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„Wie geht es weiter?“ von Adalbert Nagele


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Lieber Bertl,
du kennst sicher den Kölschen Spruch:" Wat es dat es, wat kütt dat kütt, ever et hätt noch immer jot jejangen"
Hoffentlich kannst du das lesen, ich glaube doch.
Ich halte mich an dem Spruch, was soll man sonst machen.
Hier steht sogar der Spruch manchmal beim Arzt, die wollen uns sicher trösten.
Also Bertl denk dran !!!!!!!!!
Herzliche Nachtgrüsse von Wally du weisst ja, ich bin eine Nachteule

Adalbert Nagele (21.04.2022):
Liebe Wally, du hast recht mit deinem Spruch, wir können so und so nicht viel an den gegebenen Situationen ändern. Eine gN8 und lG vom Nachtuhu Bertl.

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Hallo Bertl,

wie es weiter geht kann man nur ahnen. Man kann nicht gerade behaupten, dass der Fortschritt vieles bringt das die Menschen glücklich und lebensfroh macht.

Herzlich Karl-Heinz

Adalbert Nagele (21.04.2022):
...merci Karl-Heinz, es ist nicht alles Gold was glänzt. Das sehe ich auch so. LG Bertl.

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es ist denke ich für uns alle eine hZeit derSselbstorientierung, lieber bertl und jeder muss da seinen Weg finden. LG von Monika

Adalbert Nagele (21.04.2022):
So ist es Monika und für ein gedeihliches Miteinander sollten wir uns dennoch genügend Zeit nehmen. GlG von Bertl.

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Wir leben in einer export-orientierten Wirtschaftsgesellschaft,
vielleicht sogar in einer Kultur der Ökonomie.
Zu den Vertretern der Ökonomie gehören auch die Medien, samt ihrer Entertaining-Industrie.
Ihre Mittler sprechen unsere Bedürfnisse an.
Warum ?
Weil daraus eine kaufkräftige Nachfrage entstehen soll.
Das Individuum ist tot. Es lebe das Mitte-(l)-Maß !!!,
jene Geister, die für ALLES und NICHTS stehen .
Die P(r)oletos, Lafer, Lichter, die Atzes, Marios und Guidos, die Geissens, Wollnys und Reimanns...
HG Olaf

Adalbert Nagele (21.04.2022):
...stimmt Olaf, die leistungsorientierte Gesellschaft zwingt uns einiges auf. Eine Gesellschaft, in der Status, Einkommen und Einfluss der Individuen von den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leistungen abhängen. Idealerweise erreicht jede Person ihre verdiente Position in der Gesellschaft und wird entsprechend entlohnt. LG Bertl.

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Hallo Don Bertolucci. Wenn ich auch ein richtiger Optimist bin, zuweilen frage ich mich dennoch: „was bringt uns die Zukunft?“ So kommt mit Sicherheit immer wieder die Freude der Zukunft bezogen zurück und dies selbst mit der Erkenntnis, irgendwann ist dennoch Feierabend! Grüße Dir bei beglückendem Sonnenschein von Deinem Spezl Don Francesco
*Das Leben ist zu schön! Gerne gelesen wieder.

Adalbert Nagele (20.04.2022):
...Francesco, Mahatma Gandhi meinte ganz richtig: "Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen." LG Bertolucci.

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Lieber Bertl,
die Menschen müssen sich besinnen und sich aus dem Wohlstandsleben
herauswagen, denn das Leben hat noch viel mehr zu bieten, als nur dem
Geld nachzujagen. Die vorigen Generationen haben es uns vorgemacht,
und wir können daraus schöpfen.

Liebe Grüße von Hildegard

Adalbert Nagele (20.04.2022):
...ganz richtig Hildegard, das seh ich auch so. LG Bertl.

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Lieber Bertl. Deine Frage ist schwer zu beantworten. Niemand kann es sagen ,wir können nur hoffen und beten, dass sich die Zukunft etwas besser gestaltet, als es zurzeit Aussieht.
LG zu dir von mir

Adalbert Nagele (20.04.2022):
...ich hoffe auch, dass sich bald wieder etwas mal zum Guten wendet. Merci Sieghild und lG, Bertl.

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Lieber Bertl,
tun wir täglich nur das Beste,
und an Glaube, Liebe und Hoffnung
sollten wir uns ein wenig halten, so mein
Lebensmotto, irgendwie geht es weiter.
Liebe Grüße schickt dir herzlich Gundel

Adalbert Nagele (20.04.2022):
...ja Gundel, dein Lebensmotto kann ich nur begrüßen und ich schließe mich dem gerne an. LG Bertl.

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Nun Bertl, wenn es nur so einfach wäre - es wird noch geraume Zeit vergehen bis wieder alles in 'geordneten Bahnen' verläuft, wenn es überhaupt noch einmal geschieht!

Ein kleiner Tipp von mir im ersten Vers 4.Zeile lass das Wörtchen 'doch' einfach weg, es stört den Fluss meines Erachtens ;-))

Einen sonnigen Tag zu dir - Uschi

Adalbert Nagele (20.04.2022):
Merci Uschi, wenn du genau schaust, merkst du, dass der erste Vers im trochäischen Versmaß geschrieben wurde. So gesehen ist das Wörtchen "doch" zu belassen und stört auch nicht den Lesefluss. LG Bertl.

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Lieber Adalbert,
dem ist so! Erst über zwei Jahre Corona und jetzt die Ungewissheit in Bezug auf den Ukraine-Krieg, die horrende Preissteigerungen nach sich gezogen haben! Und das hat zu vielen Menschen die Kräfte geraubt und vielen fehlt halt der Glaube, dass ein Neuanfang, bzw. , bzw. die Möglichkeit, sich völlig neu zu orientieren, glücken könnte! Dies ist halt pure Verzweiflung, dessen Formen du sehr gut zum Ausdruck gebracht hast!
LG. v. Michael

Adalbert Nagele (20.04.2022):
...Michael, irgendwie geht es wohl immer weiter. Es fragt sich nur wie? Die ganze Welt ist aus den Fugen geraten. Merci und lG, Bertl.

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