Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„LIEBLINGS-DICHTER*INNEN“ von Siegfried Fischer


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Lieber (ohne Zweifel) genialer Sparfuchs Siegfried...
wieviel an diversen Bockmist ließ sich
trotz peniblem Kommi-Sparen halten?
blieb vieles mir pupsegal, gar süßlich
tut 2ter Klick Haut von Haaren spalten!!
An Rückschlägen gibt´s oft "blau" Genick
und genug Leserkritik für´n Augenblick!!
Herzl. Schmunzler zur Nacht
vom Jürgen


Siegfried Fischer (13.10.2021):
Lieber herzlicher Schmunzelschwabe, ich spare doch schon ganz fleißig für den Weltspartag Ende Oktober. Ich hab dafür extra so ein rosa Klicksschwein, da passt schon fast nix mehr rein. - VD & LG Siegfried

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Nun Siegfried, sehr gut ist nicht jedermann,
man sehe sich die Kommentare an;
doch eine Auslese soll es schon geben,
so ist es halt bei Vielerlei im Leben.

Beliebtheit lässt sich auch nicht kaufen,
wenn schon gar manche darum raufen;
dann kommt noch der Neid dazu,
wenn jemand drückt ganz arg der Schuh.

Die Forumsleitung macht's perfekt,
sie weiß, was in den Köpfen steckt;
und holt das Beste hier heraus,
das zeichnet e-stories so aus.

Mit lG, Adalbert








Siegfried Fischer (06.10.2021):
Genau, lieber Bertl, da hast Du ganz recht, viele Kommentare bedeutet nicht unbedingt "sehr gut". Viele Kommentare kann man sich ja durchaus "verdienen", indem man selbst zu jedem Beitrag einen Kommentar abgibt. - Und wenn man dabei auf Kritik verzichtet und jeden Beitrag nur positiv bewertet, kann man sich doch Beliebtheit tatsächlich "erkaufen". - VD & LG Siegfried - Noch ein paar Fragen: Was hat das Ganze eigentlich mit Neid zu tun? Worauf sollte jemand neidisch sein? Auf die Anzahl der Kommentare oder etwa auf die Gedichte? (Manche machen ja aus jedem kleinen Pups ein Gedicht. Und das regelmäßig mehrmals im Jahr.) Ich schreibe meine Texte, weil es mir Spaß macht mit Sprache zu spielen und ich andere mit meinen Beiträgen erfreuen kann. Das Interesse der Leser*innen (=>Anzahl der Aufrufe - auch bei meiner Humorpage oder bei dem Youtube-Auftritt) oder der Applaus der Zuhörer*innen bei meinen Lesungen ist doch "Lohn" genug.

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Lieber Siegfried,
dein ironischer Text lässt mich schmunzeln. Tatsächlich mache ich es oft genau umgekehrt, wenn ich wenig Zeit habe. Dann lese ich bevorzugt die Texte, die keinen oder nur einen Kommentar vorweisen können. Und kommentiere vor allem auch diese dann, wenn sie mir gefallen... die mit den vielen Kommentaren haben ja schon genug. Oft finde ich es schade, dass wirklich gute Texte kaum gelesen und noch weniger kommentiert werden. Denn wie du ja auch bemerkst... wenn man diese mal anklickt, findet man so manchen dichterischen Schatz!
Darum finde ich es auch gut, dass zwar manche ihre Lieblingsautoren markieren, dies aber nicht noch namentlich als "Empfehlung" anzeigen lassen... von dieser möglichen Funktion macht bisher noch niemand Gebrauch... Und es sagt letztlich ja auch wenig über die tatsächliche Qualität der Gedichte aus, wenn jemand viele "Likes" hat... ;-)

Muntere Grüße aus dem aktuell sonnigen Rheinhessen!
Anschi


Siegfried Fischer (06.10.2021):
Ja, liebe Anschi, so denke ich auch: Wer schon sehr viele Kommentare hat, muss nicht unbedingt noch mehr bekommen. Oft sind es ja auch reine "Gefälligkeits- oder Freundschaftskommentare". (Schon mal hier gelesen: "Du hast bei mir noch nicht kommentiert. ") - Gut, dass Du noch einmal darauf hinweist, dass es sich um einen ironischen Beitrag handelt. Aber manche verstehen Iro NIE! - VD und LG Siegfried

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Für mich spielt das absolut keine Rolle. Keinen Kommentar zu bekommen, kann ganz unterschiedlich interpretiert werden. Die Gründe sind vielfältig. Viele Kommentare sagen absolut nichts über die Qualität eines Gedichtes aus. Ich schreibe nicht gefällig, sondern ich schreibe mich.

Lieben Gruß

Janna

Siegfried Fischer (05.10.2021):
Liebe Janna, da bin ich absolut Deiner Meinung: Die Anzahl der Kommentare sagt überhaupt nichts über die Qualität eines Beitrags aus. (Bei der Anzahl wird ja auch überhaupt nicht unterschieden zw. positiven und negativen Kommentaren.) Wesentlich aussagekräftiger ist, wie oft ein Text bzw. ein*e Autor*in gelesen bzw. aufgerufen wird. (Daraus lässt sich das Interesse der Leser*innen ablesen.) - Viele Kommentare zu bekommen hat ja auch einen großen Nachteil. Man hat damit viel Arbeit durch den Aufwand bei der Beantwortung der Kommentare. (Manche ersparen sich deshalb die Beantwortung oder sie kopieren einfach ihren Antworttext.) - VD & LG Siegfried

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