Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Die Weide ist kein öffentlicher Drachenspielplatz“ von Brigitte Waldner


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Liebe Brigitte, "auch Kinder brauchen zuweilen ihre Freiheiten"! Friedliche Grüße Franz

Brigitte Waldner (10.10.2021):
Lieber Franz, Kinder brauchen klare Regeln und Grenzen, und wenn man ihnen das nicht vorlebt, dass eine Weide kein Spielplatz ist, und als Mutter selber rücksichtslos samt Hund auf der Weide grölend umherläuft, wann soll das Kind das dann lernen? Es gibt geeignete Kinderspielplätze, wo die Kinder ihre Freiheiten ausleben können. Wir durften als Kinder nie auf den Feldern herumlaufen, nicht einmal auf dem eigenen und da gab es hier noch keine Spielplätze. Das macht hier auch sonst niemand. Nur eben diese, vor drei Jahren neu zugezogene, Familie, die hier immer wieder negativ auffällt. Es geht hier nicht gegen die Kinder, sondern um die Erziehung. Liebe Grüße Dir von Brigitte

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Liebe Brigitte,
ich meine, es wäre die Aufgabe des Bauern, seine Weide ordentlich einzuzäunen und abzusperren, damit keiner so einfach darauf kann. Dies auch zum Schutz der Lämmer, die ja sonst weglaufen würden... Du solltest dich nicht einspannen lassen für "Wachdienste", die dein ohnehin schon problematisches Verhältnis zu den Nachbarn weiter erschweren.
Als wir Anfang der 90er Jahre in einem neu gebauten Häuslein wohnten, marschierten anfangs auch noch viele Leute an unsrem Küchenfenster vorbei durch unser Grundstück, weil dies eine Abkürzung zum Bahnhof war. Natürlich gefiel uns das auch nicht, aber wir lösten das Problem, indem wir einen ordentlichen Zaun vor das Grundstück machten...

Lieben Gruß in den Sonntag! Anschi

Brigitte Waldner (10.10.2021):
Liebe Anschi, hier wird nur mit einem elektrischen Draht die Weide gesichert und die Tiere ziehen von Weide zu Weide, bis das Gras wieder nachgewachsen ist. Es kann und wird fallweise auch mit einem Band oder zwei Bändern Betretungsverbot angezeigt. Manche Bauern sind sehr strikt, da darf man einfach nicht durchgehen, sonst schießen sie. Ist mir auch schon passiert, obwohl ich nur mit meinem Hund und meiner Katze, beide an den Leinen, am Weg durchspaziert bin und man wird hinterher vom Bauern zurechtgewiesen, als ob man was verbrochen hätte, dass man gerne nicht mehr durchgeht... Bei diesen beiden Feldern hier ist es so, dass meine Vorfahren sehr gut befreundet waren mit den Feldbesitzern, von den Vorfahren von einem stammt ja auch unser Grundstück. Da kann man so eine Gefälligkeit, die Leute vom Feld runterzurufen, einfach nicht ablehnen. .... Interessant, Anschi, das gleiche Problem mit der Abkürzung zur Bahnstation hatten wir bei unserem 2. Haus damals auch. Ja, mit einem Zaun kann man dem Ärger aus dem Weg gehen. Da hast Du schon recht. Danke auch für den Sonntagsgruß. Ich wünsche Dir eine schöne neue Woche. Liebe Grüße von Brigitte

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