Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Dichter unterm Tannenbaum“ von Andreas Vierk


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Hab´s gerne gelesen, Andreas. Und: Wo du Recht hast,
haste Recht!

Es grüßt dich Ingrid, die zwar nicht sehr fromm ist, aber dem lieben Gott immer begenet - irgendwo.



Andreas Vierk (16.12.2021):
Liebe Ingrid, dem lieben Gott begegne ich sehr oft auf verschiedene Weise. Und so was macht demütig. Aber Weihnachten ist einfach nicht meins. Jetzt mache ich bald wieder rüber nach Niedersachsen, wo meine Mutter lebt. Liebe Grüße in den Advent - Andreas

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So ist es wohl Andreas.

LG Bertl.

Andreas Vierk (16.12.2021):
Jou, iis!

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Stimmt! In der Adventszeit hat jeder was frommes. Nach Weihnachten löst sich das dann auf. Ist einfach nicht mehr da. Eigentlich schade! Ich finde das Gedicht spitze. Der Ton gefällt mir. Das hat so den Humor eines lebenserfshrenen Menschen! So lustig und locker die Dinge einfach aus sprechen. Ich werde da immer ironisch! Bleib dran. Ich wünsche Dir einen netten Mittwoch! Klaus

Andreas Vierk (15.12.2021):
Lieber Klaus, eigentlich ist das Gedicht nur für den engen Kreis von e-Stories geeignet, und deshalb nicht nur saisonal stark eingeschränkt. Das ist fast schade, weil mir doch was Lustiges gelungen ist. Liebe Grüße in die Adventszeit wünscht dir Andreas

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Frisch von der Leber, herrlich Dein Lottergedicht. Du kannst also auch so, sodass der gute Robert sogar nachsteigt. Tröstet mich, dass es noch Dichterkollegen gibt denen der jährliche Weihnachtsrummel auch auf die Nerven geht. Lieber Gruss an einem Nebelmorgen, Robert

Andreas Vierk (15.12.2021):
Na dit wustick doch, dass dir dit jefallen tut! Liebe lebkuchenklebrige Grüße von Andreas

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WEIHNACHTSBRATEN

Mutig hast du als Dichter gesprochen.
Den Braten hat man weithin gerochen.

******

Unterm Baum wird 's ganz schön heiß,
obwohl da auch liegt manches Eis...
Bevor sich Mystiker einfanden,
hat Jesus Christus vor Menschen gestanden.
Aus Seinem Mund floss Wahrheit uns zu,
die raubt auch heute so vielen die Ruh'...

Er sieht uns weiter bei Machtkämpfen wanken,
die uns aufzeigen unzählige Schranken.
Dabei täte nur eines Not:
lernt von Seiner Liebe, sie ist Seelenbrot...

Wenn einem traurigen Menschen
schon ein Lächeln gefällt
- was würde erst sein, wenn
JEDER JEDEM
das Leben erhellt.

Liebe Grüße von der Klarworte-Wiese
- Renate



Andreas Vierk (14.12.2021):
Liebe Renate, meine Pfarrerin (evangelisch) bringt mir jetzt Altgriechisch bei - anhand des mystischsten Textes der Bibel: des Johannes-Evangeliums. Dieses Evangelium ist eine heiße Liebe von mir. - Aber Mystik hin, Mystik her, die Weihnachtsdichtersatire musste mal raus. Liebe Grüße in den dritten Advent schweben zu dir und landen auf deiner Gedankenwiese

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Viele Mystiker sagten, dass am Ende der Zeit, ein Gegenübertreten miteiner göttlichen Kraft erfolgt.
Die dabei gemachte Erfahrung ? Ich treffe auf ein Wesen, dias ch die seelenbezo-
gene Wahrheit nenne. Täuschen und Tricksen und die ewig selbstbezogene Besserwisserei
finden ein abruptes Ende. Die Seele ist im Nachhinein glücklichsten selbst. Nahtoderfahrungen.
Herzliche Grüße in den Abend !
Olaf

PS: Toleranz hat mit fragloser Akzeptanz nichts, aber auch gar nichts zu tun. Irgendwann zählt eine
persönliche Haltung, ein klares Gesicht !

Andreas Vierk (14.12.2021):
Lieber Olaf, dein Mystiker-Kommentar scheint sich eher auf meine Doktorarbeit auf Roberts Seelenreisen-Gedicht zu beziehen. Das ist mir auch wichtig gewesen. Das aktuelle Gedicht habe ich vielleicht aus einer kleinen ungerechten Wut geschrieben. Ich kann einfach keine Weihnachtsgedichte mehr sehen. Ich kriege Karies davon. Das christliche Hauptfest ist dann auch sehr viel mystischer, weil es da um die Auferstehung geht. Und wenn wir fest glauben, wird es unseren Seelen geschehen. LG von Andreas

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Ob gläubig oder Atheist, ganz wichtig der Charakter ist und bin zuweilen ich sehr "frumm", lässt Gott im Glauben mich nicht dumm!
Schmunzelgrüße Dir nach Berlin und einen gemütlichen Abend von Franz Dir Andreas




Andreas Vierk (14.12.2021):
Lieber Franz, du zählste ja, wie ich auch, zu den "Leut' die immer glauben", nicht nur zu Weihnachten. Frummigkeit ist eine Kraft, die immer wieder Kraft verschafft. LG von Andreas

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