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„Die große Horrorzahl - Oh 40, du!“ von Karl-Konrad Knooshood


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Hallo Karl-Konrad,
wenn ich an 40 denke, dann muss ich 54 Jahre zurückgehen, die mir wie gestern vorkommen. Du kannst daran ersehen, dass du noch lange mitten im Leben stehst. In diesem Sinne wünsche ich dir noch sehr viele gesunde und Virenfreie Jahre.
Herzlich Karl-Heinz

Karl-Konrad Knooshood (12.10.2021):
Wow, lieber Karl-Heinz, dann bist Du bereits stolze 94 Jahre alt, nicht wahr? Das ist ein stattliches, fortschrittliches Alter - und wie man merkt, hast Du Dich offensichtlich gut gehalten! Sehr bewundernswert. Diese hohe Anzahl an Lenzen erreiche ich wohl nicht mehr, dafür bin ich viel zu gefräßig und genieße gern Speisen mit Kohlenhydraten und Lipiden, aber reichlich. Danke sehr auch für den Wunsch nach virenfreien Jahren. Die wünsche ich Dir auch, soweit es geht, denn: Viren sind immer irgendwo in der Luft - und zu gewissen kalten Jahreszeiten wird man wohl alljährlich zumindest mit der Gefahr der Schnupfen-, Grippe- und Erkältungsviren geplagt. LG und danke sehr. Karl-Konrad

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Lieber Karl-Konrad,
so ein Quatsch! 40 ist kein Alter! Wir sind mit 63 noch nach Frankreich gezogen, und mit 88 wieder nach Old Germany. Also: Hau ml feste auf den Putz und lass das Jammern!!!!!!!!!!!!!!!!!
Herzlich Wally die 88 jährige

Karl-Konrad Knooshood (12.10.2021):
Es ist schon eine Ansage, liebe Wally, deshalb danke schon mal. Ja, 40 ist schon fortgeschritten, aber noch nicht das Ende. Mit 66 Jahren soll ja das Leben nochmal anfangen, meinte UDO JÜRGENS damals. Ach Mann, den vermisse ich auch, seine Musik war meinerseits zum Teil durchaus geliebt, neben vielem anderen. Dann werd ich mal auf den Putz hauen. LG und danke sehr. Karl-Konrad

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Hast Du Geburtstag? Dann Glückwünsche von mir "junger Keeeeerl"! Grüße Franz

Karl-Konrad Knooshood (12.10.2021):
Noch nicht ganz, lieber Franz, aber bald, im nächsten Jahr. Es ist ja nicht mehr sehr lange bis dahin. Ich hab mir mein Grab schon vorbestellt. Sicher ist sicher. LG und danke sehr. Karl-Konrad

ibaum

11.10.2021
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Lieber Konrad, dein Gedicht hat mich nachdenklich gestimmt und zu folgenden Zeilen
Inspiriert:

Lebensphasen: Chancen und Veränderungen

Bis zum 20. Lebensjahr gibt es viele Entwicklungsphasen und Herausforderungen, z.B. in Form von Prüfungen zu meistern – das Leben ist geprägt von (sozialen) Lernprozessen (Kindergarten, Schule, Ausbildung, Studium, Berufseintritt….) Man steht in Saft und Kraft, traut sich viel zu, neigt zur Selbstüberschätzung mit entsprechenden Risiken etc.

Mit 20 Jahren steht einem die Welt offen,
man kann sich Karriere, Liebe, Glück (noch) erhoffen.

Mit 30 Jahren ist vieles festgefahren,
es kehrt Routine ein nach den „wilden“ Jahren.

Mit 40 Jahren ist man weder jung noch alt,
doch man spürt – das Alter macht vor einem nicht Halt -

Mit 50 Jahren hat man Träume begraben,
einige Verwandte und Freunde schon starben.

Mit 60 Jahren denkt man wehmütig zurück
an die eigene Jugend und das Liebesglück.

Mit 70 Jahren „genießt“ man den Ruhestand,
manch einer in diesem Alter den Tod schon fand.

Mit 80 Jahren ist die Zeit (fast) abgelaufen,
ein Weiterleben kann sich niemand erkaufen.

Wir gehen alle früher oder später ein
in die Ewigkeit und unser göttliches Sein
vielleicht für immer, oder gibt,s ein Morgenrot?

-Wer weiß-

Der Preis des Lebens ist nach wie vor der Tod!

Je älter wir werden, desto schneller verläuft subjektiv die Zeit. Gefühlsmäßig gehen wir schnellen Schrittes auf den Tod zu.

Carpe diem!

Liebe Grüße Ingrid
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Munter-ironische Zeilen übers Älterwerden.
So hat wohl jeder seine magische Zahl, ab der ihm gruselig zumute ist... Mit 40 nahm mein Leben gerade erst richtig Fahrt auf... mir macht die 60 ähnliche Gefühle, wie du sie beschreibst. Vor allem, weil so ab der 50 die Alters-Zipperlein massiv zugenommen haben...
In der einen Strophe setzt du neben die 40 fünf Jahrzehnte... ist das ein Schreibfehler oder bewusst so?
L.G. Anschi


Karl-Konrad Knooshood (12.10.2021):
Proper, proper, liebe Anschi, also warst Du mit 40 noch sehr unternehmungslustig und dynamisch. Natürlich geht es mir auch noch nicht so, dass jetzt der Gehstock rauszuholen ist und man über die Jugend schimpft (obgleich Letzteres durchaus vorkommen kann). Zurzeit fängt ein neuer Lebensabschnitt an: Bin auf Berufssuche - und nächsten Mittwoch, also nicht morgen, sondern in 8 Tagen, hab ich ein Vorstellungsgespräch. Wäre schön, den Job zu bekommen, denn er ist relativ solide bezahlt und Vollzeit. Hab mein Studium ja aufgegeben. Es hat nicht gut funktioniert. Was die Jahrzehnte betrifft: Es sind dann fünf: 0-10 ist die Nummer 1, 11-20 die Nummer 2, 21-30 die Nummer 3, 31-40 die Nummer 4 - und ab 40 dann: 5... Insofern... Ab 50 wird's wohl auch bei mir schwierig, denn mein Lebensstil ist so mittelmäßig gesund, mal mehr, mal weniger. Na ja, das soll Dich nicht zu sehr beunruhigen. LG und danke sehr. Karl-Konrad

GabyFöWö

10.10.2021
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Midlife Crisis? - Keine Bange, da kommt noch 'was.

Früher hatte man mit 40 schon große Kinder.
Heute fängt man(n) erst Ü40 mit dem Kinderkriegen an.
Früher war man(n) mit 40 alt.
Heute kann man(n) mit 40 noch locker auf Bäume klettern.
Wenn nicht, hat man(n) in den letzten 30 Jahren irgendetwas falsch gemacht.
Früher lief frau mit 40 nur noch in Kittelschürze rum,
heute hat sie mit 40 noch Figur in der Taille.
Wenn nicht, ernährt sie sich falsch.

Früher fiel man mit 40 in der Disco komisch auf.
Will man heute zu guter Rockmusik tanzen,
geht das in Hamburg erst ab Ü60 ("Faltenrock").
40jährige kommen da nur in Begleitung "Erwachsener" rein.

Freu Dich auf das, was noch kommt.

LG
Gaby
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...Karl-Konrad, du junger Hupfer du;-))) was soll ich sagen mit meinen 72 Lenzen?
Ja, zu Zeiten der alten Römer gehörest du mit 40, dem Senex, dem Rat der Alten an; aber die Lebenserwartung ist seither zunehmend gestiegen.
Nimms leicht, zu den Grufties zählst du noch lange nicht, höchstens in einer Disco mit lauter Teenies.
LG Bertl.

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