Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Das Dorforiginal“ von Karl-Heinz Fricke


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In der Tat eine Geschichte aus dem Leben, als manches so oder ähnlich ablief, lieber Karl-Heinz. Heute fehlen die Kneipen und die Originale. Gern gelesen von RT, der dich herzlich grüßt.
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Lieber Karl-Heinz,

dein Gedicht ist einfach super und so ein Original
gab es früher und heute genauso.

Herzliche Grüße schickt, Hildegard

Musilump23

23.11.2021
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Lieber Karl-Heinz, bei aller Ernsthaftigkeit was uns derzeit so alles an negativen Schlagzeilen erreicht, hast du immer noch ein augenzwinkerndes Verhältnis zum Humor. Momentan verliert man förmlich das innere Augenlicht für echten Humor. Im Arbeitsleben der Geistlichen lässt sich eigentlich immer etwas Schönes inszenieren und goldene Kälber gibt’s in jedem Dorf. Du hast einmal mehr den richtigen Riecher dafür Wer auch sonst!!
Mit frdl. GR. Karl-Heinz
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Lieber Karl-Heinz! Da ich seit langer Zeit jetzt schon in einem kleinen Dorf wohne; kann ich dir sagen, dass es solche Burschen auch heute noch gibt und sogar noch bei uns. Sehr gerne gelesen, herzliche Grüsse Karin
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...Karl-Heinz, so Originale gibt es zum Glück immer noch, sie dienen zur Belustigung und bringen Humor in den Alltag.

LG Bertl.
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Humor lieber Karl - Heinz ist sehr wichtig in unserem Leben und ich bewundere wahrlich immer Dein Humor! Klasse! Gerne gelesen nach eine Saukalten Nacht der Franz und Grüße Hildegard sowie Dir!
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Ja, lieber Karl Heinz,
Dir ist wieder ein herrlicher Schmunzler
gelungen, vor allem dazu diese Pointe:-)))
Gern gelesen.
Liebe Grüße schickt dir herzlich Gundel
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Herrlich diese Reminiszenz aus alten Tagen, habe mich köstlich amüsiert. Solche Originale gab es in vergangenen Zeiten. Heute gibt es vorwiegend eingebildete Primitivlinge, die sich als originell empfinden. Mit liebem Gruss Robert
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Lieber Karl - Heinz,
wenn der Morgen so beginnt, ist der Tag gerettet. Dank Christian .....

Schmunzelnd grüßt dich
Ingrid, die sich dabei an ihren Onkel G.erinnert.
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Mein Vater ging mit 18 in den Krieg. Zuerst nach Polen und später in die Hohe Tatra, bekam vom Iwan einen Lungendurchschuss. Dann ging es nach Hause. Dort bekam er Tbc. Später versuchte er sich als Handelsvertreter beim Bücherverkauf (Bertelsmann).In den Nachkriegsjahren versuchte er zu überleben, kam eines Tages (1946) in ein Dorf zu einem Pfarrer und bat um eine milde Gabe. Der Pfarrer antwortete im sinngemäß: "Mein guter Mann ! Ich bin Seelsorger, aber kein Fürsorger !". Mein Vater bliebt grundgläubig bis in den Tod... Dieses Erlebnis vergaß er dennoch zu keiner Zeit !!!
Tolles Gedicht ! Ich hätte es ihm gern vorgelesen !
Olaf

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