Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der Bettler“ von Herbert Kaiser


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Sehr realistisch, Herbert! Weiß nicht, ob du mein Gedicht "Christkind kam vor Heiligabend" gelesen hast. Dort griff ich ein gleiches Thema auf. Danke und einen guten Rutsch ins Neue Jahr, das dir viel Gutes bringen möge. Herzlichst RT

Herbert Kaiser (30.12.2021):
Herzlichen Dank und die liebsten Grüße zurück zu Dir, lieber Rainer. Rutsch gut ins neue Jahr ! LG HERBERT

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Hallo Herbert,
den Euro, den man gerne gibt, das geschundene Gesicht
nicht erblüht.

Liebe Grüße, Hildegard

Herbert Kaiser (29.12.2021):
Teilen mit Maß und Ziel ist Menschenpflicht. Wir können uns glücklich schätzen, dass es uns so gut geht. Herzlichen Dank und liebe Grüße - HERBERT

Regina Vogel

29.12.2021
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Wir alle waren einmal in dieser traurigen Situation. Bettler sein, ist die tiefste Inkarnation von den 49 verschiedenen Rollen, die wir auf der Erde spielen müssen. In den darauffolgenden Inkarnationen geht es den Menschen besser.

Sehr schön beschrieben!

Regina


Herbert Kaiser (29.12.2021):
Da hab ich vermutlich noch einiges vor mir. Danke und liebe Grüße - HERBERT

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Auch diese lieber Herbert sind unsere Mitmenschen! Ich habe dabei schon wahrlich sehr kluge Menschen angetroffen und es ist sehr traurig! Dir viele liebe Grüße von Franz
*Gerne gelesen!

Herbert Kaiser (29.12.2021):
Ich empfinde es als Armutszeugnis, dass reiche Länder wenig bis gar nichts gegen diese Armut unternehmen. Diese Leute brauchen unsere Unterstützung! Danke und liebe Grüße - HERBERT

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So etwas erträgt man schwer,
gibt schnell einen Euro her,
doch würden mehr so denken,
ihm auch noch etwas schenken,
dann wär schon viel geschehen
und Menschlichkeit zu sehen.

Die Zeiten werden auch nicht besser, das ist ein Trauerspiel.

Herbert, lG von Bertl.




Herbert Kaiser (29.12.2021):
So ist es. Man muss beim Geben selbst selektieren - man bekommt ein Gespür wer‘s wirklich braucht. Manche sind mir zu fordernd oder gar frech. Danke und liebe Grüße, HERBERT

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Das hast du sehr bildlich erfasst.
Auch wenn wir etwas geben -
auf unserer Seele bleibt eine Last...
Ja, wer kann das ertragen?
Da gibt es viele unbeantwortete Fragen...
Die Not ums tägliche Brot ist gewachsen.
Manche sagen einfach: "Selber schuld".
Das ist dann ein Schlag für meine Geduld.

Wenn du magst, kannst du mal mein
Gedicht dazu lesen: BETTLERS REIGEN

Alles Liebe und Gute wünscht dir Renate

Herbert Kaiser (29.12.2021):
Ich bekomme fast ein schlechtes Gewissen, wenn ich nichts gebe, aber jedem kann man nicht geben - es sind mittlerweile zu viele. Das organisierte Betteln unterstütze ich nicht- da sitzen 5 Rumänen im Abstand von 100m und zeigen Dir entstellte Gliedmaßen. Herzlichen Dank für deine Worte und liebe Grüße , HERBERT

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