Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Poesietherapie“ von Ingrid Baumgart-Fütterer


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Sehr gut wieder meine liebe Ingrid! Gefällt mir und es grüßt der Franz

Ingrid Baumgart-Fütterer (22.04.2022):
Vielen Dank, lieber Franz. Sonnige Grüße am Abend an dich von Ingrid

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Ich denke auch, dass das Schreiben oft auch Therapie ist... Auf jeden Fall hilft es, den Kopf frei zu kriegen von überbrausenden Gedanken, die sich im Idealfall abwechseln zwischen Schönem, Lustigem und auch Belastendem... denn das macht das Leben aus.
Lieben Gruß! Anschi

Ingrid Baumgart-Fütterer (22.04.2022):
Danke für deinen Kommentar. Ja, das Schreiben bringt einen auf andere Gedanken und verschafft angestauten Gefühlen Raum. Das Leben, ein ständiges Auf und Ab, wechselt zwischen Herausforderungen und Ruhephasen und hält so den eigenen Entwicklungsprozess am Laufen. Wer sich zurückzieht, um fortan überwiegend in einem Kokon zu leben, verschließt sich gegenüber dem persönlichen Entwicklungspotential. Liebe Grüße Ingrid

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Beachtlich Ingrid, du kennst dich aus!
LG Bertl.

Ingrid Baumgart-Fütterer (21.04.2022):
Danke Adalbert, du bist fürwahr ein Menschenkenner. LG Ingrid

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Danke Dir, erfüllt mich mit Stolz, dass Du Dich angesprochen fühltest und ein wahrhaft guten Gedankenfluss beschrieben hast, der in einer erfolgreichen dichterischer Therapie endet. Nachahmens- und mit Seltenheitswert. Lieber Gruss Robert

Ingrid Baumgart-Fütterer (21.04.2022):
Danke Robert, für deinen originellen und lobenden Kommentar. Ich danke dir ebenfalls für die Inspiration - ohne dein Gedicht hätte mein Gedicht gar nicht entstehen können. Liebe Grüße Ingrid

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So haben viele einen Plan:
einer mag singen dagegen an,
ein anderer treibt Sport
und fühlt sich dann frei.
Mancher Poet dichtet
- denkt nicht viel dabei.
Wie man sich hilft, ist fast
einerlei...

Doch beim Spiel mit der Poesie
wird der Mensch anders beäugt,
dem er sich aber selten beugt.
Es scheint, als hätt' es ihn nie
gereut, denn sich selbst bereitet
er Entspannung und Freud'.

Gedankengrüße von mir - Renate

Ingrid Baumgart-Fütterer (22.04.2022):
Vielen Dank für deinen Poesiekommentar. Gibt man sich seinem Hobby hin, sollte die Freude am Tun im Vordergrund stehen, ungeachtet eigener Unzulänglichkeiten auf dem jeweiligen Gebiet. Im seinem Tun versunken sein und dabei Zeit und Raum vergessen, ist die reinste Entspannung. Kritiker sollten über Fehler (bei sich und anderen) hinwegsehen nach dem Motto "Jedem Tierchen sein Plaisierchen" Liebe Grüße Ingrid

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