Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Nachruf: fast autobiographisch“ von Robert Nyffenegger


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Ein Lebensbild hast du abgerundet
- und gut und gern könnt' es deines sein.
Und ein paar Kleckse "Seelenkost"
packtest du zum Schluss auch noch hinein.

Auch manche Studierten haben 's nicht leicht
- in der Realität finden sie sich zurecht.
Was darüber hinausgeht, scheint ihnen unecht.

Vielleicht lässt 's sich einrichten - zu gegebener Zeit,
dass man sich an seiner Seele unendlich erfreut.

Ein lieber Gruß folgt auf dem Fuß - Renate




Robert Nyffenegger (17.12.2021):
Danke Dir herzlich für den verreimten Kommentar. Ja eins zu eins trifft es natürlich nicht zu, aber die Umrisse stimmen. Als naturwissenschaftlich Gebrannter fällt es natürlich schwer sich mit Mystik, Religion zu verlustieren. Ich habe Unheimliches erlebt, war verblüfft und bei eingehender Deduktion liess sich alles auf natürliche Weise erklären. Lieber Gruss und einen schönen vierten Advent, Robert

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Man muss nicht immer alles haben,
und zwischendurch ist's auch gut laben,
und dafür bist du g'sund und munter,
und schwimmst noch den Fluss Aare runter.

Robert, bleib gesund und heiter und mach so weiter!

LG Bertl.

Robert Nyffenegger (17.12.2021):
Danke Dir herzlich und kann Dir nur voll beipflichten. Gesund bleiben ist aber ziemlich anstrengend, man darf sich nicht überfordern. Lieber Gruss Robert

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Gut gelebt! Was will der Mensch mehr. Ich war lange im Ausland. Bin gerne gereist. Ich hätte in Australien bleiben sollen. Dann hätte ich ein wunderbares Leben! Klaus

Robert Nyffenegger (17.12.2021):
Danke Dir, bin nach Aufgabe meines Berufes weit herumgekommen, aber in Australien war ich noch nie, beneide Dich, doch Australien wird mir verwehrt bleiben, nehme ich an, der Flug ist mir zu lange. Herzlich Robert

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Lieber Robert,
ich besuche neuerdings einen Yoga-Kurs, ist wirklich wahr. Ich muss ja Sport machen, weil ich sonst wie mein Papa im Rollstuhl ende. Aber der Yoga ist so schwer und mit Verrenkungen aller Art verbunden, dass ich mir als Vorübung 10 Jahre bei der US-Navi gewünscht hätte.
LG von Andreas

Robert Nyffenegger (17.12.2021):
Danke Dir bestens, Yoga ist nun wirklich nicht mein Ding, soviel ich zu wissen glaube, muss man dabei auch noch seinen Geist bemühen und das liegt mir nicht. Studentisches Fechten habe ich gemacht, da hält man nur den Kopf hin und braucht ihn nicht und bei Schwein bleibt er unberührt. Lieber Gruss Robert

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Nur ein böser Geist könnte Missfallen an deinem Lebenswandel haben.
Und die ewigen Beter, sind auch nur Seelen-Zertreter !
Herzliche Grüße in den Tag.
Deine Gedichte ich wie immer mag !
Olaf

Robert Nyffenegger (17.12.2021):
Danke Dir lieber Olaf, ich habe und gebe mir Mühe im Umfang meines Könnens, dem aber auch enge Grenzen gesteckt sind. Lieber Gruss, es besteht eine gewisse Seelenverwandtschaft, Robert

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Grüße Dir in den Morgen Robert! Klasse und mehr muss man nicht sagen. In meiner Zeit in der Bundeswehr, da war Sport jeden Tag Pflicht und "sehr oft" dabei 5000 Meter in der Natur! Märsche oder lange Stecken liebte ich auch später und in 4 Tagen 200 Kilometer in den Niederlanden waren auch erträglich, doch mit den Frauen, da koche ich nun bedächtiger! Grüße Dir Franz und gerne gelesen

Robert Nyffenegger (17.12.2021):
Danke Dir herzlich. Du sagst es, Sport liegt hinter uns. Mit den Pfadis auf 4000 Meter Berge und im Militär 100 Kilometer Lauf, das sind tempi passati. Man schwitzt schon, wenn man nur daran denkt. Lieber Gruss Robert

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Sport ist Mord, habe ich meinem Mann immer gesagt, er hat mir nicht geglaubt (mit allen Schlüssen,
die man daraus ziehen kann). Ich kann mir dagegen noch sämtliche Verrenkungen erlauben, und zwar
ungestraft! Abgesehen mal davon: sehr vergnügliche Lektüre! Herzlich ... Inge hg


Robert Nyffenegger (17.12.2021):
Danke Dir herzlich, ich denke wie Dein Mann und Churchill, nach Kadetten, Pfadfinderei und Militär ist das sportliche Plansoll bei mir längstens erfüllt. Joggen nur noch von der warmen Stube ins hoffentlich bereits angewärmte Bett. Lieber Gruss Robert

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