Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Specht und Made“ von Franz Bischoff


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"Lieber Franz, du hast einfach die Gabe", in 1OOO Gedichten immer die gleichen Reime zu
verwenden, z.B. "eben-Leben", "vermessen-vergessen", und zwar "zu oft", "zu oft", "zu oft", "zu oft",
und "zu oft" auch Reime, die gar keine sind: zB. "sagen" - "Maden" .... Das wäre
deinem Vorbild "Heinz Erhardt" nie passiert! Das musste mal gesagt werden ... und ist jederzeit
überprüfbar .... (leider zu oft) ... ihg

Franz Bischoff (09.04.2022):
Hallo Inge, oder Alma und wie auch immer. Schon mehrfach habe ich Dir mitgeteilt, dass Dein Senf bei mir nicht nur unerwünscht ist, sondern ich mir diesen verbitte! Somit ist bei Dir offensichtlich feststellbar: „Du leidest nicht nur an absoluter Unattraktivität und Vergesslichkeit, sondern vor allem extremer Überheblichkeit!“ Wie oft hast Du hier in Deiner Arroganz schon so manche Poesie bei Mitpoeten versaut, was somit Deinerseits einen besch… Charakter zeigt und daran kommt man nicht vorbei. Beglückend ist jedoch und dies in Eindeutigkeit, Du kommst mit Dir selbst nicht klar im Leben und sicherlich liegt dies nicht nur an Deinem äußeren Erscheinungsbild und vor allem viel Unzufriedenheit im Leben! Selbstverachtung nennt man dies Inge! Zum Abschluss, ich hatte nicht geschrieben dass „Heinz Erhardt“ mein Vorbild ist! So fängt sehr oft Demenz an meine liebe Inge und det issss schon bedenklich. In Zukunft und denke bitte immer daran, daaaaaa verbitte ich mir jeden Senf von Dir, denn als Kommentare, kann man Deine Beiträge nicht bezeichnen! Dein Senf jedoch und so ist es, diesen werde ich beglückt überleben!!!!!!!! *Sich selbst für Kommentare sperren, jedoch andere gerne ans.... dies ist Deine billige Klasse! Zu einem großen Übel unserer Welt gehören klugscheißende Menschen und bei diesem Personenkreis, ist Dir ein Platz im „Präsidium“ sicherlich als Boss gewiss!

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Dein Humor, lieber Franz, gefällt mir immer iweder.

Liebe Wochenendgrüße von Hildegard

Franz Bischoff (11.04.2022):
Liebe Hildegard. Humor braucht man im Leben immer, doch zu vielen Menschen ist dieser noch immer nicht bekannt! Zum Glück ist für uns in der Familie dieser immer wichtig und ich behalte sicherlich meinen Humor auch in Zukunft! Danke Dir wieder und Grüße in den Abend von Franz

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Der Specht hat einen langen Schnabel,
fast wie der reiher und der Rabel.
man soll nur noch in Rubel zahlen...
Nee, dies werd' ich nicht schwarz anmalen.

Allerdings: Ist das etwa ein Läster-Gedicht auf das Gedicht von Ingrid?

Ich dachte immer "wir" wollten auf e-stories nicht mehr lästern...

LG,

Patrick Rabe

Franz Bischoff (08.04.2022):
Hallo Patrick. Mir ist nicht ersichtlich, was diese „Unterstellung" soll? 1. Verstehe ich mich mit Ingrid absolut hervorragend und daran wird sich nichts ändern! 2. Muss nicht jedes Gedicht auf eine andere Person (Vorlage) bezogen sein! Sind wir im Narrenhaus? 3. Ich habe einige Gedichte in den letzten Tagen von Heinz Erhardt gelesen und somit sollte ersichtlich sein, dass auch sein „Madengedicht“ dabei war! Ergo Patrick, ich würde mich freuen, wenn Du von diesen „Unterstellungen“ Abstand nimmst, letztlich habe ich auch Ingrid mit Freude kommentiert! Grüße Franz *Letztlich sitzt sehr oft ein "Grünspecht" sehr oft bei uns auf dem Rasen!

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Nicht jede Made wird gefunden,
oft dauert's Jahre, manchmal Stunden.

Francesco, gut, dass du Humor noch hast.

LG Bertolucci.

Franz Bischoff (08.04.2022):
Richtig Don Bertolucci, dies ist das Glück für diese Maden! Nur frage ich mich, "wat soll`n der Nonsens im Kommentar von Patrick?" Muss man aktuell vorsichtig mit einem Thema sein? Dir mein Spezl Schmunzelgrüße von Don Francesco mit Dank dem Kommentar! *Das Gedicht von Ingrid war doch absolut in Ordnung!

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Die Fabel von Specht und Made,
ist lebensecht und gar nicht schade.
Im Jahr der Eierschalen
und den vielen Russenqualen.
HG Olaf

Franz Bischoff (08.04.2022):
Absolut richtig lieber Olaf und die Maden schaffen doch wahrlich oft Ärger! Dein Kommentar hat mir gefallen, wobei der Kommentar von Patrick für mich schon sehr lustig ist! Wat soll`n dat? Dir Olaf viele liebe Grüße von Franz *Fan von Heinz Erhardt!

ibaum

08.04.2022
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Einfach köstlich, dein inspirierendes Gedicht. Ja, lieber Franz, auch der Specht ist offensichtlich kein Kostverächter.

Liebe Grüße
Ingrid

Ein Specht zur Made sprach:

„Ach du große, fette Made,
um dich ist es wirklich schade
es schlägt dein letztes Stündlein nun,
was nötig ist, werde ich tun
die Nestlinge Hunger haben,
sie sollen sich an dich laben,
sich mit dir füllen den Magen,
sie werden dein Fleisch vertragen,
das saftig, lecker, nahrhaft ist,
jeder Vogel gern Maden frisst!“

Und eh die Made sich versah,
sie im Nu keine Made mehr war
Schnäbelchen zerhackten ihr Fleisch,
bis es zart war und butterweich.




Franz Bischoff (08.04.2022):
So manche Made nicht vergisst, ein Specht oft auch Genusstier ist und dieser wird dabei ganz klar, ein Bruder – Schwester Opfer war. Schmunzelgrüße Dir liebe Ingrid und ich denke dass die Spechte wissen, was lecker ist! Viele liebe Grüße Dir von Franz der gerne Dein Gedicht gelesen hat!. Danke auch Deinem Kommentar!

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Fröhliche, wenn auch letztlich tragische Zeilen (zumindest aus Sicht der Made...), die mir ein Schmunzeln entlockt haben!
Lieben Gruß ins Wochenende! Anschi

Franz Bischoff (09.04.2022):
Auch hier Dir Grüße Anschi und diese mit Dank Deinem Kommentar verbunden! Grüße in das W E von Franz

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Der Tod der Made ist kein Schaden;
sie fühlt sich wohl in Spechtes Magen.
Und eh' der Vogel sich verschaut......
ist das Ereignis gut verdaut.

Das, lieber Franz ist mein Kommentar zu deiner Specht/Maden- Story und dem anderen Vogel..


Heitere Grüße schickt dir Ingrid

Franz Bischoff (09.04.2022):
Sie beglückt sicherlich den Specht von innen liebe Ingrid! Vögel gehören zu meinen Lieblingstieren, doch so manche menschl. "schräge Vögel", diese beachte ich wahrlich nicht! Danke Dir und Grüße in das Frankenland von Franz

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Herrlich locker vom Hocker .Es wäre wünschenswert, wenn es mal der zweibeinige Made so ergehen würde damit dieses endlose Grauen aufhört.
Bleib gesund lieber Franz.

Franz Bischoff (09.04.2022):
Von Herzen liebe Sieghild stimme ich Dir zu und so ist ersichtlich, warum ich Maden mehr schätze, als so manchen Zeitgeist der nur quengelt! Klasse wieder und mein Dank Dir für den Kommentar! Franz

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Maden mag ich nicht so gern,
doch auch diese leben gern.
An ihnen kann man ratzfatz sehen:

UNACHTSAMKEIT
kann schnell ins Magen-Auge gehen.
Und manchmal wird einem auch klar:
"ein Leben ist für das andere da!"

Welche Schlüsse man auch zieht:
Das Leben ist uns allen lieb...
Doch manchmal hängt ‘s,
wie bei den Maden,
am seidenen Faden.

Dir liebe Grüße ins kommende
Wochenende von mir - Renate


Franz Bischoff (09.04.2022):
Maden liebe Renate sind friedlicher Art und sie genießen! Schmunzel! Ein Kommentar von Dir, der mir wie immer sehr gefallen hat! Friedliche Grüße in das Wochenende von Franz Dir

henri

08.04.2022
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..immerhin, der Specht hatte sie " zum Fressen gerne", was die Made aber nicht unbedingt getröstet haben dürfte. Schönes Gedicht zum Schmunzeln, Franz.
HG Ingeborg



Franz Bischoff (09.04.2022):
Zustimmung Dir liebe Ingeborg und vor allem, Dank für den Kommentar! Grüße in das Wochenende von Franz

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Lieber Franz,
nicht nur am Speck nagt manche Made! Wunderne Abschiedsworte, mit denen der Specht die Made vor der Reise in die Ewigkeit getröstet hat. Ein tolles Gedicht zum Schmunzeln!
LG. v. Michael

Franz Bischoff (09.04.2022):
Herzlichen Dank auch hier Dir wieder Michael. Bald bin ich wieder in Dresden und dann melde ich mich bei Dir! Grüße - Wünsche euch von Franz

Musilump23

08.04.2022
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Lieber Franz, du hast einfach die Gabe, Orte, Situationen und Stimmungen in ein paar Sätzen lebendig werden zu lassen. Diese Mär mit dem Specht und der Made ist beeindruckend, sie sorgt für Erheiterung oder gar positive Emotionen im trüben Kriegs- und Corona-Alltag. Du hast die Toleranz-Grenze unserer Zeit voll im Griff deiner Sinne.
Mit frdl. GR. Karl-Heinz

Franz Bischoff (09.04.2022):
Hallo lieber Karl – Heinz, auch hier Dir wieder mein Dank für den Kommentar. Zuweilen muss ich sagen, nicht nur als Tierfreund, da sind mir Maden sympathischer als so manche Zeitgeister, die sich selbst nicht mögen! Dir und Familie Grüße in das Wochenende und Toleranz, ist für viele ein Fremdwort! Franz

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