Kommentare unserer Leserinnen und Leser zum Gedicht
„Der Kreislauf, der keiner ist“ von Robert Nyffenegger


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Robert,

ein Säugling sein in diesen Zeiten? Da hilft auch der Frühling nicht.

Wie sinnvoll ist Natur? Das ist eine zutiefst philosophische Frage. Der Mensch sucht hinter den Dingen einen Sinn. Und wenn da keiner ist? In letzter Konsequenz wäre damit auch das menschliche Leben ohne Sinn und Ziel.

HG Bernhard

Robert Nyffenegger (28.04.2022):
Danke Dir herzlich für den tiefsinnigen Kommentar. Ich selber glaube, dass das Leben an sich keinen Sinn im menschlichen Sinn hat und jedes Nachsinnen darüber ist sinnlos. Der Zufall - von mir aus Gott- hat das erste Leben geschaffen und daraus hat sich in der Folge alles sinnvoll (nachvollziehbar) ergeben. Alles entstand aus dem Einen. Lieber Gruss Robert

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Lieber Robert, die Natur macht es uns Menschen vor, der Kreislauf ist gesichert.
Wir Armseeligen sind dem Frühling entflohen und herrscht nur noch die vierte
Jahreszeit. Trotzdem möchte ich kein Kind mehr sein, auch wenn es geht dem
Ende zu. Mache nur noch was mir gefällt, denn den Frühling gibt es für mich
nicht mehr.
Schicke dir herzliche Grüße, Hildegard


Robert Nyffenegger (27.04.2022):
Danke Dir, so ist es. Aber wenn ich mir vorstelle, ich wäre wie eine Tulpenzwiebel und würde jedes Frühjahr wieder neu blühen, sofern mich eine Maus nicht gefressen hat, das wäre doch auch wunderschön. Ist natürlich einfach eine irre Idee, aber warum auch nicht. Lieber Gruss Robert

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Kinder und Alte sehen die wandelnden Dinge stets wieder neu. Warum ? Weil alles fließt (Heraklit)
HG Olaf

Robert Nyffenegger (27.04.2022):
Danke Dir, Recht hast Du, alles fliesst, aber einfach immer runter. Einen schönen Tag und lieber Gruss Robert

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Lieber Robert,
ich weiß nicht, was besser wäre: im Kreis laufen, oder im Dreieck springen...
LG von Andreas

Robert Nyffenegger (27.04.2022):
Danke Dir und antworte Dir gerne: Natürlich im Dreieck springen, dazu braucht es mehr Muskeln. Kreisläufer sind Langweiler. Dir einen guten Tag mit liebem Gruss, Robert

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Als Naturfreund lieber Robert denke ich, die Natur zeigt uns fast alles was für uns im Leben wichtig ist! Den Frühling, den habe ich schon lange hinter mir, doch mglw. kommt die Nummer 2 oder 3 noch. Grins! Grüße Dir von Franz

Robert Nyffenegger (27.04.2022):
Danke Dir und hoffe für Dich auf einen zweiten, vielleicht sogar dritten Frühling, aber das muss tüchtig begossen werden. Herzlich Robert

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Lieber Robert,

Absurdes liest man auch sehr gern,
da kann man vielfach grinsen.
Das Menschenleben, ja das geht
- ganz anders als das Erdgeschehen -
viel schneller in die Binsen.

Die Erde dreht sich Millionen von Jahren,
hat ihren wiederkehrenden Rhythmus.
Der Mensch hat nur eine "Mäusezeit"
und erlebt den Durchgang der Jahreszeiten
an sich selbst nur
EINMAL,
weil er naturbedingt mitmuss.

Aber es soll schon öfter geschehen sein,
dass bei fortgeschrittenen Männerlein,
ein
ZWEITER FRÜHLING
brach herein!

Das kann dann nur ein Wunder sein
und geht in die Annalen ein...

Herr Humor klopfte kurzfristig an,
und mit einem Gruß an dich ging er dann
- Renate

Robert Nyffenegger (27.04.2022):
Liebe Renate, Du machst mir immer grosse Freude mit Deinen treffenden und oft humorigen und gereimten Kommentaren, hab ganz herzlichen Dank, deshalb verrate ich Dir ein Geheimnis (bitte nicht weitersagen) ich bin bereits im dritten Frühling, aber keine Dame will das so richtig wahrnehmen. Herzlich Robert

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Lieber Robert,

beim lesen deines schönes Gedichtes kamen mir Bedenken über den Kreislauf der Natur. Kann man wirklich an die globale Erwärmung glauben ? Am Ende des Aprils
gibt es noch Winterstürme mit eiskalten Winden. In der letzten Nacht hatten wir im
südlichen B.C. noch 8 Grad minus. Da ist es doch absurd daran zu glauben, dass das Verhalten der Menschen die klimatischen Verhältnisse verändern kann.

Herzlich Karl-Heinz

Robert Nyffenegger (28.04.2022):
Danke Dir herzlich für Deine Antwort und gestehe Dir gerne, dass ich Deine Zweifel vollumfänglich teile.Etwas wärmer könnte doch auch nicht schaden, das senkt den Energieverbrauch. Wie dem auch sei, wir Zwei werden es nicht mehr erfahren. Herzlich in der Hoffnung, dass es Dir gut geht, Robert

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