Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der pilgernde Radfahrer“ von Olaf Lüken


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Wall-fahrt mAL ANDERS: GGG von Monika

Olaf Lüken (09.01.2022):
Hallo Monika, DANKESCHÖN für deinen Kommentar ! Herzliche Abendgrüße Olaf

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Ein sehr heiteres Gedicht,
auf dieser Reise liegt viel Gewicht.
Die Endverse haben es mir angetan:
dein treuer "Pegasus" ist bestimmt nicht lahm...

Na dann, gutes Strampeln!

Liebe Grüße an dich - Renate

Olaf Lüken (09.01.2022):
Liebe Renate, beim Strampeln überseh ich alle Ampeln ! Dankeschön für deinen netten Kommentar ! Olaf

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Hallo lieber Olaf. Warum auch nicht, wichtig ist der Wille und die Kausalität dieser Tour und ob zu Fuß oder mit dem Radl, dies spielt keine große Rolle! So werde ich mir wahrlich darüber auch noch Gedanken machen! Dir und Familie viele Grüße und vor allem Wünsche der Gesundheit bezogen! Franz

Olaf Lüken (09.01.2022):
Hallo Franz, es stimm ! Ob per pedes oder mit dem Radel. Das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust, und Gottes Segen ruht auf allen Wegen ! Danke für deinen Kommentar ! Olaf

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Lieber Olaf,
es ist bewundernswert wie du die Pilperreise mit dem Fahrrad
gemacht hast. Es sind ja viele Menschen schon zu Fuß gepilgert,
aber mit dem Fahrrad, warum nicht. Da bist du ja auch durch
sehr interessante Gegenden gereist und sogar unter dem
Sternenzelt. Ich ziehe den Hut vor dir.

Schicke dir liebe Samstagsgrüße, Hildegard


Olaf Lüken (09.01.2022):
Liebe Hildegard, in Wahrheit hat meine 'Sternenreise' einen fiktiven Hintergrund. Real ist aber, dass immer mehr Wanderer in die Pedahle steigen. Der Weg ist das Ziel. So sollte es sein. Und man lernt auf dem Weg nach Santiago de Compostela viele Menschen kennen, was den Sinn der Wallfahrt (auch) ausmacht. Mein persönliches Fazit: Radler kommen i.d.R. schneller an, oft aber allein. Damit verfehlen sie ihr eigentliches Pilgerziel ! Olaf

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Olaf, das ist eine kluge Entscheidung!

Warum zu Fuß durch die Gegend schweifen,
wenn es noch viel leichter ist auf Reifen.

Und wer sein Fahrzeug liebt, der schiebt auch zwischendurch.

Eine gN8 und lG,
Bertl.

Olaf Lüken (09.01.2022):
Hallo Bertl, wer Gott liebt, sein Rad lieber schiebt bzw. es ganz zu Hause lässt. Radfahren nach Santiago scheint aber im Trend zu liegen. Von wegen, dass der Weg das (eigentliche) Ziel sei ! Danke für deinen Kommentar ! Olaf

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