Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Hier und Jetzt“ von Klaus Lutz


Das Gedicht lesen - oder weitere Beiträge und Infos von Klaus Lutz anzeigen.

Beiträge anderer Autorinnen und Autoren aus der Kategorie „Besinnliches“ lesen

Bild vom Kommentator
Hallo Klaus, das Einfache weiß jeder Indianer - doch der Zivilisierte kapiert es nicht mehr.
Ich hatte im Nachkriegs-Bauerndorf noch die Urspititualität einer Dorfbevölkerung erlebt.
Beispiel: zum Waldacker waren es eine Stunde zu fahren mit dem Gespann.
Und was "machte" die Bäuerin, meine Vizemutter: sie saß einfach auf dem Gefährt und war still:
sie schaute, sie hielt inne, sie erlebte dieses Fahren durch ihre Natur und dann durch ihr Dorf ...
die Zugtiere wussten ohnehin, wo es langging ... die Gottheit im Menschen ...
man muss ihr nur Raum geben. ---
Im übrigen sind wir - aus meiner Sicht - gerade im Umbruch
aus dem "Zeitalter des Streitens" (des Kali-Yuga) in ein Zeitalter,
in dem die Menschen reifer sein werden, göttlicher:
was ja lange schon in kreativer Arbeit ist -
siehe Friedrich Schillers Flucht aus Württemberg und sein Drama: DIE RÄUBER: ...
herzlichen Dank für deine lichtvollen Verse ... Herzlich August

Klaus Lutz (10.04.2022):
Danke für den Kommentar! Ich bin auf dem Land groS geworden. Damals vor sechzig Jahren war das die Idylle. Der Traum an Leben auf dem Dorf. Die Menschen wussten einfach wo sie hin gehören Egal welcher Tätigkeit die Leute nachhinein. Sobald sie ein anständiges Leben führten, wurden sie geachtet. Alles hatte eine natürliche Ordnung. Die Menschen waren einfach klar im Kopf. Und zufrieden. Nicht von den Massenmedien manipuliert. Die Nachbarschaftshilfe war interessant. Wirklich ein kleiner Kosmos an Leben, der die Kultur widergespiegelt hat. Ein wunderbares Leben. Niemand musste ins Azsland fahren um sich zu erholen. Mit den Massenmedien. Den Autos hat sich das alles geändert Die Leute fuhren zum Supermarkt. Trafen sich nicht mehr jeden Abend auf dem Römer. Die Geschäfte und Kneipen gingen Pleite. Die Werbung hat die Leute krank gemacht. Etwas Migräne die Pille. Eine Magenverstimmung die Pille. Ein trauriger Tag die Pille. Dann wurde eine Autobahn am Dorf vorbei gebaut. Und die Udylle war endgültig zerstört. Wenn da vor 60 Jahren Jenand einen Brunnen gegraben hat, kam er nach 3-4 Meter Tiefe auf Grundwasser. Das ist heute Utopie. Es gab 10000 Bäume auf knapp 6 Quadratkilometer. Heute gibt es da höchstens 1000. Jetzt haben die zudem die Landschaft noch mit Windkrafträdern zerstört. Habe ich auf Google earth gesehen. Das ist der Wahnsinn. Die normalen Leute vor 60 Jahren hätten das nie zugelassen. Wissenschaftler sagen das auch in guten Foren. Der Westen begeht Sekbstmord. Und mit der Entwichlung vom Dorfkeben in 69 Jahren wird das auch klar. Selbstmord auf allen Ebenen. Beethoven Goethe Rilke Heine Baudelaire Zola Balzac Dostojewski Tolstoi uvm werden vergessen. Und was nachkommt wird Flachs niger nichtssagend Unsinn sein. Von Menschen die schon in ihrer Kindheir zerstört wurden. Mit Gendergaga! Frühsexualisierung! Schlechter Bildung. Impfungen gegen jeden Dreck. Und Familien die von den linksgrpnversifften Ideologen zerstört wurden. Letztens habe ich eine Doku gesehen von zwei Schwulen. Da hat das Baby an der Brust vom Mann gehangen. Und der Idiot war sogar stolz drauf. Eine verrückte Zeit. Und der Wahnsinn kommt erst noch. In naher Zukunft. Ich wünsche Dir eine herrliche neue Woche! Klaus

Bild vom Kommentator
....meine Güte ist das schön......Lg, Anita

Klaus Lutz (06.04.2022):
Danke für den Kommentar! Klaus

Bild vom Kommentator
Klaus, du hast es gut gesagt;-) lebe jeden Augenblick!

LG Bertl.

Klaus Lutz (06.04.2022):
Und genieße jedes Piccolo, so lange es den Stoff noch gibt! Alberto danke für den Kommentar! Hab einen wunderbaren Donnerstag! Klaus

Bild vom Kommentator
Wir müssen an dies glauben Klaus, was für unser Leben gut ist! Dir viele Grüße Franz

Klaus Lutz (06.04.2022):
Danke für den Kommentar! Ich wünsche Dir einen herrlichen Mittwoch! Klaus

Bild vom Kommentator
Lieber Klaus,
in diesen schrecklichen Zeiten an das Gute zu glauben ist nicht einfach, weshalb wir uns alle dennoch der Hoffnung zuwenden sollten. Ein sehr gutes, berührendes Gedicht!
LG. v. Michael

Klaus Lutz (06.04.2022):
Entdecke die Göttlichkeit in Dir. Und Du glaubst nicht mehr an das Gute. Denn Du bist das Gute! Papst Klaus I Ps. Danke für den Kommentar!

Nicht vergessen: Eigenen Kommentar zum Gedicht verfassen!

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für die Leserkommentare liegen bei den jeweiligen Einsendern.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für die Beiträge oder von den Einsendern verlinkte Inhalte.
Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).