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„Trauerweiden“ von Adalbert Nagele


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Bertl, Trauerweiden sind immer ein besinnlicher Anblick. Schöner Vierzeiler.
LG Bernhard

Adalbert Nagele (12.01.2022):
...danke Bernhard, das finde ich auch. GlG Bertl.

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Guten Morgen Bertl, ich stelle mich gerne unter Trauerweiden, bin Gast auf Bänken unter ihren Zweigen, denke aber dabei an ihr grünes Leben, das durch die Blattadern fließt. Herzlichst Inge

Adalbert Nagele (12.01.2022):
...so ist es richtig Inge, die Benennung stammt nur von den Menschen. LG Bertl.

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Lieber Bertl,
dein Naturwerk kommt in Wort
und Foto an. Ich selbst mag diese
Trauerweiden, so auch die
Korkenzieherweiden.
Liebe Grüße schickt dir herzlich Gundel

Adalbert Nagele (12.01.2022):
...Gundel, gefallen haben mir die Bäume schon immer. Wenn man bedenkt, dass die Trauerweide aus Ostasien stammt, ursprünglich von China und Japan. Heute ist sie als Zierbaum weltweit verbreitet. Schon aus diesem Grunde ist sie ein Gedicht wert. GN8 und lG Bertl.

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Lieber Adalbert,
erhoffen wir uns, dass sich die Dinge doch noch irgendwie zu unseren Gunsten wenden, obwohl von Tag zu Tag die Spannungen immer unerträglichere Ausmaße annehmen! Ich glaube, ohne uns Menschen, würden auch die Trauerweiden ihrem Namen gerecht werden und womöglich sogar aufgrund ihrer eigenen Depressionen kaputtgehen! Ein tolles Gedicht mit dem passenden Foto!
LG. v. Michael

Adalbert Nagele (11.01.2022):
...ja Michael, wer hätt sich das gedacht? Es ist sehr Vieles heutzutage ein einziges Trauerspiel. Aber der Mensch hat es immer noch geschafft, die schwierigsten Hürden zu meistern; denn immer wieder geht die Sonne auf. https://www.youtube.com/watch?v=WHr46pyUa50 Ich danke dir mit lG, Bertl.

Regina Vogel

11.01.2022
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Hallo lieber Adalbert,

das Gedicht hat mich traurig gemacht. Aber das Foto der Trauerweide ist ganz bezaubernd.

Liebe Grüße

Regina

Adalbert Nagele (11.01.2022):
...ja Regina, das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert;-))) dennoch hat es genug zu bieten, was uns über Wasser hält. GlG Bertl.

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So wird es wohl auch sein Don Bertolucci. Für mich sind die Trauerweiden immer wunderschön und dies, ob im Sommer oder Winter! Meine Trauerweide steht am Main! Liebe Grüße von Don Francesco
*Shit Erkältung!

Adalbert Nagele (11.01.2022):
...Francesco, warum manche Pflanzen und Bäume zu Namen wie Trauerweide kamen, das hab ich mich schon oft gefragt. Die Baumart selbst hat mich immer fasziniert. Eine Erkältung mit andauerndem Husten hat mich auch erwischt. Gute Besserung und lG, Bertolucci.

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Die Trauerweide dort am Ufer
Wird zuletzt zum Unkenrufer
Die Seele geht für immer fort
Die Weide bleibt am selben Ort.

Schöne Zeilen hast du da gedichtet, lieber Adalbert!

Lg Herbert

Adalbert Nagele (11.01.2022):
Merci Herbert, ebenso schön wie dein Kommi-Vierzeiler. GlG von Bertl.

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Das Foto ist schön und berührend zugleich,
verneigt sich stolz vor dem Geisterreich.

Selbsternannte 'Geisterjäger' nehmen an, dass
an Quellen, Bächen und Flüssen, die Seelen
Kontakt mit der physischen Erde aufnehmen
können. Wir sollten auch nicht vergessen, dass
das 19. Jahrhundert die Zeit der Spiritisten
und Spökenkieker war. Weltweit !

Olaf



Adalbert Nagele (11.01.2022):
Zu Spökenkieker Olaf: „Kennst du die Blassen im Heideland, mit blonden, flächsenen Haaren? Mit Augen so klar, wie an Weihers Rand. Die Blitze der Welle fahren? Oh, sprich ein Gebet, inbrünstig echt, für die Seher der Nacht, das gequälte Geschlecht.“ – Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848) bezeichnet den „Seher der Nacht“ als das gequälte Geschlecht. Warum manche Pflanzen und Bäume zu Namen wie Trauerweide kamen, das hab ich mich schon oft gefragt. Die Baumart selbst hat mich immer schon fasziniert. LG Bertl.

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