Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Da war doch mal was“ von Janna Ney


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Dein Anliegen kann ich sehr gut nachvollziehen! Wenn wenigstens auf den neuen seelenlosen weißen
Kästen (anstatt der fehlenden roten Dächer) Dachgärten entstehen würden! Herzlich .... ihg
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Die Zeilen haben mich zum nachdenken angeregt !
Zeit bedeutete auch immer schon Wandel . Jedoch schade dass oft zu vorschnell gehandelt wird, oder aus fehlerhaftem nicht gelernt .

LG Micha
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Sehr klangvolle und melancholische Zeilen über die Vergänglichkeit.
Gern gelesen
von Anschi
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Liebe Jana, vieles in der heutigen Zeit hat sich verändert. Manchmal gibt es noch stumme Zeitzeugen, aber auch die haben nur noch eine Gnadenfrist, bis die Abrissbirne sie dem Erdboden gleich macht und die Vergangenheit auslöscht. LG Helga

Janna Ney (13.10.2021):
Es geht um die Erhaltung des historischen Stadtkerns in meiner Stadt. Dort gibt es viele schöne, historische Gebäude, die erhaltenswert sind. Was jetzt aus dem Erdboden schießt, sind kalte, weiße Klötze, die unserer Stadt das Flair nehmen und sie verunstalten. Veränderungen sollten so aussehen, dass sie ins Stadtbild passen. Liebe Grüße Janna

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