Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der Wächter auf dem Berg“ von Herbert Kaiser


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Dein Gedicht ist gut verwortet, Herbert, und zeigt prima auf, wie gut auch Prosadichtung gelingen kann. Freundlich grüßt dich RT.

Herbert Kaiser (07.01.2022):
Besten Dank für deine netten Worte der Zustimmung. Liebe Grüße sendet Dir Herbert

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Schön hast du das alles ausgedrückt.
Worte, die lange nachklingen...

Das Zeitfenster ist das irdische Leben.
Hier ist alles nach Zeit bemessen.
Fallen wir aus der Zeit,
gelangen wir in die Ewigkeit.
Dort wird es noch Abstufungen geben,
die wir durchlaufen müssen,
um unser geistiges Wissen zu erweitern,
bis wir erlangen die endgültige Verschmelzung
mit dem göttlichen Licht, mit Gott.

Und was sagte Jesus Christus:
(Johannes. 14.2) :
"In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen.
Wenn es nicht so wäre, so wollte ich zu euch sagen:
Ich gehe hin euch die Stätte zu bereiten."

Das Purgatorium wird die Einlassstelle sein,
um die Seele zur vollkommenen Reinheit
zu führen. Im heiligen Raum Gottes ist es
unmöglich, auch nur mit einer einzigen, winzigen
Sünde behaftet zu sein.

Das mit dem "spiegelgleich geschaffen" ist mir
auch in Erinnerung, aber ich weiß nicht mehr,
wo genau ich es in der Bibel gelesen hatte.

Liebe Grüße sendet dir zu später Stunde
Renate

Herbert Kaiser (07.01.2022):
Wow - sehr gute Interpretation von Dir, liebe Renate. Ich bedanke mich herzlich und liebe Grüße! HERBERT

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Hier lieber Herbert gefallen mir die beiden Kommentare von Elke sowie Hildegard. Wobei ich jedoch an "Von guten Mächten wunderbar geborgen“ denke! Liebe Grüße Dir von Franz

Herbert Kaiser (06.01.2022):
Besten Dank lieber Franz und einen schönen Abend! LG Herbert

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Lieber Herbert,
dein Gedicht gefällt mir, es regt zum Nachdenken an. Gott ist die Quelle allen Seins und ein fester Glaube
trägt uns bis in die Ewigkeit. Daher sehe ich das Zeitfester nur für unser Erdenleben. Das uns geschenkte Leben mit seinen Höhen und Tiefen und was wir daraus machen liegt im Glauben an Gott und uns selbst.

Liebe Grüsse
Karin

Herbert Kaiser (06.01.2022):
Liebe Frau Karin, wie ich dem Kommentar entnehmen kann, decken sich unsere Ansichten. Danke und liebe Grüße! HERBERT

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Eine gute Erklärung Herbert,
das Zeitfenster wurde von Menschen konstruiert, ohne dem lebten wir glücklicher.

LG Bertl.

Herbert Kaiser (06.01.2022):
Das Zeitfenster gilt für alle Erscheinungen am Himmel und auf der Erde. Das Sein ist ewig. Danke und liebe Grüße! HERBERT

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Lieber Herbert,
bei deinem wunderbaren Gedicht kam mir sofort das Kirchenlied
"Ein feste Burg ist inser Gott" in den Sinn, das Martin Luther
verfasst hat, denn Gott ist all umfassend.

Herzliche Grüße, Hildegard

Herbert Kaiser (06.01.2022):
Liebe Hildegard, das trifft die Sache ganz genau! Herzlichen Dank und liebe Grüße. HERBERT

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Lieber Herbert,
ich musste mich etwas länger mit Deinen Zeilen beschäftigen. Das Zeitfenster als Schlusspunkt beschäftigt mich. Die Quelle ist ewig, aber auf Erden unterliegt alles dem Kreislauf von Werden und Vergehen. Die Evolution allen Seins. Eine Entwicklung auf diesem Planeten, die ich mit Skepsis betrachte. Einen Wächter auf dem Berg wünsche ich mir gerade sehr. Nachdenkliche Grüße von Elke


Herbert Kaiser (06.01.2022):
Liebe Elke, Gott ist das Sein, das Einzige das es wirklich gibt, unangetastet, rein, unsterblich und unsere Seele ist ebenfalls dieses Sein, da gibt es keine Trennung. Gott gab den Impuls zum Spiel des Lebens, er brachte im Urknall das Ganze ins Rollen. Aber Er urteilt nicht, mischt nicht mit; für Ihn ist alles gleich. Aus diesem persönlichen Blickwinkel sind die bescheidenen Zeilen entstanden. Danke und liebe Grüße! HERBERT

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Lieber Herbert,
dieses Gedicht gefällt mir sehr. Es ist eine mal andere Geschichte zu Weihnachten (heute ist ja Weihnachten für die orthodoxen Kirchen). Dein Gedicht bimmelt und frömmelt aber nicht, sondern ist ehrlich mystisch, philosophisch und metaphorisch. Auf solche Gedichte warte ich manchmal lange hier im Forum.
Liebe Grüße von Andreas

Herbert Kaiser (06.01.2022):
Lieber Andreas, herzlichen Dank für Deine zustimmenden Worte. Mein Schöpfer brachte das ganze Spiel des Lebens ins Rollen, hält sich mit seiner Allmacht aber aus dem Spiel raus - er urteilt nicht, er bestaunt. Ganz liebe Grüße, HERBERT

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