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„Haltet den Topf am Kochen“ von Robert Nyffenegger


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Derzeit ist das eingetreten, lieber Robert, was Experten schon lange prognostizierten. Habe mig mit meinem Gedicht "Friedhofsmauer" einen völlig anderen Ansatz gewählt. Deinen Zeilen folgte ich nachdenklich. Ein schönes Wochenende wünscht dir RT.

Robert Nyffenegger (20.11.2021):
Danke Dir herzlich, es gibt Menschen, denen ist nicht zu helfen. Lieber Gruss und auch ein schönes Wochenende, Robert

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Lieber Robert,
die Menschen sind wahrhaftig mit der Corona-Welle
so gespalten, dass man Angst bekommt, es wird noch
schlimmer. Ich habe meine Impfungen erhalten und
die Booster kommt im Januar dran.

Liebe Grüße, Hildegard

Robert Nyffenegger (20.11.2021):
Danke Dir herzlich. Wer noch einigermassen bei Trost ist, lässt sich impfen, selbst wenn der Schutz nicht hundertprozentig ist- Dir ein schönes Wochenende und einen lieben Gruss Robert

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Vielleicht gibt es eine neue Jahresrechnung.
Statt n.Chr.... nach C.(orona!)
Herzliche Grüße


Robert Nyffenegger (20.11.2021):
Gute Idee, dann ist mächstes Jahr, das Jahr Drei. Danke Dir und freuen wir uns, es kann nur besser werden. Lieber Gruss Robert

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...Robert, in diesem Fall war Portugal schlauer.
LG Bertl.

Robert Nyffenegger (19.11.2021):
Danke Dir und kann nur sagen, das hat mich auch sehr verwundert. Auf jedenfall sind sie viel staatsgläubiger und das hat manchmal sogar Vorzeile. Lieber Gruss Robert

Musilump23

19.11.2021
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Lieber Robert, die nun schon lang anhaltenden Corona-Krise schlägt manch fauler Zauber und viel heiße und auch schlechte Luft entgegen. Man könnte glauben, dass mancher politische Protagonist faule Tomaten köchelt und damit unterwegs sei. In überzeugender Weise setzt deine Anmerkung am Schluss das notwendige Lachen auf, das alle Sorgen um die Pandemie in seiner Art bei Seite schiebt.
Mit humorvollen Grüßen, Karl-Heinz

Robert Nyffenegger (19.11.2021):
Danke Dir herzlich, mühsam ist es, das ständige Auf und Ab, da bleibt einem nur der Galgenhumor. Wünsche Dir ein schönes musisches Wochenende, lieber Gruss Robert

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Lieber Robert,

es war ja wie ein Überfall!
Corona brachte uns den Knall...
Die Pandemie raubt Energie,
und deine Gedanken
sind wahr wie nie...

Manchmal fühlt der Mensch
sich matt.
Anstrengungen machen ihn
halt platt,
Sterben Hoffnungen
immer wieder,
verliert sich Glanz
aus seinem Gefieder.

An solchen Eingriffen
können wir messen:
Geduld üben haben wir
fast vergessen...

Ist diese Zeit
auch schwer erträglich
- auch anderswo
leiden Menschen unsäglich.

Liebe Grüße sendet dir Renate


Robert Nyffenegger (19.11.2021):
Danke Dir ganz herzlich für Dein treffendes Gedicht. Du sagst es und ich halte mich an die Regeln, gestern den Booster gemacht, absolut problemlos und der Rest ist Schicksal. Lieber Gruss Robert

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Lieber Robert. Ich hätte Dich als Arzt im Ort gerne besucht und Dein Rat angenommen! Wie auch immer, meine Frau und unser jüngster Sohn sowie ich, wir haben die Nummer 3 erhalten und dies, mit gutem Gewissen! Schrecklich was aktuell geschieht und da ich die Traueranzeigen in unserer Region sehr gut lese, da mache ich mir berechtigt meine Gedanken! Gerne gelesen und Grüße Dir von Franz

Robert Nyffenegger (19.11.2021):
Danke Dir, es bleibt nichts anderes übrig als die allgemein gültigen Regeln zu befolgen und ich frage mich doch, ob es nicht besser gewesen wäre - Freiheit hin oder her - die Impfung wie zur Zeit der Pocken obligatorisch zu erklären. Lieber Gruss, Robert

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Lieber Onkel Doktor,
hat es eigentlich viele Pantienten gegeben, die dir nicht vertraut haben? Ich jedenfalls hätte mich vertrauensvoll in deine Hände begeben! Und so mache ich es auch mit deinen Kollegen, den Virendoktoren. Denn wem soll ich denn mehr vertrauen? Querdenkern, Talkmastern, Politikern, Fußballern? Sie alle scheinen von Virologie mehr zu verstehen, als die Virologen. Oder wäre ich vielleicht auf den Gedanken verfallen, meine Mandelentzündung wäre eine Erfindung von dir? Eine Lüge, mit der du mich lenken wolltest?
Liebe Grüße von Andreas (der kein Werbefachmann für die Pharmaindustrie ist)

Robert Nyffenegger (19.11.2021):
Danke Dir herzlich und ich denke 99% der Patienten hatten volles Vertrauen zu mir. Aber es gab noch kein eigentliches Internet. So wurde der Doktor nicht mit dummen Fragen belastet und der Krankheitsverlauf mit dem eingeleiteten Procedere gab dem Patienten Vertrauen oder eben nicht. Wie ich bei Vertretungen gesehen habe, braucht man heute wegen der Fragerei und den Zweifeln mindestens die doppelte Zeit. Lieber Gruss und lass es Dir gut gehen, Robert

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