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„Trennungsschmerz im Herbst“ von Gabriele Förster-Wöbke


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... echt lustig Gabriele;-) oft kann man sich halt schwer von etwas trennen.
LG Adalbert

Gabriele Förster-Wöbke (10.10.2021):
Lieber Adalbert, ja, manchmal ist es schwer sich von etwas zu trennen. Bei dem einen sind es die Lieblingsschuhe, bei dem anderen ist es die Lieblingsbüx. Und von der Partnerin oder dem Partner kommt dann: So gehe ich nicht mit dir, zieh dir mal was anderes an. Vielen Dank und LG, Gaby

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Liebe Gaby,
dein fröhlicher Text hat mir gut gefallen und ein wenig kann ich Tusnelda verstehen. Egal, wie viele Schuhe Frau im Schrank hat... ein Lieblingspaar ist doch meist dabei, das man fast ständig trägt. Und wenn die dann "hin" sind, trennt man sich nur schwer (auch wenn ich 5 Jahre Trauerzeit nicht hätte).
Ich habe... für eine Frau... eine noch relativ überschaubare Menge an Schuhen... 3/4 davon trage ich so selten, dass ich sie kaum vermissen würde. Die vielleicht 5 Paar, die bequem sind, wollte ich allerdings ungern missen und trauere auch geraume Zeit, wenn ich ein Paar davon ersetzen muss. So kann ich Tusnelda auch hier verstehen... es dauert oft eine Weile, bis dann das neue Paar so eingetragen ist, dass es wirklich bequem ist...
Ich kaufte diese Woche ein Paar Schuhe, weil sie bei meiner Größe im Regal standen und mich optisch gleich ansprachen. Sie waren dann auch erstaunlich bequem... vorne vielleicht ein wenig viel Platz... aber kleiner fand ich sie auch nicht. Weil sie ja bequem waren, dachte ich "ein Daumen breit darf vorne ruhig Platz sein". Erst daheim merkte ich dann, dass sie zwei Größen größer drauf stehen hatten, als meine normale Größe... allerdings waren sie wohl relativ klein ausgefallen... in "meiner Größe" hätten sie mir sicher nicht gepasst...*lach*
Fröhliche Grüße! Anschi

Gabriele Förster-Wöbke (10.10.2021):
Liebe Anschi, vielen Dank für Deinen amüsanten ausführlichen Kommentar. Irgendwie kommt mir das alles bekannt vor. Mir fehlen für den typischen weiblichen Schuh-Tick die passenden Füße, die sich allerdings im Schugeschäft so verhalten, als würden die dort angebotenen Schuhe passen. Zuhause schluppen sie dann oder sie drücken. Das hat zur Folge, dass ich fast nur Sitz-Schuhe habe, die ich so gut wie nie anziehe. Letzten Winter hat sich ein Paar Moonboots dazugesellt. Als ich die im Laden sah, dachte ich sofort an meinen letzten Ski-Urlaub 1980 und an die mollige Wärme und Bequemlichkeit. Musste ich unbedingt kaufen, für den Fall, dass wir hier in Hamburg mal Tiefschnee haben. Die gab es aber nur noch zwei Nummern größer, war mir ganz egal, Hauptsache nicht zu klein, passen noch dicke Wollsocken mit rein. Bisher hatte ich sie noch nicht an. Aber der nächste Winter kann kommen, ich für alle Eventualitäten vorbereitet, hihi. Lachende Grüße von Gaby

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