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„Der Brückenmensch“ von Karl-Heinz Fricke


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Ein trauriges Schicksal Karl-Heinz,
lG Bertl.

Karl-Heinz Fricke (16.12.2021):
Hallo Bertl, ich danbke dir wie viele traurige Schicksale gibt es in der Welt deren Ursachen in den Charaktären gewisser Menschen verankert sind. Herzlich Karl-Heinz

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Vor der Vereinigung waren 'Brückenmenschen' - wenn es sie überhaupt gab,
Ausnahmeerscheinungen. Heute reicht eine schwere Krankheit' aus, um
seinen Job und dann seine Familie zu verlieren. Sie liegen unter den Brücken
und müssen sich von den Menschen der JETZT-Gesellschaft verspotten lassen.
Und das von ihrer Mehrheit gewählte Politgesockse, nimmt schon jetzt die
Attitüden einer Standesgesellschaft an. Peinlich, peinlich, peinlich !
Tolles Gedicht, das dem Zeitgeist einen Spiegel vorhält !
Olaf

Karl-Heinz Fricke (16.12.2021):
Lieber Olaf, es gibt immer mehr Menschen, deren Leben völlig aus den Angeln gerissen wird. Durch die Nebenwirkungen der Covidkrise wird die Armut bei vielen immer größer und das Schlimme ist, dass kein Silberstreifen am Horizont zu entdecken ist. Herzlich Karl-Heinz

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Das, lieber Karl-Heinz, geht unter die Haut! Weiß nicht, ob du mein "Infam und human" gelesen hast, das das gleiche Thema verdichtet..Ein starkes Gedicht. Herzlich grüßt dich RT, ein wenig frustriert nachdem wir nach einer 2:0 Führung gestern noch 2:5 verloren. Das ist halt Fußball ... Dir und deiner lieben Frau beste gesundheitliche Wünsche! Herzlich grüßt dich RT

Karl-Heinz Fricke (16.12.2021):
Lieber Rainer, es ist mit Höchstwahrscheinlichkeit anzunehmen, dass wir nur einmal leben. Nun ist es aber leider so, dass es nicht allen Menschen gut geht und besonders in dieser Zeit alles erschwert ist. Unser Sohn besucht uns das erste Mal nach 2 Jahren mal wieder. Wir können kaum hoffen, dass wir ihn noch einmal wiedersehen werden. Das ist eine Realität, die uns traurig macht. Herzlich Karl-Heinz

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Dein trauriges Gedicht mit jähem Ende hat mich sehr berührt, lieber Karl-Heinz.
Wie gut geht es uns doch noch - trotz aller Unruhe, die die Welt bewegt.

Liebe Grüße zu dir von Ingrid

Karl-Heinz Fricke (16.12.2021):
Liebe Ingrid, es gibt zu viele Unebenheiten in dem Leben der Menschen in dieser Epoche, die kein Ende zu haben scheint. Ich danke dir und grüße dich herzlich Karl-Heinz

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Das Elend hat sich sehr gehäuft.
Es hat so viele Gesichter.
Wenn ich an all' die Kinder denke,
die das unverschuldet mittragen...
Mit Worten ist das nicht zu sagen.

Und Menschen, die an den Rand gedrückt,
die so gebückt ihr Leben stemmen,
hätten allen Grund, nur noch zu *flennen...
Doch sie rennen, rennen, rennen
ihren Zielen hinterher...
Und einmal geht auch das nicht mehr.

Menschliche Lösungen bräuchte
JEDES LAND
- doch man verschiebt den Tatbestand.

Es wird ja einiges getan, aber es reicht
halt nicht. Machen auch wir uns die
Langatmigkeit in Bezug auf Hilfe zur Pflicht.

(*flennen = weinen)

Liebe Grüße sind unterwegs zu dir - Renate



Karl-Heinz Fricke (16.12.2021):
Liebe Renate, ich bedaure die Kinder sehr. Es git viele Schattenseiten im Leben, die der sogenannte "Fortschritt" mit sich bringt. Viele Menschen werden des Lebens überdrüssig weil das gewohnte Leben von zu vielen negativen Vorkommnissen umgeben ist anstatt der Fortschritt das Leben erleichtern sollte. Herzlich Karl-Heinz

Musilump23

13.12.2021
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Lieber Karl-Heinz. das Leben schreibt ihre magischen Geschichten und auch fesselnde traurige Menschenschicksale. Dein Gedicht stellt an seinem bitteren Ende eine emotionale Stimmung her. Derartige Geschichten um den Freitod, egal ob in Verbindung von Brücken, Bahnanlagen oder dgl., lassen sich nachvollziehen aber nicht zurückdrehen. Sie zeigen aber ein Mitgefühl der Stimmung von Mensch zu Mensch, und lässt die Feststellung zu, dass geliebt und geachtet werden, zu Lebzeiten ein wichtiger Aspekt der Gegenseitigkeit sein sollte.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Karl-Heinz Fricke (16.12.2021):
Lieber Karl-Heinz, ich danke dir für deinen lebensnahe Kommentar. Das Schicksal geht oft seltsame Wege und sie beginnen damit von wen ein Mensch geboren wird. Das ist oft entscheidend für sein weiteres Leben. Ich danke dir. P/S Hildegard wurde gestern ins Krankenhaus eingeliefert. Sie musste entwässert werden und auch ihr Rückenleiden soll behoben werden. Nach weiteren zwei Tagen kommt sie wahrscheinlich nach Hause.

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Lieber Karl-Heinz.
Ein trauriges Gedicht, das aber leider allzu oft Realität ist.
Sei ganz lieb gegrüßt von deiner Brigitte

Karl-Heinz Fricke (16.12.2021):
Liebe Brigitte, alles Übel kommt durch das Geld. Die Unterschiede zwischen arm und reich sind einfach zu groß. Herzlich grüßt dich Karl-Heinz

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Oft genug lieber Karl - Heinz Alltag und auch diese Mitmenschen sind für mich wichtig in der Gesellschaft! Grüße Hildegard und Dir der Franz
*Heute bei mir ersichtlich!

Karl-Heinz Fricke (16.12.2021):
Lieber Franz, die Mehrheit der Menschen ist gut und jene die alles haben sollten einmal darüber nachdenken warum es die großen Unterschiede im Leben gibt. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
wenn die Bedrängnis zu groß wird, und die Lebensqualität zu gering, steigen viele aus. Man muß nicht unter einer Brücke leben dafür.
Wirklich schlimm ist es oft für Menschen, die keine Brücke haben...
In Deutschland wird man mitunter "gepflegt" von einem Dekubitus (Wundliegen) in den nächsten geschoben, die "Versorgung" erfolgt über Schläuche und Maschinen und du kannst nicht sterben, weil das ja ethisch nicht vertretbar ist ...
Liebe Grüße,
Frank


Karl-Heinz Fricke (16.12.2021):
Lieber Frank, besonders in dieser Krisenzeit verzichten viele aufs Weiterleben in dieser Welt. Herzlich Karl-Heinz

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Lieber Karl-Heinz,
man liest auch immer wieder, dass Obdachlose im Schlaf angezündet werden. Merken solche Monster eigentlich nicht, dass sie zu Mördern werden können? Aber jetzt zum Ende des Jahres richtet der Komiker Frank Zander wieder (wie jedes Jahr) ein Weihnachtsgans-Essen für Obdachlose an. Wenn ich beide Seiten betrachte, kommt mir ein Spruch von Jesus in den Sinn: "Was ihr ihnen getan habt, habt ihr mir getan." Liebe Grüße in den 3. Advent sendet dir Andreas

Karl-Heinz Fricke (16.12.2021):
Lieber Andreas, von extremer Armut zu gesetzlosen Handlungen ist es kein langer Weg. Herzlich Karl-Heinz

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Traurig aber realistisch, dennoch sehr schade dass es so weit kommen muss.
Eindringlich geschildert, gefällt mir!

Liebe Grüße
Herbert

Karl-Heinz Fricke (16.12.2021):
Danke dir Herbert, es gibt viele Unterschiede im Leben der Menschen. Manche schwelgen in Reichtum und an vielen Unbemittelten gehen die Vorzüge des Lebens vorbei. Herzlich karl-Heinz

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