Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der Wörter Sterne ⭐“ von Ursula Rischanek


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Ach so, liebe Uschi,
du meintest die tröstlichen Sterne zu Weihnachten. Ich dachte bei der Überschrift an diese Sterne inmitten von Wörtern. Ich weiß nicht, ob ihr in Österreich genauso Ballaballa seit, wie wir in Deutschland. Hier verbieten die roten und grünen Parteien einzelne Wörter und trennen andere Silben durch Sternchen, um allen sexuellen Ausrichtungen in Ansprachen, Predigten usw. gerecht zu werden. Deutsche Gedichte und Dichter (wir müssen jetzt Dichter*innen sagen) wird es dann nicht mehr geben, und alle werden stammelt nach Wörtern suchen müssen wie Kleinkinder, um möglichst von niemandem verklagt zu werden wegen eines falschen Wortes. Und dass in Zeiten von Corona und massiver, globaler Zerstörung unseres Planeten. - Umso mehr war ich beruhigt, als ich dein Gedicht las. Es gibt also noch Sterne als Hoffungslichter zumindest an Weihnachten. Wie heißt es: "Das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen." Schon jetzt adventliche Grüße von Andreas

Ursula Rischanek (23.11.2021):
Nein lieber Andreas, ich dachte tatsächlich an Wörtersterne...mit dem Gendern hab ich es nicht so, bin da eher old fashioned um es mal 'neudeutsch' auszudrücken ;-))) Vielleicht geht ja dem Einen oder Anderen bei meinen Texten so wirklich noch ein Licht der Erleuchtung auf, könnte ja sein - die Hoffnung stirbt ja bekanntermaßen zuletzt, Auch in Deinen Abend voradventliche Grüße mit einem Dank fürs ungewohnte Vorbeischauen und Hineinfühlen ;-) Uschi

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...Uschi, drum geh ich auch gern Sternderl schaun.

https://www.youtube.com/watch?v=QjEC5HT8_aM

GN8 und lG,
Bertl.

Ursula Rischanek (23.11.2021):
...herzlichen Dank für den Link. Gerade um diese Jahreszeit ist der nächtliche Sternenhimmel geradezu übersäät und auch frei von Streulicht, da kommt einem schon der eine oder andere Gedanke in den Sinn...Schönen Abend - Uschi

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Liebste Uschi,

heute Abend stehen die hellen Sternen wieder funkelnd am Himmel und flüstern glitzernde Sternenworte in meine Nähe, ich fange sie auf und erlebe einen Sternenrausch, der dem Sterntalerkind in sein Kleidchen fällt. Das war ein besonderer Moment, ich schließe das Fenster und sage Dir herzlichen Dank für dieses Erleben, liebste Uschi!

Herzliche Grüße in Deine Sternennacht von Margit

Ursula Rischanek (23.11.2021):
Liebste Margit, ich danke Dir ganz herzlich für diesen schönen Kommentar. Gestern Nacht war es doch tatsächlich sternenklar und ohne Streulicht unzählige Sterne zu sehen bei uns. Liebe Grüße zu Dir - Uschi

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