Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Wie die Made im Speck leben“ von Ingrid Baumgart-Fütterer


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Hallo Ingrid, da Patrick aktuell absolut ohne Begründung mir mglw. meinem Gedicht bezogen ein Lastergedicht unterstellte, dies auf Deinem Gedicht bezogen, dies ist nicht der Fall. Letztlich gibt es dafür keinerlei Begründung! Schmunzel! Wie immer verstehen wir uns gut! Was soll dieser Nonsens von Patrick?

Zuweilen habe ich wahrlich das Gefühl liebe Ingrid, dass ich „wie die Made im Speck lebe“! Man lebt zu gerne! Schmunzelgrüße Dir von Franz


Ingrid Baumgart-Fütterer (08.04.2022):
Ja, da geht es mir wie dir, das kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe dein lustiges Gedicht gern gelesen - es käme mir gar nicht in den Sinn, deine Zeilen, die einen schmunzeln lassen, als Lästerung anzusehen. Lebe weiterhin wie die Made im Speck und genieße es! Liebe Grüße Ingrid

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Ja...

Wer will da widersprechen.

Nichts essen kann man im Grab immer noch.

Und mit der Fastenzeit ist es ja so eine Sache. Man fastet ja immer nur fast. Bis man sich doch wieder Fast-Food holt.

Alles Liebe von

Patrick Rabe

Ingrid Baumgart-Fütterer (08.04.2022):
Danke Patrick für deinen Kommentar - ja, man lebt nur einmal und sollte sich daher im Leben Genussvolles nicht (zu sehr) versagen. Wer weiß, vielleicht gibt es im Himmel, wenn überhaupt, nur himmlisches Manna? Liebe Grüße Ingrid

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Ingrid, Vorrat tut ganz gut,
es muss immer was da sein,
denn sonst man verhungern tut,
und der Kühlschrank ladet ein!

Du sagst es: "Man lebt nur einmal!"

GN8 und lG,
Bertl.


Ingrid Baumgart-Fütterer (08.04.2022):
Adalbert, diese Zeilen könnten von meiner Mutter stammen, Gott hab sie selig. Im Krieg hatte meine Mutter als junges Mädchen häufig hungern müssen. Die Angst vor dem Verhungern konnte sie ein Leben lang nicht ablegen. Sie legte immer so große Vorräte an, dass sie dagegen nicht mehr ankam - entsprechend viele Lebensmittel verdarben, bevor sie diese essen konnte. Bei mir ist das Gegenteil der Fall - ich pane das Einkaufen so, dass so gut wie nichts weggeworfen werden muss. LG Ingrid

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Hautnah am Genussmenschen, liebe Ingrid.
Warst du bei mir zu Besuch und ich hab nichts davon bemerkt, weil ich damit beschäftigt war, meine Schmankerl anzulachen)))?
Ein bisschen hungrig grüßt dich Ingrid


Ingrid Baumgart-Fütterer (08.04.2022):
Liebe Ingrid, nein, von deinem Tellerchen habe ich (noch) nicht genascht... Ich nehme aber an, dass du eine sehr gute Köchin bist und für ausreichende Abwechslung auf dem Speiseplan sorgst. Ein wenig übersättigt grüßt dich Ingrid

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Das ist der Nachteil am Junggesellenleben. Pizza!/ Döner/Spaghetti/ Rührei Jahr für Jahr. Ein Drama! Geniessen ist anders. Das zeigt das Gedichr von Dir! Ich wünsche Dir einen herrlichen Donnerstag! Klaus

Ingrid Baumgart-Fütterer (08.04.2022):
Dagegen hilft nur eins - du solltest dir möglichst schnell eine (sehr gute) Köchin "anlachen", die für kulinarische Abwechslung sorgt. Das Leben ist zu kurz, um es mit eintöniger Kost zu verbringen. Vielleicht hat dich mein Gedicht so richtig auf den Geschmack gebracht.... Liebe Grüße Ingrid

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