Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Täglich wieder“ von Herbert Kaiser


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Wer in diesen Zeiten von Corona noch in aller Welt arbeiten musst, lieber Herbert, ist das schon nicht so einfach. Aber so ist das (Berufs-)Leben nun einmal. Gut verwortet! Freundlich grüßt dich RT.

Herbert Kaiser (16.01.2022):
Da hast Du sicher recht und diese Menschen sind nicht zu beneiden. Danke und liebe Grüße - Herbert

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Für manche ist das das "tägliche Brot".
Als Mensch kommt man in beachtliche Not.
Da der Job schon alles abverlangt,
man um das Gedeihen der Familie bangt...
Das schlechte Gewissen plagt noch dazu,
und nur der Schlaf bringt stundenweise Ruh'.
Wie lange halten das wohl Alle durch?
Manchmal befällt eine große Furcht...

Gut dargestellt in Worte gerahmt.
Da kommt es vor, dass die Seele verarmt.

Liebe Grüße - Renate




Herbert Kaiser (15.01.2022):
Stimmt, die Seele verarmt - besser lässt es sich nicht zusammenfassen! Danke und liebe Grüße - Herbert

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Lieber Herbert,
wie viele Menschen müssen diesen Alltag durchlaufen
bzw. durchfahren, auch wenn er mit Hürden gespickt ist.

Liebe Grüße, Hildegard

Herbert Kaiser (15.01.2022):
Stimmt, liebe Hildegard, und jeder Tag wird zur Herausforderung. Danke und liebe Grüße - Herbert

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Etwas bedenklicher erkrankt lieber Herbert nur Kommentar sehr kurz, da stimme ich zu gerne hier Bertl und Olaf zu ! Es wird vieles noch besch....! Dir liebe Wochenendgrüße von Franz

Herbert Kaiser (15.01.2022):
Der Alltag fordert seinen Tribut, lieber Franz. Danke und gute Besserung - Herbert

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Das ist für viele Menschen die Gegenwart.
Die Familie ist das große Gut.
Dafür arbeiten die Menschen,
dafür leben die Menschen,
dafür sterben die Menschen.
Familienglück gehört in den Blick.
Von dir ganz toll in Worte gepackt !!!
Olaf

Herbert Kaiser (15.01.2022):
Deine Sicht der Dinge freut mich und ich kann nur zustimmen! Danke und liebe Grüße - Herbert

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...Herbert, das kann ich gut verstehen. Als verheirateter Mann mit Familie ist man heutzutage im Job schon oft einem großen Druck ausgesetzt. Manchmal kommt da die Familie echt zu kurz.
Wenn ich mich zurückerinnere ging es mit nicht anders, erst die Pensionierung brachte mir eine Erleichterung.
Sehr gut beschrieben,
eine gN8 und lG, Bertl.

Herbert Kaiser (15.01.2022):
Lieber Adalbert, da habe ich die gleiche Erfahrung wie Du gemacht - erst die Pensionierung vor einem Jahr brachte die Erleichterung. Der Druck wurde immer größer, ich aber älter mit angeschlagener Gesundheit. Der Außendienst raubte mir manchen Schlaf und ich war über Wochen weg von zuhause. Danke und herzlichen Gruß - Herbert

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