn wohl auch noch nie, weil sich die Menschen immer schon bekriegt haben und es immer schon Arm und Reich gab. Wir haben es nur in der Hand, in unserem persönlichen Umfeld den Frieden zu leben und für Gleichheit zu sorgen...so gut es eben geht!

Nachdenkliche Grüße! Anschi

Karl-Heinz Fricke (21.09.2021):
Liebe Anschi, ich danke dir Träume kosten nichts, aber sie bereichern unser Nachtleben. Frieden ist nur Utopie. Herbstgrüße von Karl-Heinz

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Da stimme ich Dir zu gerne zu lieber Karl - Heinz. Wo Licht ist, da ist auch Schatten und von diesem zu viel! Grüße Hildegard und Dir von Franz

Karl-Heinz Fricke (21.09.2021):
Lieber Franz, ich danke dir. wenn im Schatten von Manhatten die Ratten sich begatten sie wirklich dabei Freude hatten. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
zur Zeit liegt ein grosser Schatten über der Welt, der uns gefangen hält. Auch wird es niemals Ruhe geben, so fortgeschritten ist die Gier nach Geld. Doch Hoffnung sollte unser Licht bleiben, so wie es auch aus deinem Gedicht spricht.

Herzliche Grüße
Karin


Karl-Heinz Fricke (21.09.2021):
Liebe Karin, du hast Recht, es wird sich nicht zum Guten ändern sondern eher ins Gegenteil. Liebe Herbstgrüße in den Harz. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Ka He, wir können nur hoffen, dass sich mehr Menschen für den Frieden einsetzen. Dass diese
Träume einmal wahr werden und dass es mehr Licht als Schatten zusehen gibt.
LG zu dir von mir und bleib gesund.

Karl-Heinz Fricke (21.09.2021):
Liebe Sieghild, die große Mehrzahl der Menschen in aller Welt ist gut und sie ersehnen den Frieden wo immer Menschen leben. Stell die einmal vor du säßest auf einen Stern und hättest Gelegenheit die ganze Erde zu überblicken unbd zu sehen was alles böse geschieht. Herbstgrüße von Karl-Heinz

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Es gibt mehr Schatten als Licht. Wie. wahr ! Aber es gibt eben Licht
Und wo das Licht, ist auch das Leben. An deinem Gedicht habe ich
erkannt:
Was in dir brennt, hast du auch entzündet.

Herzliche Grüße

Karl-Heinz Fricke (21.09.2021):
Lieber Olaf, man muss sich schon Gedanken machen was alles in der Welt geschieht. Das gute Leben, das wir trotz Krieg und Nachkriegszeiten erlebt haben ist endgültig vorbei. An der Schwelle der letzten Station bin ich eigentlich froh so alt geworden zu sein. Ich bedauere nur die Nachkommen, die in eine böse Welt noch hineingeboren werden. Herzliche Herbstgrüße von Karl--Heinz

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