Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Morgen am Fluss“ von Andreas Vierk


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Lieber Andreas.

Dieses Gedicht ist meisterhaft.
Eine Ode an einen Oragenschmeißer.
Vielleicht meinst du damit ja einen meiner Lieblings-Songpoeten, Tom Liwa. "Unten am Fluss an diesem Mittwoch Morgen zuviel" ist eines meiner Lieblingslieder ever. Es ist auf dem Album "Red nicht von Straßen, nicht von Zügen". Du findest es einfach auf youtube unter "Unten am Fluss". Es ist aber nicht von Tom Liwa als Solokünstler, sondern von den Flowerpornoes. Das steht bei dem Youtube-Eintrag aber nicht. Dafür sieht man aber eine sehr schöne Fotographie des Covers.

Liebe Grüße,

dein Geisterschmeißer Possenreißer.

Oder einfach Patrick.

Andreas Vierk (15.01.2022):
Lieber Patrick, toll, dass du deine Lieblingsmusike so gern hast. Dabei vergisst du aber, dass ich deine Floverpornos gar nicht kenne. Ich verrate dir mal, mit was ich mich gerade beschäftige. Achtung Buchempfehlung! Richard Ovenden, Bedrohte Bücher (brandneu von 2021!) Darin beschreibt er unter anderem auch die ganzen Schriftrollen und Handschriften aus der Vergangenheit, wie Bücher aus Klosterbibliotheken oder das altenglische "St. Dunstans Classbook". Beim Lesen zu Hause habe ich dabei immer das Internet offen und google Bilder und Schilderungen nach. Das Buch redet aber von Bücherverbrennungen und "Kulturrevolutionen" in allen Zeiten. Diese Literatur begeistert und erschüttert mich gerade. Das hat zwar so wenig mit meinem Gedicht zu tun, wie die Rockmusik, mit der du dich zudröhnst, aber es musste mal sein. LG von Andreas

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Hallo Andreas,

das musste ich wohl zweimal lesen, und dann ist mir so gewesen, als wenn ich nun wüsste, was sich da tat an der Küste. Expressionismus in Wolkenbildern sind Wortbilder auf Quecksilber-Schildern. Oder ähnlich.

LG Margit


Andreas Vierk (13.01.2022):
Hallo Margit, das wird so sein, wenn sich der Nebel lichtet. LG von Andreas

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Wow Andreas, mit dem Flussmorgen hast du dich sehr eingehend befasst (dich weit hinausgelehnt).
Da es ja auch expressionistische Elemente in der Malerei gibt,
finde ich dein Gedicht recht interessant.
Dein moderner Zugang unterscheidet schon sehr gegenüber herkömmlicher Gedichte,
die daher leichter zu verstehen sind.
Aber bei mir hast du Glück und ich lese dein Gedicht auch 5 mal, wenn es sein muss.
Und irgendetwas ist für mich immer wieder herauszuholen.
Mach so weiter und lG,
Bertl.



Andreas Vierk (13.01.2022):
Lieber Bertl, das freut mich aber, dass es dir so gefällt! Ich hatte mich ein ganz kleines bisschen über Renates "Wortnebel" geärgert und wollte ein Erwiederung schreiben, aber es ist etwas anderes daraus geworden. In diesem Gedicht erscheinen Wesen (die sozusagen kollektiv mit Du angeredet werden). So können es Teile eines Gesichtes sein, aber auch Blattadern. Liebe Grüße von Andreas

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