Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Herbstszenario “ von Adalbert Nagele


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Das ist eine schöne Ballade
und der Schluss sagt alles.
Ein Leben mit vertauschten Rollen,
da darf man Tieren Achtung zollen.

Herzliche Grüße Thomas


Adalbert Nagele (22.11.2021):
...Thomas, wir müssen uns heutzutage bewusst werden, dass viele Tiere den Menschen einiges voraus haben. Da muss bei Menschen ein Umdenken stattfinden, sonst schlittern wir von einer Krise in die nächste. Besten Dank und lG, Bertl.

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eine Balalde aus für uns fernber welt, lieber bertl. Und doch haben alle Menschen dieselben Probleme... LG von Monika

Adalbert Nagele (29.10.2021):
...so ist es Monika;-) merci und lG, Bertl.

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...Bertl, nun wie sagt man oftmals auch: Das Leben ist oftmals wie ein Kinderhemd - kurz und besch... ;-)) Sehr schön in Worte gefasst von dir! Schönen Tag - Uschi

Adalbert Nagele (28.10.2021):
...so ist es Uschi, aber wir machen das Beste draus. Merci und lG, Bertl.

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Ende gut, alles gut lieber Bertl. Wunderbar geschrieben, herzliche Grûsse Karin

Adalbert Nagele (27.10.2021):
...Karin, das freut mich;-))) glG von Bertl.

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Deine letzten vier Zeilen sind absolut großartig !
LG
Micha

Adalbert Nagele (27.10.2021):
...das freut mich Micha, es ist, wie es ist. Merci und lG, Bertl.

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Lieber Bert,
es ist dochein gutes Zeichen, wenn der Bauer nach großer Sorge
seine Kühe im Stall wiederfand.

Liebe Grüße, Hildegard

Adalbert Nagele (27.10.2021):
...Hildegard, so ist es, die Verantwortung für seine Tiere hat der Bauer ernst genommen und das hat sich wohl gelohnt. Ich danke dir mit lG, Bertl.

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Hallo Bertl,

in unserer früheren Heimat haben wir das fast auch so erlebt. Den Nachbarn sind auch die Kühe ausgekommen. Noch dazu welche, die ihnen nicht gehörten. Das war eine schlimme Sache, weil die Kühe mitten im Wald verstreut waren. Nach Stunden haben sie die wiedergefunden zum Glück. Aber da macht man schon was mit. So wie halt wohl im ganzen Leben. Man muss es sich so schön wie möglich machen, nicht wahr, Faunchen? Dann geht es schon.

liebe Grüße,

Heidi

Adalbert Nagele (27.10.2021):
...Heidi, du hast recht, genieße schöne Augenblicke, denn sie können oft schnell vorbei sein. GlG Bertl.

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Lieber Adalbert,
auch wenn das Leben hart und beschissen ist, man den Glaube, dass sich die Dinge Ins Positive wandeln könnten, bereits aus dem Kopf verbannt hat, passieren meistens diese Wunder! Eine wunderschöne Ballade, die dieses Wechselbad der Gefühle eindrucksvoll in die Tiefen der Herzen trägt!
LG. v. Michael


Adalbert Nagele (27.10.2021):
...du sagst es Michael, die Hoffnung stirbt zuletzt. Merci und glG, Bertl.

henri

27.10.2021
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Spannend und toll geschrieben, Bertl. Und der gute Ausgang der Geschichte überrascht und gibt auch Denkanstöße.
LG Ingeborg

Adalbert Nagele (27.10.2021):
...merci Ingeborg, ich wundere mich selbst immer wieder, was mir alles einfällt. LG von Bertl.

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Lieber Bertl,
Deine Ballade erinnert mich an eine
biblische Geschichte…
Gut geschrieben, so soll’s sein, freu.
Liebe Morgengrüße schickt dir herzlich
Gundel

Adalbert Nagele (27.10.2021):
...merci Gundel, ich wundere mich selbst immer wieder, was mir alles einfällt. LG von Bertl.

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Klasse, Bertl.

LG Wolfgang

Adalbert Nagele (27.10.2021):
...merci Wolfgang, einen sonnigen Herbst und lG, Bertl.

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Kurz, knackig, kalt und klar.
Die Viecher sind einfach wunderbar.
Für die Treu gibt Heu - ganz ohne Reu'
Tolles Gedicht.

Erinnert mich an Marc Chagalls Gemälde "Moi et le village" (Ich und das Dorf)
HG Olaf

Adalbert Nagele (27.10.2021):
Merci Olaf, dieses Frühwerk von Marc Chagall gibt schon sehr viel her;-) das stimmt Olaf. LG Bertl.

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"Das Leben ist sehr hart,
mitunter auch beschissen,
man wird auf eine Art,
oft hin und her gerissen".

Vor allem hier stimme ich Dir absolut zu Don Bertlucci. Doch wie auch immer gibt es Wege, wie man all dies schafft! Daaaaaa muss man durch! Dir viele Grüße und ich habe etwas Ärger mit dem PC! Grins! Grüße Don Francesco

Adalbert Nagele (27.10.2021):
...Francesco, wir schaffen das ist die Devise! Merci und lG, Bertolucci.

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