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„An die Dichtenden“ von Andreas Vierk


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Wann immer die Zeit es erlaubt, lieber Andreas, schaue ich bei e-stories rein, da die unterschiedlichen Geister, die hier wirken, auch so unterschiedlich schreiben. Oft ist Lesenswertes dabei, was mich erfreut, so wie dieses Gedicht von dir. Herzlichst RT

Andreas Vierk (17.01.2022):
Lieber Rainer, das Gedicht polariserte mehr, als ich mir gedacht habe. Aber die meisten haben, hoffe ich, geschmunzelt. Liebe Grüße von Andreas

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Gründe dass man (wir) Poesie schreiben gibt es viele Andreas, so soll es auch bleiben! Grüße Franz

Andreas Vierk (17.01.2022):
So ist es, lieber Franz. Wir sollten uns alle unsere Knödel schmecken lassen, gerade jetzt, wo wir ja alle mehr oder weniger eingesperrt sind. LG von Andreas

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Lieber Andreas,
ein Trödelmarkt voller Semmelknödel ist doch was feines und was wär's ohne diese Vielfalt doch langweilig.....
Ich wünsche dir noch viele kreative Gerichte!
LG Ralf

Andreas Vierk (17.01.2022):
Lieber Ralf, im Grunde sind wir doch ein kollektives Restaurant mit Hausmacherkost. Das sollte auch so bleiben. LG von Andreas

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...Andreas, das ist ein hervorragendes Gedicht, das dir aus der Seele spricht!
Gern gelesen, unterhaltsam g'wesen!!!

LG Bertl.

Andreas Vierk (16.01.2022):
Danke, Bertl, für deinen Zuspruch. Bleib mir gewogen. Mit lieben Grüßen von Andreas.

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Du formst aus deinen eigenen Symbolen Semmelknödel. Heute, am Sonntag grade richtig, Andreas
.

Was uns Damen betrifft:
Manchmal sind wir Damen Zicken;
spitzen unsre vollen Lippen,
denn ihr Herrn könnt's schwer ertragen,
wenn wir's euch im Klartext sagen.

Was mich betrifft:
Mir fall'n Worte raus mit Schwung
und hapert's an Verständigung
bin ich auch gerne jederzeit
versöhnlich klärend 'griffbereit' .

Sonntagsgrüße von Ingrid

Andreas Vierk (16.01.2022):
Liebe Ingrid, du hast mich völlig verstanden. Ich wünsche dir guten Appetit, was immer du auch zu meinen Knödeln essen möchtest. Aber Vorsicht! Es gibt keinen miserableren Koch als mich. LG von Andreas

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jeder schreibt doch nur sich selbst und selbst der Lesende liest sich selbst in einem Gedicht. Die anderen allerdings als "Trödel" zu bezeichnen finde ich recht daneben. Erstaunt mich bei dir ein wenig, Andreas LG von Monika

Andreas Vierk (16.01.2022):
Liebe Monika, sei mir doch bitte nicht böse! Wie Ingrid richtig bemerkt hat, habe ich mich doch nicht rausgenommen. Ich mache heute doch auch aus meinen Sachen Knödel. Der Reim mit Trödel bezieht sich auf die Gedichte von Olaf und Bertl. Wie ich Herbert schon schrieb, soll mein Gedicht eine milde Satire sein und vor allem eine Verneigung vor euch allen. Dass es so polarisierend sein würde, hätte ich nicht vermutet, und habe es so auch nicht gewollt. Mit der Bitte nach weiterer Gewogenheit und freundlichen Grüßen - Andreas

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Eine prima Zusammenfassung der unterschiedlichen Geister, die sich hier auf dem Forum herumtreiben. Der Herrgott hat doch sehr unterschiedliche Kostgänger und das wollen wir ihm doch auch gönnen. Dir einen erleuchtenden Sonntag, herzlich Robert

Andreas Vierk (16.01.2022):
Lieber Robert, du tust ja gerade so, als wären wir alle in einem Kirchenchor! Dabei hast du doch auch deine Fans (unter anderen mich). Je weniger im Forum gezankt wird, desto wohler fühle ich mich. Liebe Grüße von Andreas

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