Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Leben und Sterben“ von Hildegard Kühne


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Liebe Hildegard,
gute Gedanken und dein Gedicht
so einfühlend, es löst Wärme und
Geborgenheit aus.
Liebe Abendgrüße schickt dir herzlich
Gundel

Hildegard Kühne (25.11.2021):
Liebe Gundel, danke dir herzlich für deinen zustimmenden Kommentar, der mich sehr erfreut. Schicke dir herzliche Abendgrüße, Hildegard

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Hildegard, Leben und Sterben liegt oft nah bei einander.

Um dem Reim genüge zu tun, hab ich deinen letzten Vierzeiler noch etwas bearbeitet.

LG Bertl.

Die Suche ist im Leben und beim Sterben,
die tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit;
dass wir nicht laufen in ein bös Verderben,
schafft uns die Hoffnung etwas Sicherheit.



Hildegard Kühne (20.11.2021):
Lieber Bertl, danke dir für das Lesen mit deinem Vierzeiler. Da mein Augenmerk auf Geborgenheit lag, habe ich vom Reim abgesehen. Danke dir herzlich für den Hinweis. Liebe Grüße, Hildegard

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Liebe Hildegard,

sehr weise Gedanken von dir! Gerade jetzt wo die so besinnliche Zeit vor uns steht.

Liebe Grüße in dein Wochenende - Uschi

Hildegard Kühne (20.11.2021):
Liebe Uschi, freut mich über dein Lesen mit deinen lieben Worten. Herzliche Grüße , Hildegard

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Liebe Hildegard. Es ist wahrhaft erstaunlich, was man schon im Mutterleib verspürt. Einst bei uns, wenn unsere Kinder unruhig waren im Mutterleib, dann spielten wir klassische Musik und schon war Ruhe im Körper! Grins! So konnte man auch beobachten, dass sie schon Stimmen erkannten und von diesem sind wir fest überzeugt! Gerne Dein Gedicht gelesen Dir Grüße von Franz

Hildegard Kühne (20.11.2021):
Für deinen informativen Kommentar, lieber Franz, meinen Dank und dem kann ich nur zustimmen. Verhaltene Musik ist für das Baby im Mutterleib beruhigend. Dem Kind sind die Stimmen von den Eltern auch nicht fremd, da ja viel mit ihm gesprochen wurde. Herzliche Grüße, Hildegard

ibaum

20.11.2021
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Liebe Hildegard,
in deinem wunderschönen Gedicht spielt die Geborgenheit eine große Rolle, die das Urvertrauen, die Liebe und den inneren Frieden mit einschließt. Wer diesen paradiesischen Zustand kennengelernt hat, wird sich ein Leben lang danach sehnen, in diesen wieder eintauchen zu können. Der Weg dorthin, oftmals ein lebenslanger (Lern-) Prozess. Das Kind im Mutterleib lebt das reine Sein und steht somit zu sich selbst und mit dem „Universum“ in lebhafter Verbindung. Im Laufe der Zeit verlieren wir leider diesen Kontakt zu der allumfassenden Einheit der Welt und zu uns selbst.

Die natürliche Geburt ist in der Regel für Mutter und Kind ein wahrer Kraftakt. Sie bilden gewissermaßen ein Team bei der Trennung, die sich zwischen beiden vollzieht. Die Geburt ist der erste Übergang und der Tod der letzte, der von einem vertrauten Ort auf Neuland führt. Was uns nicht vertraut ist, ängstigt uns oftmals. Bei der Bewältigung der vielfachen Übergänge im Leben hilft ein gesundes Selbstvertrauen. Beim Sterben hilft das Vertrauen in Gott und seine Barmherzigkeit, um loslassen zu können.

„Du kannst nicht tiefer fallen als nur in Gottes Hand“.
(Eingangssatz des Liedes 533 des Evangelischen Gesangbuches)

Liebe Grüße
Ingrid



Hildegard Kühne (20.11.2021):
Liebe Ingrid, für dein überaus wertvollen Kommentar danke ich dir herzlich. Die Geborgenheit umfasst so viel, dass man mit ihr behütet ins Leben gehen kann. Bei Mutter und Kind bleibt ein enges Band, doch das Loslassen ist oft schwer, das ich selbst druchgemacht habe. Was das Sterben betrifft, hast du ein passendes Lied aus dem ev. Gesangbuch erwähnt. Schicke dir herzliche Grüße, Hildegard

henri

20.11.2021
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Hervorragendes Gedicht, liebe Hildegard. Tiefer, weiser Sinn, auf gefühlsmäßiger Ebene das Eigentliche aussagend. Geborgenheit , ein beinah unübertreffliches Gut....lässt Menschen menschlich sein.
Lb.Grüsse schickt Dir Ingeborg

Hildegard Kühne (20.11.2021):
Für Deinen lobenden Kommentar, liebe Ingeborg, meinen Dank. Geborgenheit schliesst so viel mit ein. Schicke herzliche Grüße, Hildegard

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Liebe Hildegard,

wenn das Kind die Geborgenheit aus dem Mutterleib mitnimmt, ist es schon auf dem Weg zum guten Leben. Später kann es selbst dafür sorgen. Gutes Gedicht!

Herzliche Morgengrüße dir von Margit

Hildegard Kühne (20.11.2021):
Liebe Margit, da stimme ich dir zu, doch die äußeren Umstände lassen oft das Liebgewonnene in sein Leben nicht übertragen. Danke dir herzlich für deinen Kommentar. Herzliche Grüße von Hildegard

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Du sagst es bestens. Geborgenheit ist ein Zauberwort und in dieser hektischen Zeit in Vergessenheit geraten. ieber Gruss Robert

Hildegard Kühne (20.11.2021):
Die Menschen streben nach allem Möglichen, aber die Geborgenheit mit Liebe ist in der hektischen Zeit unerheblich. Lieber Robert, meinen Dank für deine zustimmenden Worte. Schicke dir herzliche Grüße, Hildegard

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Liebe zeugt Geborgenheit. Tiefer Friede und ein großes Einverständnis mit sich und der Welt.
140 Millionen Tipps ergeben einen Hauptgewinn beim Lotto. 70 Millionen Spermien machen sich auf zum Ei ! Eine/r gewinnt ! Das Leben. Bei der Mutter erlebt das Baby seine erste große Glückseligkeit.
Die Mutter weiß es, spürt es. Auch die kommende Weihnachtszeit ist eine Zeit höchster Mystifikation.
Die Vorfreude ergreift uns. Und das ist auch gut so. Jeder, der ein wenig innehalten kann, spürt das Wunder in seiner eigenen Umgebung. Man muss es nur wollen. Herzliche Grüße in den Abend !
Olaf

Hildegard Kühne (20.11.2021):
Guten Morgen lieber Olaf, für deinen ausführlichen Beitrag meinen herzlichen Dank. Wie du schon erwähnt hast, Liebe zeugt Geborgenheit, doch die Geborgenheit geht in dieser hektischen Zeit unter und die Liebe bleibt auf der Strecke. Kein Geld der Welt kann die Liebe der Mutter ersetzen. Geld beruhigt ein wenig, macht aber wiederum unglücklich. Der familiäre Zusammenhalt fällt auseinander und die gegenseitige Liebe mit dem was uns alles auf das bevorstehende Fest sagen möchte, ist irrelevant. Danke dir nochmal. Herzliche Grüße schickt, Hildegard

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