Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„EISGEHÜLLT“ von Renate Tank


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Wenn man klare Worte herbeisehnt und nur Schweigen findet, bildet sich Eis.
Sehr nachvollziehbar, deine ausdrucksstarken Worte. Für mich überhaupt, Renate.

Liebe Grüße zu dir
von Ingrid


Renate Tank (18.01.2022):
So ist es - manchmal geht man in die Zeit zurück und versucht zu ergründen, wann sich die erste Eishaut gezeigt hatte, die man unbedacht übersehen hatte. Vielen Dank für deinen bestätigenden Kommentar, liebe Ingrid. Liebe Grüße sind unterwegs zu dir - Renate

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Traurig geschrieben liebe Renate. Doch die Jahreszeit gibt dies her! Grüße Franz

Renate Tank (18.01.2022):
Lieber Franz, mit der Jahreszeit hat es nichts zu tun. Wenn du mal das Datum anschaust, wann das Gedicht geschrieben wurde, dann siehst du, dass da wohl etwas Gravierendes geschah. Ich danke dir für deinen Kommentar und hoffe, dass es schon ein bisschen besser geht! Liebe Grüße von mir - Renate

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Liebe Renate,

glücklicherweise habe ich das Datum gelesen, als das Gedicht geschrieben wurde; schlimmer kann man nicht frieren... Und Weglaufen geht nicht; es ist ja in einem! - Auch wenn es kein direktes Gegenüber gibt, ist da jemand, der einen vor Frost erstarren läßt...

Liebe Grüße,
Frank

Renate Tank (18.01.2022):
Du bist ein sehr genauer Leser, Frank - und es kann schon eine Aussage haben, wann ein Gedicht verfasst wurde. Es sind Gefühle, die einmal erlebt wurden, die so nachhaltig waren, dass man sie nie mehr vergisst. Auch das gehört manchmal zum Leben. An allem kann man stärker werden, das weiß man aber nicht gleich... Danke sehr und liebe Grüße in deinen Dienstagvormittag - Renate

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Guten Abend Renate !
Mit so wenigen Worten soviel Deutlichkeit ausgesprochen !
Respekt und sehr gern gelesen !
LG
Micha

Renate Tank (18.01.2022):
Dein Kommentar freut mich sehr! Ich danke dir von Herzen und grüße dich in den Dienstagvormittag - Renate

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Liebe Renate,
es sind interessante Zeilen und die Eiseskälte erwischt mich
beim Lesen.

Schicke dir liebe Grüße, Hildegard

Renate Tank (18.01.2022):
Liebe Hildegard, wenn die Worte beim Lesen einen Kälteschauer ausgelöst haben, dann ist das ein Kompliment für mich. Ich danke dir für deinen Kommentar und grüße dich lieb - Renate

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Liebe Renate,

ein starker Text von dir, traurig aber trotzdem sehr gerne gelesen!
Am schlimmsten ist die EInsamkeit zu zweit...

Liebe Grüße in deinen Abend - Uschi

Renate Tank (18.01.2022):
Da hast du recht - die Einsamkeit zu zweit ist Folter. Wenn man kann, sollte man sich befreien. Alles andere macht krank. Danke sehr für deine Worte zu meinen Ausführungen und liebe Grüße - Renate

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oh liebe Renate, so traurig es ist, so wunderbar ist es geschrieben. Applaus. LG von Monika

Renate Tank (18.01.2022):
Danke für dein großes Lob, Monika. Das freut mich wirklich aufrichtig. Liebe Grüße sende ich an dich ab - Renate

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Wir leben in einer lauten Welt. Selbst die Internet- und Smartphonewelt schreit.
Nur das einzelne Wesen, das WERT auf eigene Individualät legt, aber die Nähe
zum NACHBARN sucht, spürt oft sehr schnell, wie schwer das geworden ist.
In persönlichen Gefühlsdingen dürfte das Problem noch größer sein.
Du packst offen Gefühle an, die nachvollziehbar sind. Für die meisten, zumin-
dest.
Herzliche Grüße
Olaf

Renate Tank (18.01.2022):
Du antwortest für zwei Ebenen, was auch zutreffend ist; hier jedoch ist eine Paarbeziehung gemeint. Nicht immer erkennt man beizeiten, wenn sich ein Eishauch einschleicht. Man stuft es vielleicht als "Laune" ein. Ein eisiger Wind des Gefühls, der sich zunehmend zeigt, lässt die Seele erfrieren... Vielen Dank für deine Gedankengänge, denen ich nur zustimmen kann. Liebe Grüße sendet dir Renate

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Renate, im Winter kann das schon so sein,
doch im Sommer renkt sich alles wieder ein.

LG Bertl.

Renate Tank (18.01.2022):
Das kann passieren, aber nicht in diesem Zusammenhang, den mein Gedicht meinte, Bertl. Vielen Dank für deinen Kommentar und liebe Grüße an dich - Renate

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Da ist der Ofen aus - das Gegenüber wird als bedrohlich und einschränkend empfunden, es schnürt einem die Kehle zu … da muss man adieu sagen und sich aus dem Staub machen.

Sehr gut nachvollziehbar von Dir beschrieben!

LG Herbert

Renate Tank (18.01.2022):
Tatsächlich erlebt man es als "bedrohlich und einschränkend", weil die Schönheit der Verbindung zerfällt, ohne dass man noch etwas wenden könnte. Ich danke dir sehr für deinen treffenden Kommentar. Liebe Grüße - Renate

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