Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Nullen im Leben“ von Heinrich Baumgarten


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Lieber Heinrich, wahre Worte, die Du da vertextet hast! Hat man die erste Null, die ja so sehnsüchtig erwartet wurde, erreicht, vergeht die Zeit wie im Fluge. Im Handumdrehen hat man die zweite, dritte, usw. Null hinter sich. Langsam wird einem bewusst, dass man älter wird. Aber jeder Altersstufe kann man seine Schönheiten abgewinnen. LG Helga

Heinrich Baumgarten (16.03.2022):
Danke, liebe Helga! Immer wieder erlebe ich die Angst von Freunden und Bekannten vor einer neuen Null. Eine Freundin, die 70 wurde, äußerte vor 9 Jahren ihre Angst vor der 7.Null. Eine andere, die bald im Alter von 63 an ihrem Sarkom sterben mußte, sagte: "Ich würde gerne siebzig werden..." Das heutige Gedicht schrieb ich für eine Freundin, die am 19. 3. diesen Geburtstag hat. Sie hatte geplant, ihn größer zu feiern, das Fest aber wegen Corona abzublasen. Die Angst verdirbt ihr das Leben in jeder Beziehung... Lieben Gruß, Hein

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