Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Seines Menschen Himmelsreich 😉“ von Ursula Rischanek


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Jeder fängt so dann und wann,
auch einmal zu dichten an.

Uschi, toll gereimt,
lG Bertl.

Ursula Rischanek (16.12.2021):
...Bertl, es war einmal ein Dichterlein, es wollte was Besond'res sein, so dichtete es schnell drauf los, mit Eifer, der war riesengroß... ;-)) Da kennen wir doch einige davon...Schönen Tag ins Steirische... Uschi

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Machen wozu man Lust hat, vor allem im Alter, wo Zeit für vieles bleibt. Das Tempo ist nicht so wichtig , kann auch gemächlich sein.

Schön von Dir geschrieben!

Lg Herbert

Ursula Rischanek (14.12.2021):
Aber immer doch lieber Herbert und natürlich immer auch mit einem Augenzwinkern! ;-)) Liebe Grüße und herzlichen Dank! Uschi

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Liebe Uschi, ein wunderschönes Gedicht aus deiner begabten Hand. Eugen Roth war einer der Besten in dem vergangenen vergangenen Jahrhundert.

Herzlich Karl-Heinz

Ursula Rischanek (14.12.2021):
Lieber Karl-Heinz, das finde ich auch und ich wertschätze ihn sehr! Man glaubt gar nicht wieviele ernste und wunderschöne Gedichte und Texte ebenso aus seiner Feder entsprungen sind! Liebe Grüße - Uschi

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Liebe Uschi,

es geht wirklich sehr schön in Richtung der "Ein Mensch" Gedichte von Eugen Roth.

Doch will ein Mensch nicht kleinlich kleiben,
es soll doch jeder gerne schreiben.
So läßt er denn den Rotstift fallen,
und dient dem Frieden, sich vor allen.

Schmunzelnde Grüße,
Frank

Ursula Rischanek (14.12.2021):
Nun denn: Es könnte sehr leicht sein im Leben, ein Mensch verdichtet gerne eben und weil genau aus diesem Grund läuft logisch ja nicht immer rund, was man vollbracht zumeist bei Nacht, das tags darauf das Herz ihm lacht. So geht er in sich ab und an und dacht daran wie es begann, als er die Reime hat geschlichtet und über dies und das gedichtet, was doch letztendlich auch zum Guten und unverhofft, ließ ihn vermuten, dass es gefällt wohl so manch andern, die ebenso wie er mitnichten, gelegentlich wohl gerne dichten. Denn Dichter kann sich bald wer nennen, selbst wenn ihn noch nicht viele kennen und er dabei die Hoffnung hegt, weil Stolz sich in der Brust wohl regt, er würde vielleicht gar bekannt, von hier bis dort im ganzen Land. Und die Moral von der Geschicht: verlasse dich beim Dichten nicht, nur auf Gedanken und Gefühl, denn immer auch wohl aus Kalkül, entstand dabei so mancher Reim, gefolgt von andren hintendrein. So mancher nennt sich gerne Dichter, wär besser wohl er gäb es schlichter!

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Liebe Uschi, Eugen Roth lässt grüßen! Man sollte jedem Menschen die Freiheit zugestehen, dass zu tun, wonach ihm gerade der Sinn steht, auch wenn manchmal die anstehende Arbeit leidet. Solche Situationen kenne ich auch: eigentlich hatte man sich was Nützliches vorgenommen, dann fällt einem aber irgendetwas in die Hände, oder Gedanken schwirren im Kopf herum, die unbedingt aufgeschrieben werden sollten, und schon bleibt man daran hängen. Liebe Grüße und lyrische Gedanken schickt Dir, Helga

Ursula Rischanek (14.12.2021):
Liebe Helga, aber zu dichten und Selbiges aufzuschreiben ist doch was Nützliches...!!! Also ich denke auf jeden Fall!!! Herzlichen Dank auch Dir mit lieben Grüßen - Uschi

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