Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Immerweit ❣️“ von Ursula Rischanek


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Liebe Uschi,
es ist wieder ein sehr emotionales Gedicht von dir und es berührt
mich zu Herzen, dich so leiden sehen. Schliesse das Kapitel ab,
auch wenn es weh tut, dann bist du frei für eine neue Liebe.

Schicke dir herzliche Grüße, Hildegard

Ursula Rischanek (08.01.2022):
Liebe Hildegard, manchesmal bedarf es einem gewissen 'Seelenschmerz' um derartig zu schreiben, ich denke, da bin ich in prominenter Gesellschaft um es mal so auszudrücken. Sich mit der notwendigen Ernsthaftigkeit und Tiefe den Themen zu nähern, vielleicht auch ein bisschen eine Art 'Alterserscheinung', wäre möglich. Herzlichen Dank jedenfalls für dein Hineinspüren in den Text. Liebe Grüße in deinen Abend - Uschi

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Deine tiefen und doch zarten Zeilen erreichen und berühren mich, liebe Ursula.
Nach einem Abschied fällt es oft schwer, das Gemeinsame weiter zu schätzen.
Bücher, Filme, Urlaubsfotos und Musik, die in der Beziehung gefeiert wurden,
sind plötzlich kaum zu ertragen. Sie nähren Trauer, Hoffnung und Sehnsucht.
Eigentlich schade. In Dankbarkeit für das Erlebte den anderen loszulassen, ist so schwer.
Der Schmerz lockt mit einer gewissen Süße, die ich nicht erklären kann.
Das Gedicht hat mich zu diesen Gedanken angeregt, die ich mit Dir teilen möchte.
Liebe Nachtgrüße von Elke


Ursula Rischanek (08.01.2022):
Nun liebe Elke, es hat mich Dein Kommentar ganz besonders berührt und ich danke Dir dafür zutiefst. Ja es kann schon sein, dass aus vergangener aber nicht verlorener Zeit, es noch Dinge gibt, die so sehr berühren, speziell wenn es sich um zwei Poeten gehandelt hat... Wusstest Du, dass es 'Beziehungen, Freundschaften' zwischen Lyrikern in früher Zeit gegeben hat, die sich ausschließlich reimend oder zumindest lyrisch schrieben und auf diese ganz besondere Art und Weise so in Kommunikation traten? Man nehme zum Beispiel Hölderlin und seine Diotima aber auch aus jüngerer Vergangenheit der ganz besondere Schriftverkehr zwischen Rilke und Erika Mitterer.... Diese Dinge faszinierten und beeinflussen mein Schreiben nachhaltigst - vielleicht bin ich dabei auch 'ein bisschen aus der Zeit gefallen', aber damit kann ich einstweilen noch ganz gut leben ;-)) Ich schicke herzlich liebe Grüße in Deinen Abend - Uschi

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Wenn wir in den Gedanken liegen,
uns quälen, um sie zu besiegen,
und stoßen immer wieder an,
an wiederkehrender Gedankenbahn,
dann wird uns langsam, langsam klar:
was so arg verwundbar war,
wurde nie genug geschont;
das Liebeszelt ist ganz verwohnt...

Liebe Gedankengrüße von mir zu deinem
gelungenen, empfindsamen Gedicht,
liebe Uschi, und ein schönes Wochenende
- Renate


Ursula Rischanek (08.01.2022):
Liebe Renate herzlichen Dank auch dir, ich kann es gar nicht genau artikulieren warum mir derzeit solche Texte aus der 'Feder' kommen, ich hinterfrage es aber auch nicht großartig, es ist wie es ist.... Ganz liebe Grüße und danke für deine immer ganz speziell gehaltenen Kommentare! Uschi

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Einfach wunderbare Poesie die zu Herzen geht.

Liebe Grüße
Herbert

Ursula Rischanek (08.01.2022):
Ich danke dir lieber Herbert und freue mich, wenn dem so ist ;-)) Herzlich liebe Grüße in deinen Abend - Uschi

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Liebe Uschi,
Tränen sind wichtig um den Kummer loszulassen, und manche Menschen, die man verliert wird man immer vermissen. Mir hilft bei der Verarbeitung von diesem Kummer oft die Frage, was sich der Mensch denn für mich gewünscht hätte, wenn er gegangen ist.
Liebe Grüße,
Frank

Ursula Rischanek (07.01.2022):
Lieber Frank, es muss nicht unbedingt Letztendlichkeit sein, wenn man loslassen muss. Wie es einmal werden wird, ob man sich jemals, egal wo und wann auch immer vermag, sich vielleicht wiederzufinden, wer kann es schon sagen? Ich bin eine ewig Hoffende wie es den Anschein hat... ob zurecht oder nicht, nun es wird sich zeigen. Herzlichen Dank mit ganz lieben Grüßen zu Dir - Uschi

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"Der Funken Hoffnung"! Auch wenn der Funken Hoffnung klein ist liebe Uschi, wichtig ist, dass er vorhanden ist! Liebe Grüße von Franz

Ursula Rischanek (07.01.2022):
Auf jeden Fall lieber Franz, sagt man nicht auch "Die Hoffnung stirbt zuletzt?" Also da ist ja noch lange nicht aller Tage Abend denke ich! Lieben Dank mit herzlichen Grüßen zu Dir - Uschi

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Uschi, die Erkenntnis ist oft schwer zu fassen.
Wahrscheinlich sollte man zuerst bei sich selbst nach dem Grund für das Ende einer Beziehung suchen.
Ist man davon überzeugt, dass es bei einem selbst keinen Grund dafür gibt, dann sollte man dem Ganzen nicht ewig nachtrauern und die Konsequenzen daraus ziehen.
Man lebt nur einmal und man sollte wegen einem Baum nicht den ganzen Wald stehen lassen.
Vergleiche sind auch nicht immer das Beste, aber man kann daraus etwas lernen und künftig eine noch bessere Beziehung mit gegenseitigem Geben und Nehmen aufbauen.
Das meint mit lG,
Bertl.

Ursula Rischanek (07.01.2022):
Bertl, nicht alles was wir schreiben ist auch immer unbedingt autobiographisch, natürlich aus einem heraus geschrieben, dies mag schon sein und auch manch einer Gefühlsaufwallung geschuldet, auch dies ist möglich. Ich habe vor kurzem begonnen an einem Buch zu schreiben in dem es um eine sehr umjubelte Persönlichkeit ging, die jedoch trotzdem im Grunde ihres Herzens der einsamste Mensch auf der ganzen Welt war - auch so etwas kann es geben... Danke auch für dein Hineinfühlen und dem schönen Kommentar. Schönen Abend - Uschi

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Liebe Uschi,
immerweit und doch so nah, könnte ich zu deinem emotional auf die Tränendrüsen drückendem Gedicht sagen! Das Glück von einst ist weit entfernt und dennoch dem Herzen viel zu nahe geblieben! Ein Gefühl, welches du stark in Worte gefasst hast!
LG. Michael

Ursula Rischanek (07.01.2022):
Lieber Michael, ich danke dir herzlich für dein Hineinspüren. Manchesmal kommt es vor im Leben, dass man den falschen Dingen hinterhertrauert, dies zu erkennen braucht eine gewisse Zeit und es schmerzt auch. Liebe Grüße in deinen Abend - Uschi

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