Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„es ist um mich still dieses Osterfest“ von Roland Drinhaus


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Sehr gute Ostergedanken, die mich sehr berührt haben!
Die Weltgeschichte ist durchzogen von Ungerechtigkeit, Gier und Streit... die, die viel haben, wollen immer noch mehr und die, die nichts haben, denen wird das Wenige oft noch genommen. Das war schon zu Jesu Zeiten so... und hat sich leider nie geändert...
Doch wenn viele Kleine in ihrer kleinen Welt Gutes tun, wird es vielleicht doch noch etwas Hoffnung geben...
Lieben nachösterlichen Gruß! Anschi

Roland Drinhaus (21.04.2022):
Liebe Anschi. Herzlichen Dank für deine Antwort. Ich denke, es liegt eigentlich mehr oder weniger in jedem Menschen selbst, inwieweit er bereit ist, gegen Ungerechtigkeit, Krieg und Armut zu Felde ziehen zu wollen. Sich dabei auch am Leben Jeso zu orientieren, kann dabei auf keinen Fall ein Fehler sein, da er uns vorgelebt hat, wie man gerecht sein kann. Mit dieser Erkenntnis verbleibe ich bei dir mit ganz lieben Grüßen, Roland

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Wenn es Jesu damals nicht gelungen ist,
den Menschen zu vermitteln, was Liebe ist,
so werden wir im Heute oft auf Sand bauen
denn wer will dem anderen noch gern trauen...

Manche Staatslenker haben Höllen errichtet,
das erhabene Schöne mit Grinsen vernichtet.
Sag' mir, wer soll solches wiederholt verstehn',
wenn Unschuldige im Blute untergehn?

Keiner kann den Hass so leicht niederreißen.
Er nährt sich aus verschiedenen "Speisen".
Der Einzelne kann nur immer wieder versuchen,
die LIEBE zurück ins Leben zu rufen...

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Du hast ein sehr gutes Gedicht geschrieben,
Roland.

Liebe Ostermontagsgrüße sind auf dem Werg
zu dir - Renate





Roland Drinhaus (20.04.2022):
Hallo Renate. Ganz herzlichen Dank für dein Kommentargedicht. An Jesus lag es damals gewiss nicht, daß ihm viele Menschen nicht ihr Vertrauen geschenkt haben (es ist andererseits aber auch ein nicht unbeträchtlicher Teil "Menschheit", die ihm noch vertraut.) Jesus hat für seinen Teil jedenfalls genug dafür getan. Es ist der Mensch selbst, der ganz besonders heutzutage von Mißtrauen zernagt ist und tatsächlich ist das ein Fakt, daß ich schlicht und ergreifend "nur" zur Kenntnis nehme; denn mir persönlich ist mein Vertrauen zu Gott ausreichend und das ist entscheidend für mich. Wichtig ist es wirklich bereit zu sein das "Prinzip Liebe" leben zu wollen. Wer es kann, kann auch jetzt noch auf Erden glücklich sein. Ich sende dir herzliche Grüße und danke für dein Schreiben.

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