Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Unser großes Problem“ von Karl-Heinz Fricke


Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Karl-Heinz Fricke anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Corona / Coronavirus (SARS-CoV-2)“ lesen

Bild vom Kommentator
Ach lieber Karl-Heinz,

wer würde sich dies nicht wünschen!!! Du hast es vortrefflich in Worte gefasst!

Herzlich liebe Grüße - Uschi

Karl-Heinz Fricke (07.10.2021):
Liebe Uschi, keine Erleichterung kann größer sein, wenn wir endlich von diesem Übel befreit werden. Jetzt kommt auch noch die Grippe dazu. Wie sie sich wohl mit Corona vertragen wird. Impfungen dagegen werden jetzt schon empfohlen. Ich danke dir und grüße herzlich. Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Es ist vieles auf unserer Welt im Argen, etliches hast du ja auch benannt in deinem gut geschriebenen Gedicht! Doch denke ich mir oft, dass auch VOR Corona ganz vieles nicht gut war... nur hat es uns nicht so unmittelbar "alle" betroffen, sondern eher Arme, Menschen in Kriegsgebieten oder in Diktaturen...
Du hast Recht, Covid hat die Welt verändert... es wäre zu hoffen, dass die Erinnerung an diese weltweite Bedrohung in unseren Herzen bleibt, auch wenn es uns dann wieder besser geht! (Leider sieht es ja auch jetzt schon eher danach aus, als würden wir auch in der gemeinsamen Not in zwei Lager gespalten, anstatt dass wir uns als "eine Welt" fühlen...)

Nachdenkliche Grüße! Anschi

Karl-Heinz Fricke (07.10.2021):
Liebe Anschi, neben dem Virenübel geht noch allerhand in Schritt und Tritt mit. So vieles ist uns fremd geworden und es wird auch kaum wieder normal werden, weil uns immer neue Überraschungen beschert werden. Warum muss das so sein, das eine frühere gute Welt zu einem Trauma für die Menschheit werden muss. Zu bedauern sind die Kinder, die in einer solchen Welt aufwachsen und leben müssen. Wir 'Alten' haben zwar auch schwere Zeiten erlebt, aber es hat immer einen Abschluss gegeben. Herzlich Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Für mich lieber Karl - Heinz Poesie, der ich zu gerne Zustimmung bekunde! Alles ist Wahrheit und somit habe ich dies sehr gerne gelesen! Offenbar lesen dies leider zu wenige, denn es stimmt alles bei Deinen gedanken! Grüße Hildegard und Dir von Franz und Wünsche vor allem der Gesundheit

Karl-Heinz Fricke (07.10.2021):
Lieber Franz, Die Begleiterscheinungen dieses Covidübels sind unübersehbar. Die Leute werden immer mehr zur Kasse gebeten. Auch die Verhältnisse von Mensch zu Mensch sind verändert. Besuche, sogar von den eigenen Kindern, sind erschwert. Keine Erleichterung kann größer sein, denn das Verschwinden dieser Krise. Herzlich Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz,
du sprichst mir aus der Seele, es ist unerträglich was zur Zeit geschieht, man spricht ja schon von der dritten Impfung. Soll das immer so weitergehen, die Preissteigerungen und die beschnittene Lebenskultur und wem nützt das alles? Es tun sich viele Fragen auf, in der sich verändernden Welt. Bleibt nur zu hoffen,
das wir gesund bleiben.
Herzliche Grüße schickt dir ins Ferne Kanada
Karin

Karl-Heinz Fricke (07.10.2021):
Liebe Karin...und jetzt kommt noch die jährliche Grippe dazu. Der Mensch kommt aus dem Impfen nicht mehr heraus. Wieviel kann ein alter geschwächter Körper verkraften. Mich wunders waren sich Ärzte und Pflegepersonal weigern sich impfen zu lassen. Was wissen sie ? Ich danke und grüße dich herzlich, Karl-Heinz

Musilump23

05.10.2021
Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz, dein Gedicht ist von reichhaltigen Gedankensammlungen, die uns nun schon gut anderthalb Jahre beschäftigen. Nicht nur die Corona-Pandemie liefert Privilegien, sondern auch andere krude Dinge in den täglichen Nachrichten zeigen düstere Themenvielfalt und sorgen für mulmige Gefühle.
Sicherlich sieht die Zukunft nicht gerade rosig aus, sie wirft allerlei Fragen auf, für die es keine Antworten gibt, darüber hinaus machen sich düstere Existenzängste breit. Das Wiederhochfahren der Wirtschaft infolge der Corona Pandemie, die ja noch lange nicht beendet ist, wird mit Sicherheit noch haarig werden. Wir werden noch oft daran denken, wie schön die Zeit vor dem Corona-Virus war.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz



Karl-Heinz Fricke (06.10.2021):
Lieber Karl-Heinz Jetzt wurden auch in unserer Nähe plötzlich 93 Coronafälle gemeldet. Die Front rückt nähe. Während Hildegard das Haus nicht verläßt, bin eigentlich ich nur gefährdet wenn ich die Post hole, die hier nicht mehr ausgetragen wird. Die Eltern lassen ihre Kinder nicht mehr austragen, allerdings nicht nur wegen mögliche Ansteckung,,sondern auch weil das Käseblatt nicht gut zahlt. Wir fragen uns in Anbetracht unseres Alters, obn wir unsere beiden Kinder noch einmal sehen werden. Die Grenzen zu den Staaten sind nopch immer dicht. Ich danke für deinen netten Kommentar. Herzlich Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heinz! Wer hätte jemals gedacht, dass wir das alles mitmachen müssen und dass so viele Menschen ihr Leben verloren haben durch dieses Virus, das sich weltweit verbreitet hat. Ich wünsche mir, dass die Menschheit Corona besiegen wird und dass wir wieder so wie vorher leben können. Gern gelesen, schicke euch liebe Grüsse Karin

Karl-Heinz Fricke (05.10.2021):
Liebe Karin, dein Wunsch ist der vieler Menschen in der ganzen Welt. Es ist unglaublich wie sehr solch ein Übel die Menschheit in Schach halten kann. Nichts ist so wie es sein müsste. Ärzte behandeln Patienten per Telefon ohne direkte Untersuchungen. Diese Masken sind nicht die Antwort und auch nicht wiederholte Impfungen. Es zeigt nur, dass die Vakzine mangelhaft sind. Der Beweis dafür ist.dass Menschen trotzdem an Corona sterben. Es ist für Big Pharma ein Bombengeschäft und korrupte Politiker hacken in dieselbe Kerbe besonders in den USA. Gott helfe uns. Herzlich Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Ka He,wahre Worte, viele Fragen und niemand kann die Antwort geben.
Uns bleibt ein Hoffen ,die Zuversicht,dass es sich zum Guten wendet.Mögen unsere Wünsche erhört werden.
LG zu dir von mir und bleibt gesun

Karl-Heinz Fricke (05.10.2021):
Lieber Sieghild, da big Pharma Billionen an diesen Vakzinen verdient, werden immer mehr Viren gefunden. Wer weiss wie viele noch nach Delta kommen. Wir leben nicht nur in einer Krisenwelt, sondern auch in einer korrupten. Ich danke und grüße herzlich zurück. Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
Lieber Karl-Heins,
nur nicht den Kopf hängen lassen, "wir schaffen das"! Scheisswetter ist nicht so schön. Na was soll's, auch das nehmen wir einfach hin!!!!!!!!!!!!!
Herzlich Wally

Karl-Heinz Fricke (05.10.2021):
Liebe Wally, wir hocken die meiste Zeit im Hause. Wir vermissen jedoch unsere Kinder, die in Los Angeles leben und die uns immer regelmäßig besucht haben. In Anbetracht unseres Alters mögen wir sie vielleicht nicht mehr sehen, denn man denkt nicht daran die Grenzen zu öffnen. Dein Gedicht von der alten und der neuen Heimat hätte ich gern gelesen aber leider hat es keinen Text. Herzlich Karl-Heinz

Bild vom Kommentator
...Karl-Heinz, ich sehe, wir sind reif für die Insel; wo es kein Corona gibt, wo uns die Sonne wärmt und wir getrost dem nächsten Frühling entgegensehen können.
Ich bin selbst gespannt, wann das Problem Corona sein Ende nimmt. Es hält uns schon viel zu lang in Schach.
LG Bertl.

Karl-Heinz Fricke (05.10.2021):
Hallo Bertl, eine Insel mit Palmenstrand wäre nicht übel. Aber auch Inselbewohner sind in Gefahr. Siehe England, Malta und und. Herzlich Karl-Heinz

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).